Loser 16.02.2024 - wildern in fremden Revieren
Verfasst: 19.02.2024, 18:19
Jaja, der Loser im Inneren Salzkammergut, bzw. im Ausseerland. Er ist eigentlich das Haus- und Hofschigebiet von guten Freunden von uns, die hier ein Haus ihr Eigen nennen können. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht auch mal dorthin eine Stippvisite machen könnte - ein Bisschen Wildern war in Österreich schon immer Tradition.
Die Ferienzeit ist ja eh immer so eine Sache - der Loser ist aber wohl für den Wochengast zu klein, für den Anfänger zu steil und darüber hinaus haben die Oberösterreicher und die Steirer noch keine Ferien - und Salzburger verirren sich üblicherweise nicht hinter den Pötschenpass - zu nah sind Werfenweng, Dachstein West, die Postalm, Abtenau, Werfenweng oder Lofer - um mal die Konkurrenz ein wenig aufzuzählen. Darüber hinaus ist die Abfahrt von Salzburg auch eher langwierig, weil man zuerst nach Bad Ischl fahren muss, dann zum Hallstättersee nach Bad Goisern, um dann noch über den Pötschenpass ins Auseeerland zu gelangen - und dann muss man noch durch Altaussee durch, um dann auf einem "besseren Güterweg" zu den Bergbahnen zu gelangen - das Skigebiet liegt somit hinter dem Ort in einem Seitental und besteht aus zwei vergleichsweise modernen 6er KSB/B von Leitner, einer 4 KSB von Doppelmayr, einer DSB von Girak, zwei Schleppliften und einem Tellerlift, ebenso alle von Doppelmayr.
Am Parkplatz um kurz nach 9 konnten wir de facto direkt an der Piste parken - die Idee mit dorthin fahren, wo keine Ferien sind, ging somit voll auf.
Interessant ist wiederum der Aufbau des Gebietes: auf der linken Seite (taleinwärts blickend) befindet sich der Sandling, der mit einer 6er KSB/B erschlossen wird. Die Pisten sind vergleichsweise breit, die Bahn hat 4 Abfahrtsvarianten, wobei aufgrund der Wettersituation nur mehr eine offen und eine weitere gesperrt aber fahrbar war. Die anderen Varianten - nunja - es grünt so grün...
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Hauptskigebiet, welches aus einer Seilbahnkette aus 6 KSB/B - DSB - 4 KSB erschlossen wird, zuzüglich gibt es am Loserplateau noch von zwei kurze, teilweise durchaus knackige Schleppliften erschlossen. Hier gibt es nur Naturschnee und die Hänge sind vergleichsweise selektiv. Das Wechseln zwischen den Seiten Sandling und Loser geht sehr schnell und durchaus problemlos - die Talstationen der beiden 6er KSB/B liegen einen Steinwurf auseinander.

^^ 6 KSB/B Sandling, unterer Streckenteil. Chalets sind hier auch schon wie Schwammerl aus dem Wand gewachsen. Die ganz rechte Piste war bereits geschlossen, aber dank einer einzigen Pistengerätespur noch sehr gut im Kurzschwung fahrbar (wenn man ihn denn beherrscht).

^^ Sandling mittlerer Streckenteil. Auf diesem Hang ist auch hie und da der ÖSV zum Training zugegen.

^^ Wer es noch nicht erahnt hat, hier sieht man es deutlicher - die Sandling 6 KSB/B hat eine Kurve nach links, welche KSB-typisch mittels Winkelstation bewerkstelligt wird. Diese ist videoüberwacht.

^^ Der Talbereich des Losers. Der Kalkstock ist weithin zu sehen und ein markantes Wahrzeichen des Aussserlandes. Markant auch eines - die Schneebänder in der Landschaft. Gegenüber die Talabfahrt vom Loser an der 6 KSB/B Loser 1.

^^ Bereich Mittelstation Sandling. Die Piste ist gut zu fahren, besteht wohl zu 100% aus Maschinenschnee aus den Lanzen sowie einzelnen Techno Alpin Kanonen. Die Piste nach rechts ist aufgrund der Schneesituation geschlossen.

^^ Nach mehreren Fahrten auf der Sandling Seite ging es dann in Richtung Loser. Am Tellerlift im Tal hat man bereits kapituliert, auch wenn eine etwas verloren wirkende Schneekanone noch in der Landschaft steht.

