Präbichl 25. 2. 2024 ...inclusive Polster-ESL
Verfasst: 26.02.2024, 20:20
Da hat es nun in diesem viel zu milden Februar endlich geschneit, und dann war bei uns am Alpenostrand die Schneefallgrenze über 1500m. Viele Schigebiete in der Umgebung haben ihre Saison bereits beendet. Meine Frau und ich überlegen mittlerweile sehr genau, wo das Ziel unserer Schi-Tagesfahrten sein soll. Am Präbichl soll die Schneefallgrenze unterhalb der Talstation gewesen sein. Die Webcam-Bilder zeigen verschneite Bäume. Also, auf zum Präbichl.
Wetter:
Bei Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt wechselten Sonne, Wolken und Nebel. Niederschlag blieb uns erspart. An exponierten Stellen etwas windig.
Lift- und Pistenstatus:
Außer dem Weidtallift und den Pisten, die vom Weidtallift bedient werden, war alles geöffnet bei Wartezeiten von Null bis drei Minuten.
Pistenzustand:
Die Neuschneeauflage war leider nur sehr dünn. Der uneben zusammengefrorene, harte Untergrund war immer noch bemerkbar. Schattige Stellen wurden eisig, sonnige weich und pappig.
Bilder:
Ich beginne gleich mit einem Schmankerl.
Was ist das für ein Lift, der keine Piste hat, in den freien Schiraum führt und deshalb nur für Geübte ist? Die Antwort ist hinter dieser Tür. Ja, es ist eine Tür mit Schnalle und keine elektrische Schiebetüre, wie sonst bei den modernen Seilbahnen üblich.
Ein paar Stufen hinaufgestiegen und schon sind wir beim Zustieg.
Wir haben hier tatsächlich einen Einser-Sessellift. Wann bin ich das letzte Mal einen Einser-Sessellift gefahren?
Blick zurück.
Der Lift wurde ursprünglich von Girak gebaut und vor einigen Jahren stillgelegt. Die Betreiber wollten ihn ersatzlos abbauen. Eine Gruppe von Idealisten wollte den Lift unbedingt erhalten. So wurde er von Bartholet revitalisiert.
Im Winter ist dieser Lift nur an den Wochenenden in Betrieb.
Die ohnehin langsame Fahrgeschwindigkeit wird jedes Mal, wenn ein Fahrgast ein- oder aussteigt noch weiter reduziert.
Die Schier können in einer Haltevorrichtung seitlich des Sessels abgelegt werden.
Kurz vor der Bergstation nach links geblickt, erkennt man den Steirischen Erzberg.
Bald ist die Bergstation erreicht.
Umlenkscheibe Bergstation.
Ich begebe mich zur Route "Polsterdreieck" und schaue zurück zur Bergstation. Zwischen den Stützen ist noch immer der Erzberg.
Gut abgesichert zwischen zwei Metallgeländern visiere ich die Route "Polsterdreieck" an.
Jetzt geht es das Polsterdreieck talwärts. Die Bergstation der Polster-Vierersesselbahn ist erkennbar.
Die zweite Route, die vom Einser-Sessellift erschlossen wird, ist die "Polsterrinne"
Am Ende der Polsterrinne blicke ich zurück, ehe es auf der Polsterwiese weitergeht.
Dieser Sessellift ist für die breite Masse der Präbichl-Gäste nur Nischenprogramm. Der durchschnittliche Gast bleibt bei den kuppelbaren Vierer-Sesselbahnen und den präparierten Pisten. Bergfahrt mit dem Polster-Quattro.
Kurz vor der Bergstation.
Piste "Seitensprung" vom Polster ins Tal.
Die regelmäßigen Leser meiner Berichte kennen mittlerweile auch schon die schifahrerischen Vorlieben meiner Frau. Richtig, sie bevorzugt flaches Terrain. Daher hat sie die Pisten am Polster gemieden. Mit ihr bin ich am Grübl-Quattro gefahren. Nebel über dem Schneiteich.
Oberhalb des Nebels: Blauer Himmel kurz vor der Grübl-Bergstation.
Die Bilder sind nicht chronologisch geordnet. Mir war es nur wichtig, zuerst den ESL zu zeigen. Die erste Abfahrt des Tages war auf der blauen Piste vom Grübl talwärts.
Zwei weitere Bilder von dieser Abfahrt.
Eine andere Möglichkeit vom Grübl ins Tal zu kommen ist die Fispiste.
Mit meiner Frau war ich aber nicht nur am Grübl. Nein, wir sind auch den Arenalift gefahren.
