Bormio - 15.02.2024
Verfasst: 16.02.2024, 21:08
Gestern war ich in Bormio. Das Besondere an diesem Skigebiet ist der große Höhenunterschied. Die Cima Bianca liegt 1800 Höhenmeter über Bormio.
Die wichtigsten Bahnen sind die Zubringer-EUB und drei lange kuppelbare Vierersesselbahnen, sowie die Pendelbahn von Bormio 2000, wo die Bergstation der EUB aus Bormio ist, zur Cima Bianca auf über 3000 Meter Auch eine der Vierersesselbahnen endet an der Cima Bianca.
Das Gebiet war durchaus voll. An zwei der drei langen Sesselbahnen gab es am Vormittag Wartezeiten von um die 5 Minuten, nur an der 4KSB Fontanalonga - Valbella war die Wartezeit mit ein bis zwei Minuten vernachlässigbar. Da lohnt es sich zeitlich, die Pendelbahn zu nehmen. Ohne Wartezeiten dürfte man im Mittel mit den Sesselbahnen ähnlich schnell nach oben kommen wie mit der Pendelbahn, wenn man dort die Zeit bis zum Eintreffen und Losfahren der Kabine miteinkalkuliert.
Die Pistenverhältnisse waren sehr unterschiedlich. Von pulvrig-kompakt über etwas rumpelig und moderat verbuckelt bis hin zu Frühjahresschnee in den unteren Bereichen und auch weiter oben an der Piste Bimbi al Sole, die stärker der Sonne ausgesetzt ist als die anderen Pisten im oberen Bereich, war alles dabei. Die Leute verteilen sich sehr ungleichmäßig und so gab es sehr volle Pistenabschnitte, aber auch vergleichsweise leere Pisten wie die bereits erwähnte Bimbi al Sole. Im recht guten Zustand war die Weltcupabfahrt. Anfangs hart, aber griffig, später zunehmend aufgefirnt. Im unteren Abschnitt zunächst ein Rennen. Erst nachmittags konnte dieser Teil befahren werden.
Der Skitag war ordentlich, mit den beiden Toptagen in Santa Caterina und Livigno konnte er jedoch nicht mithalten. Es war das dritte Mal, dass ich in Bormio beim Skifahren war. Ostern 2010 und Fasching 2020 waren die früheren Besuche. Während 2020 von Sturm geprägt war (Die Sesselbahnen haben im Laufe des Tages zugemacht, mit der Pendelbahn konnte man jedoch bis zum Schluss nach oben kommen), habe ich den Skitag von 2010 als Traumtag in Erinnerung. Und deshalb speichere ich Bormio als Skigebiet für mich ab, das sich vor allem in den Osterferien lohnt.
Die wichtigsten Bahnen sind die Zubringer-EUB und drei lange kuppelbare Vierersesselbahnen, sowie die Pendelbahn von Bormio 2000, wo die Bergstation der EUB aus Bormio ist, zur Cima Bianca auf über 3000 Meter Auch eine der Vierersesselbahnen endet an der Cima Bianca.
Das Gebiet war durchaus voll. An zwei der drei langen Sesselbahnen gab es am Vormittag Wartezeiten von um die 5 Minuten, nur an der 4KSB Fontanalonga - Valbella war die Wartezeit mit ein bis zwei Minuten vernachlässigbar. Da lohnt es sich zeitlich, die Pendelbahn zu nehmen. Ohne Wartezeiten dürfte man im Mittel mit den Sesselbahnen ähnlich schnell nach oben kommen wie mit der Pendelbahn, wenn man dort die Zeit bis zum Eintreffen und Losfahren der Kabine miteinkalkuliert.
Die Pistenverhältnisse waren sehr unterschiedlich. Von pulvrig-kompakt über etwas rumpelig und moderat verbuckelt bis hin zu Frühjahresschnee in den unteren Bereichen und auch weiter oben an der Piste Bimbi al Sole, die stärker der Sonne ausgesetzt ist als die anderen Pisten im oberen Bereich, war alles dabei. Die Leute verteilen sich sehr ungleichmäßig und so gab es sehr volle Pistenabschnitte, aber auch vergleichsweise leere Pisten wie die bereits erwähnte Bimbi al Sole. Im recht guten Zustand war die Weltcupabfahrt. Anfangs hart, aber griffig, später zunehmend aufgefirnt. Im unteren Abschnitt zunächst ein Rennen. Erst nachmittags konnte dieser Teil befahren werden.
Der Skitag war ordentlich, mit den beiden Toptagen in Santa Caterina und Livigno konnte er jedoch nicht mithalten. Es war das dritte Mal, dass ich in Bormio beim Skifahren war. Ostern 2010 und Fasching 2020 waren die früheren Besuche. Während 2020 von Sturm geprägt war (Die Sesselbahnen haben im Laufe des Tages zugemacht, mit der Pendelbahn konnte man jedoch bis zum Schluss nach oben kommen), habe ich den Skitag von 2010 als Traumtag in Erinnerung. Und deshalb speichere ich Bormio als Skigebiet für mich ab, das sich vor allem in den Osterferien lohnt.