^^ Die Piste an der 6 KSB/B Loser 1 ist hingegen in gutem Zustand, die Schneise an der 6 KSB/ Loser 1 ist bereits für die neue 10 EUB verbreitert. Es wird die erste BMF Anlage in Österreich werden.

^^ Teilweise sind die Fundamente bereits betoniert - hier wohl für einen Niederhalter oder eher Wechsellast.

^^ Weiter oben kommen weitere Fundamente ins Blickfeld - der Stützenabstand wird deutlich größer als jener der Sesselbahn.

^^ Interessant ist, dass die 6 KSB/B Loser 1 so irgendwie im Nirvana in Hanglage endet. Keine Hütte, kein Restaurant, nichts.

^^ Über einen Ziehweg kommt man dafür zur DSB Loser 2 - einer klassischen Girak DSB aus den 1980er Jahren.

^^ Mit der DSB Loser II geht es dann durch den Mischwald, zuerst flach, dann steil hinauf auf das Loserplateau.

^^ Oben am Plateau dann das, wofür das Gebiet bekannt ist - der Aussicht. Vom Dachstein bis ins Ennstal liegt einem das Ausseerland zu Füßen.

^^ Waren die Pisten am Sandling eher breit, sind sie hier eher schmal und vergleichsweise naturbelassen. Es hat - der Loser ist ja auch ein Schneeloch, vergleichsweise massig Naturschnee trotz dieses bescheidenen Winters.

^^ Das obere Skigebietszentrum bzw. Drehscheibe - charakteristisch die DSB Station, davor die Station der 4 KSB Loserfenster.

^^ Begeben wir uns dennoch auf die Talabfahrt, um nochmals zum Sandling zu wechseln. Hier sieht man nochmal schön, wie sehr die 6 KSB/B Loser 1 am Hang klebt. Der Ziehweg im Vordergrund bringt uns zur durchaus lohnenden Talabfahrt.

^^ Erfreulicherweise ist dieser Ziehweg soweit im Gefälle, dass man nicht zu schnell aber immerhin vorwärts kommt, ohne groß anschieben zu müssen.

^^ Dann kommen einige doch carvingtaugliche Hänge, immer den Sandling und seine Abfahrten im Blick. Der Gebäudekomplex links im Wald ist das alte Salzbergwerk.

^^ Begeben wir uns zum optischen Grauen im Februar. Das Ausseerland wäre ja ein Kälteloch... Heuer gibts Weiß-Grüne Maschinenschneefestspiele und Seilbahnen auf der grünen Wiese.

^^ Die "verlorene" Schneekanone vervollständigt dieses Sinnbild des heurigen Februars.

^^ Sandling in der gesamten Pracht. Und nun schauen wir uns die gesperrte Piste an (ein Gesperrtschild bürgt ja, wie die Restschneeschifahrer wissen, für Qualität, aber auch für so manche Tretmine in Form von Gesteinskomponenten - ich verweise auch darauf, dass das Fahren von gesperren Pisten logsicherweise auf eigene Gefahr erfolgt und man auch die Möglichkeit einer Sperre aufgrund von Lawinengefahr in Betracht ziehen sollte - hier jedoch ist die Gefahr, von einem Steinschlag erschlagen zu werden definitiv größer als wie von einer Lawine "mechanisch beansprucht" zu werden).

^^Feinster Firn. Danke! Nehmen wir doch gerne.

^^ Nochmals der obere Bereich vom Sandling. Gerade runter geht die Hauptpiste, links die gesperrte aber durchaus lohnende Firnvariante.

^^ Talbereich Loser mitsamt dem Übungstellerlift, der allenfalls momentan zum Grasschifahren taugt.

^^ Auch interessant - die zusammengewürfelte Bebauung des Talbereichs.

^^ Und nun nochmals rauf aufs Plateau - die Schlepplifte rufen. Typisch aus den 1980er Jahren stammt das Design der Bergstation der DSB. Ein ähnliches Design hatte die DSB Mitterstein am Dachstein Gletscher, diese war jedoch von Swoboda. Die Schneisen im Hintergrund gehören zur ehemaligen HGV Seilbahn aufs Oberfeld (Kaserne) und der Talabfahrt am Krippenstein.