Und damit sich am Ende des Berichts der Kreis schließt: Blick von der Bergstation des Arenalifts zur Schneise des Polster-ESL.
Ich war mit diesem Schitag sehr zufrieden, schließlich bin ich den revitalisierten Polster-ESL gefahren, der erst in seiner zweiten Wintersaison ist.
Wetter:
Bei Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt wechselten Sonne, Wolken und Nebel. Niederschlag blieb uns erspart. An exponierten Stellen etwas windig.
Lift- und Pistenstatus:
Außer dem Weidtallift und den Pisten, die vom Weidtallift bedient werden, war alles geöffnet bei Wartezeiten von Null bis drei Minuten.
Pistenzustand:
Die Neuschneeauflage war leider nur sehr dünn. Der uneben zusammengefrorene, harte Untergrund war immer noch bemerkbar. Schattige Stellen wurden eisig, sonnige weich und pappig.
Bilder:
Ich beginne gleich mit einem Schmankerl.
Was ist das für ein Lift, der keine Piste hat, in den freien Schiraum führt und deshalb nur für Geübte ist? Die Antwort ist hinter dieser Tür. Ja, es ist eine Tür mit Schnalle und keine elektrische Schiebetüre, wie sonst bei den modernen Seilbahnen üblich.
Ein paar Stufen hinaufgestiegen und schon sind wir beim Zustieg.
Wir haben hier tatsächlich einen Einser-Sessellift. Wann bin ich das letzte Mal einen Einser-Sessellift gefahren?
Blick zurück.
Der Lift wurde ursprünglich von Girak gebaut und vor einigen Jahren stillgelegt. Die Betreiber wollten ihn ersatzlos abbauen. Eine Gruppe von Idealisten wollte den Lift unbedingt erhalten. So wurde er von Bartholet revitalisiert.
Im Winter ist dieser Lift nur an den Wochenenden in Betrieb.
Die ohnehin langsame Fahrgeschwindigkeit wird jedes Mal, wenn ein Fahrgast ein- oder aussteigt noch weiter reduziert.
Die Schier können in einer Haltevorrichtung seitlich des Sessels abgelegt werden.
Kurz vor der Bergstation nach links geblickt, erkennt man den Steirischen Erzberg.
Bald ist die Bergstation erreicht.
Umlenkscheibe Bergstation.
Ich begebe mich zur Route "Polsterdreieck" und schaue zurück zur Bergstation. Zwischen den Stützen ist noch immer der Erzberg.
Gut abgesichert zwischen zwei Metallgeländern visiere ich die Route "Polsterdreieck" an.
Jetzt geht es das Polsterdreieck talwärts. Die Bergstation der Polster-Vierersesselbahn ist erkennbar.
Die zweite Route, die vom Einser-Sessellift erschlossen wird, ist die "Polsterrinne"
Am Ende der Polsterrinne blicke ich zurück, ehe es auf der Polsterwiese weitergeht.
Dieser Sessellift ist für die breite Masse der Präbichl-Gäste nur Nischenprogramm. Der durchschnittliche Gast bleibt bei den kuppelbaren Vierer-Sesselbahnen und den präparierten Pisten. Bergfahrt mit dem Polster-Quattro.
Kurz vor der Bergstation.
Piste "Seitensprung" vom Polster ins Tal.
Die regelmäßigen Leser meiner Berichte kennen mittlerweile auch schon die schifahrerischen Vorlieben meiner Frau. Richtig, sie bevorzugt flaches Terrain. Daher hat sie die Pisten am Polster gemieden. Mit ihr bin ich am Grübl-Quattro gefahren. Nebel über dem Schneiteich.
Oberhalb des Nebels: Blauer Himmel kurz vor der Grübl-Bergstation.
Die Bilder sind nicht chronologisch geordnet. Mir war es nur wichtig, zuerst den ESL zu zeigen. Die erste Abfahrt des Tages war auf der blauen Piste vom Grübl talwärts.
Zwei weitere Bilder von dieser Abfahrt.
Eine andere Möglichkeit vom Grübl ins Tal zu kommen ist die Fispiste.
Mit meiner Frau war ich aber nicht nur am Grübl. Nein, wir sind auch den Arenalift gefahren.
Und damit sich am Ende des Berichts der Kreis schließt: Blick von der Bergstation des Arenalifts zur Schneise des Polster-ESL.
Ich war mit diesem Schitag sehr zufrieden, schließlich bin ich den revitalisierten Polster-ESL gefahren, der erst in seiner zweiten Wintersaison ist.