^^ Rauf mit der 4 KSB Loserfenster - es zeigt sich, dass es doch einiges an Schnee hier hat. Dennoch wurde die schwarze Piste hier nicht präpariert, das Gelände ist aber stark verspurt - die Offpistfahrer freut das und auch Skikurse sind hier unterwegs.

^^ Hier die Bergstation von Sonnleiten (kommt von rechts) und Sommersitz (mittlerweile in Eggelgrube umbenannt).

^^ Talstation Sonnleiten. Man beachte, wie hoch die Station gebaut ist. Daran zeigt sich, wie viel Schnee es hier haben könnte...

^^ im rechten Winkel dazu kommt der Sommersitzlift rauf. Wie ich den Loser kennengelernt habe, war der Schlepper eine Ansammlung von Rostbrauntönen. Mittlerweile gab es aber wohl Farbe.
Der Grat im Hintergrund wurde auch einmal vom Bräuning Schlepper erschlossen. Dieser wurde aber von einer Lawine mehrfach beschädigt und letztlich aufgegeben. Die Leiche stand dann noch einige Zeit in der Landschaft rum und und dann ersatzlos rückgebaut.

^^ Die Pistenpräparerung des Naturschnees hier war übrigens ausgesprochen gut.

^^ Die Eggelgrube mit dem gleichnamigen Schlepplift (ehemals Sommersitzlift) mit durchaus knackiger Trasse. Es handelt sich um einen Dieselschlepper by the way.

^^ Und gefühlt geht der Schlepper gleich nach dem Niederhalter am Einstieg senkrecht die Wand rauf. Gefällt uns!

^^ Sonnleiten mit kuppierter, naturbelassenen, wenn auch kurzer Piste.

^^ Blick zum Dachstein mit dem Bergstation am Hunnerkogel (links mit Baukran).

^^ Blick zum Krippenstein mit Bergstation.

^^ Blick von der Talstation Sonnleiten zur Bergstation DSB Loser II und Talstation 4 KSB Loserfenster. Dahinter der Gosaukamm.

^^ Loserplateau am Nachmittag. Immer noch gut zu fahren. Dahinter die Trisselwand.

^^ 4 KSB Loserfenster mit Tresslstein im Hintergrund. Auch da gab es mal einen ESL rauf.

^^ Abschiedsfoto von der DSB. Angeblich soll sie nach Ungarn kommen und dort wieder aufgebaut werden. Wir werden sehen.

^^ Und nochmals die DSB - mit Seesicht. Auch das ist vergleichsweise einmalig.

^^ Die Mittelstation der neuen Loser Panoramabahn von BMF kann man bereits bewundern. Die Bahn soll heuer im Herbst eröffnet werden und wird damit wohl auch Sommerbetrieb anbieten. Etwas, was mit den Sesselbahnen so nicht wirklich geht. Mal schaun, wie es mit der Mautstraße dann weiter geht. Auch wird es interessant, wie sich das Gebiet durch diese Investition verändern wird. Besonders interessant dann auch, dass es dann in einem kleinen Gebiet bei 4 kuppelbaren Anlagen 3 verschiedene Hersteller und 3 verschiedene Kuppelklemmen geben wird. Auch das ist eher ungewöhnlich.
Glück Auf!
Dachstein
Am Parkplatz um kurz nach 9 konnten wir de facto direkt an der Piste parken - die Idee mit dorthin fahren, wo keine Ferien sind, ging somit voll auf.
Interessant ist wiederum der Aufbau des Gebietes: auf der linken Seite (taleinwärts blickend) befindet sich der Sandling, der mit einer 6er KSB/B erschlossen wird. Die Pisten sind vergleichsweise breit, die Bahn hat 4 Abfahrtsvarianten, wobei aufgrund der Wettersituation nur mehr eine offen und eine weitere gesperrt aber fahrbar war. Die anderen Varianten - nunja - es grünt so grün...
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Hauptskigebiet, welches aus einer Seilbahnkette aus 6 KSB/B - DSB - 4 KSB erschlossen wird, zuzüglich gibt es am Loserplateau noch von zwei kurze, teilweise durchaus knackige Schleppliften erschlossen. Hier gibt es nur Naturschnee und die Hänge sind vergleichsweise selektiv. Das Wechseln zwischen den Seiten Sandling und Loser geht sehr schnell und durchaus problemlos - die Talstationen der beiden 6er KSB/B liegen einen Steinwurf auseinander.

^^ 6 KSB/B Sandling, unterer Streckenteil. Chalets sind hier auch schon wie Schwammerl aus dem Wand gewachsen. Die ganz rechte Piste war bereits geschlossen, aber dank einer einzigen Pistengerätespur noch sehr gut im Kurzschwung fahrbar (wenn man ihn denn beherrscht).

^^ Sandling mittlerer Streckenteil. Auf diesem Hang ist auch hie und da der ÖSV zum Training zugegen.

^^ Wer es noch nicht erahnt hat, hier sieht man es deutlicher - die Sandling 6 KSB/B hat eine Kurve nach links, welche KSB-typisch mittels Winkelstation bewerkstelligt wird. Diese ist videoüberwacht.

^^ Der Talbereich des Losers. Der Kalkstock ist weithin zu sehen und ein markantes Wahrzeichen des Aussserlandes. Markant auch eines - die Schneebänder in der Landschaft. Gegenüber die Talabfahrt vom Loser an der 6 KSB/B Loser 1.

^^ Bereich Mittelstation Sandling. Die Piste ist gut zu fahren, besteht wohl zu 100% aus Maschinenschnee aus den Lanzen sowie einzelnen Techno Alpin Kanonen. Die Piste nach rechts ist aufgrund der Schneesituation geschlossen.

^^ Nach mehreren Fahrten auf der Sandling Seite ging es dann in Richtung Loser. Am Tellerlift im Tal hat man bereits kapituliert, auch wenn eine etwas verloren wirkende Schneekanone noch in der Landschaft steht.

^^ Die Piste an der 6 KSB/B Loser 1 ist hingegen in gutem Zustand, die Schneise an der 6 KSB/ Loser 1 ist bereits für die neue 10 EUB verbreitert. Es wird die erste BMF Anlage in Österreich werden.

^^ Teilweise sind die Fundamente bereits betoniert - hier wohl für einen Niederhalter oder eher Wechsellast.

^^ Weiter oben kommen weitere Fundamente ins Blickfeld - der Stützenabstand wird deutlich größer als jener der Sesselbahn.

^^ Interessant ist, dass die 6 KSB/B Loser 1 so irgendwie im Nirvana in Hanglage endet. Keine Hütte, kein Restaurant, nichts.

^^ Über einen Ziehweg kommt man dafür zur DSB Loser 2 - einer klassischen Girak DSB aus den 1980er Jahren.

^^ Mit der DSB Loser II geht es dann durch den Mischwald, zuerst flach, dann steil hinauf auf das Loserplateau.

^^ Oben am Plateau dann das, wofür das Gebiet bekannt ist - der Aussicht. Vom Dachstein bis ins Ennstal liegt einem das Ausseerland zu Füßen.

^^ Waren die Pisten am Sandling eher breit, sind sie hier eher schmal und vergleichsweise naturbelassen. Es hat - der Loser ist ja auch ein Schneeloch, vergleichsweise massig Naturschnee trotz dieses bescheidenen Winters.

^^ Das obere Skigebietszentrum bzw. Drehscheibe - charakteristisch die DSB Station, davor die Station der 4 KSB Loserfenster.

^^ Begeben wir uns dennoch auf die Talabfahrt, um nochmals zum Sandling zu wechseln. Hier sieht man nochmal schön, wie sehr die 6 KSB/B Loser 1 am Hang klebt. Der Ziehweg im Vordergrund bringt uns zur durchaus lohnenden Talabfahrt.

^^ Erfreulicherweise ist dieser Ziehweg soweit im Gefälle, dass man nicht zu schnell aber immerhin vorwärts kommt, ohne groß anschieben zu müssen.

^^ Dann kommen einige doch carvingtaugliche Hänge, immer den Sandling und seine Abfahrten im Blick. Der Gebäudekomplex links im Wald ist das alte Salzbergwerk.

^^ Begeben wir uns zum optischen Grauen im Februar. Das Ausseerland wäre ja ein Kälteloch... Heuer gibts Weiß-Grüne Maschinenschneefestspiele und Seilbahnen auf der grünen Wiese.

^^ Die "verlorene" Schneekanone vervollständigt dieses Sinnbild des heurigen Februars.

^^ Sandling in der gesamten Pracht. Und nun schauen wir uns die gesperrte Piste an (ein Gesperrtschild bürgt ja, wie die Restschneeschifahrer wissen, für Qualität, aber auch für so manche Tretmine in Form von Gesteinskomponenten - ich verweise auch darauf, dass das Fahren von gesperren Pisten logsicherweise auf eigene Gefahr erfolgt und man auch die Möglichkeit einer Sperre aufgrund von Lawinengefahr in Betracht ziehen sollte - hier jedoch ist die Gefahr, von einem Steinschlag erschlagen zu werden definitiv größer als wie von einer Lawine "mechanisch beansprucht" zu werden).

^^Feinster Firn. Danke! Nehmen wir doch gerne.

^^ Nochmals der obere Bereich vom Sandling. Gerade runter geht die Hauptpiste, links die gesperrte aber durchaus lohnende Firnvariante.

^^ Talbereich Loser mitsamt dem Übungstellerlift, der allenfalls momentan zum Grasschifahren taugt.

^^ Auch interessant - die zusammengewürfelte Bebauung des Talbereichs.

^^ Und nun nochmals rauf aufs Plateau - die Schlepplifte rufen. Typisch aus den 1980er Jahren stammt das Design der Bergstation der DSB. Ein ähnliches Design hatte die DSB Mitterstein am Dachstein Gletscher, diese war jedoch von Swoboda. Die Schneisen im Hintergrund gehören zur ehemaligen HGV Seilbahn aufs Oberfeld (Kaserne) und der Talabfahrt am Krippenstein.

^^ Rauf mit der 4 KSB Loserfenster - es zeigt sich, dass es doch einiges an Schnee hier hat. Dennoch wurde die schwarze Piste hier nicht präpariert, das Gelände ist aber stark verspurt - die Offpistfahrer freut das und auch Skikurse sind hier unterwegs.

^^ Hier die Bergstation von Sonnleiten (kommt von rechts) und Sommersitz (mittlerweile in Eggelgrube umbenannt).

^^ Talstation Sonnleiten. Man beachte, wie hoch die Station gebaut ist. Daran zeigt sich, wie viel Schnee es hier haben könnte...

^^ im rechten Winkel dazu kommt der Sommersitzlift rauf. Wie ich den Loser kennengelernt habe, war der Schlepper eine Ansammlung von Rostbrauntönen. Mittlerweile gab es aber wohl Farbe.

^^ Die Pistenpräparerung des Naturschnees hier war übrigens ausgesprochen gut.

^^ Die Eggelgrube mit dem gleichnamigen Schlepplift (ehemals Sommersitzlift) mit durchaus knackiger Trasse. Es handelt sich um einen Dieselschlepper by the way.

^^ Und gefühlt geht der Schlepper gleich nach dem Niederhalter am Einstieg senkrecht die Wand rauf. Gefällt uns!

^^ Sonnleiten mit kuppierter, naturbelassenen, wenn auch kurzer Piste.

^^ Blick zum Dachstein mit dem Bergstation am Hunnerkogel (links mit Baukran).

^^ Blick zum Krippenstein mit Bergstation.

^^ Blick von der Talstation Sonnleiten zur Bergstation DSB Loser II und Talstation 4 KSB Loserfenster. Dahinter der Gosaukamm.

^^ Loserplateau am Nachmittag. Immer noch gut zu fahren. Dahinter die Trisselwand.

^^ 4 KSB Loserfenster mit Tresslstein im Hintergrund. Auch da gab es mal einen ESL rauf.

^^ Abschiedsfoto von der DSB. Angeblich soll sie nach Ungarn kommen und dort wieder aufgebaut werden. Wir werden sehen.

^^ Und nochmals die DSB - mit Seesicht. Auch das ist vergleichsweise einmalig.

^^ Die Mittelstation der neuen Loser Panoramabahn von BMF kann man bereits bewundern. Die Bahn soll heuer im Herbst eröffnet werden und wird damit wohl auch Sommerbetrieb anbieten. Etwas, was mit den Sesselbahnen so nicht wirklich geht. Mal schaun, wie es mit der Mautstraße dann weiter geht. Auch wird es interessant, wie sich das Gebiet durch diese Investition verändern wird. Besonders interessant dann auch, dass es dann in einem kleinen Gebiet bei 4 kuppelbaren Anlagen 3 verschiedene Hersteller und 3 verschiedene Kuppelklemmen geben wird. Auch das ist eher ungewöhnlich.
Glück Auf!
Dachstein