Klettersteige rund um die Sella | 11.07. -16.07.23
Verfasst: 08.02.2024, 14:37
Diesen Bericht wollte ich eigentlich schon seit Urlaubsende verfassen, jedoch konnte ich mich nie so recht motivieren.
Nun möchte ich unsere neue Plattform nutzen und auch den Thread der Sommerberichte ein wenig erweitern.
Eventuell haben wir ja auch einige User, denen ich hiermit helfen kann. Denn für die Recherche und Planung von geeigneten Klettersteigen musste ich schon einiges an Vorarbeit leisten.
Immerhin sind wir erst seit 3 Jahren wirklich regelmäßig auf Klettersteigen unterwegs und ich wollte meine bessere Hälfte (und zuletzt natürlich auch mich) nicht mit zu anspruchsvollen Steigen überfordern.
Aber nun zum Thema:
Los gings am 11.07. mit der Anfahrt via Kuftsein --> Kitzbühel --> Pass Thurn --> Fellbertauern ---> Defereggenthal --> Staller Sattel --> Furkelpass --> Colfosco
Unschwer zu erkennen, dass dies nicht die kürzeste Strecke ist. Aber immerhin beginnt der Urlaub (zumindest im Sommer) für uns schon bei der Anreise und der Staller Sattel war für mich Neuland.
Weiterhin hatte ich für den Anreisetag einen Termin für die Zipline in St.Vigil gebucht. Laut Homepage die längste Zipline in den Alpen.
Wer Ziplines mag sollte diese definitiv mal mitnehmen. Allerdings auch nicht ganz günstig.
https://www.adrenalineadventures.it/de/ Im Anschluss ging es weiter in unsere Unterkunft nach Colfosco. Bei 34°C kam uns der Pool dann ganz gelegen.
12.07. | Cinque Torri - wetterbedingte Planänderung
Für den ersten Tag hatte ich eigentlich eine eher einfach aber dennoch spektakuläre Tour via Gebirgsjägersteig auf den Lagazuoi geplant.
Am Parkplatz der PB angekommen zog jedoch ein heftiges Gewitter auf, sodass wir nach nur wenigen Metern wieder kehrt machten. Was also nun? Der Regen sollte bis zum Mittag bleiben... Nach einiger Zeit entschieden wieder uns, dass angeblich mondäne Cortina zu erkunden.
Nachdem uns im Winter das Skigebiet nicht überzeugen konnte, dann vielleicht wenigstens der Stadtkern? Leider war auch dies nicht der Fall. in den meisten Fällen sieht es ähnlich ramponiert wie auch im Skigebiet aus. Cortina? so schnell erstmal nicht mehr!
Der Regenradar zeigte Wetterbesserung zum Mittag woraufhin wir wieder in Richtung Passo Falzarego fuhren.
Tatsächlich riss es auf und wir fuhren mit der KSB 5Torri nach oben, um eigentlich den kurzen Klettersteig auf den Averau in Angriff zu nehmen.
Am gleichnamigen Rifugio mussten wir allerdings feststellen, dass die Zeit zu weit fortgeschritten war, um noch einen vernünftigen Aufstieg zu wagen. Somit kam es zur einem kurzen Mittag, der Umrundung des Averau und einen Ausflug in die alten Stellungen an den 5 Torri Somit verlief der Tag zwar nicht wie geplant, das kurzfristige Ersatzprogramm war für den Start trotzdem super.
13.07. | Gebirgsjägersteig auf den Lagzuoi mit Abstieg durch die Tunnel
Am nächsten Tag sollte es nun endlich auf den Lagazuoi gehen. Zwar war das Wetter auch nicht wirklich stabil gemeldet, aber immerhin sollte es kein Gewitter geben.
Somit fuhren wir wieder in einer knappen halben Stunde von Colfosco zur PB am Pass. Wie erwartet war der Kletterteig mit A/B recht unspektakulär und für den Anfang genau richtig. Nach guten 2h Aufstieg erreichten wir den Gipfel Gefolgt von einer kurzen Mittagspause im Rifugio ging es nun zum eigentlichen Höhepunkt der Tour - den Abstieg durch die alten Tunnel des 1.WK zunächst entlang am Grat des Vorgipfels Hinein in den unterirdischen Abstieg Unfassbar, was hier im Winter ausgestanden wurde Immer wieder mit tollen Tiefblicken auf verschiedenen Tunnelfenstern 400hm weiter unten kommen wir wieder aus dem Berg. Was für eine gewaltige bauliche Leistung zur damaligen Zeit! Es geht zurück zur Passhöhe Und zur Belohnung eine Einkehr in Armentarola 14.07. | Via Ferrata Pisciadu
Heute geht es auf den Pisciadu-Klettersteig, laut Internet der wohl meistbegangene Steig an der Sella.
Dies allerdings auch zurecht mit der Einstufung B/C und einer Kletterzeit von 3h sehr abwechslungsreich
Mit dem Bus fuhren wir in Richtung Grödnerjoch und stiegen am Parkplatz Pisciadu aus, um dort zu starten.
Nur einige Wochen später wurde der Parkplatz von einer Mure verlegt zunächst geht es unterhlab eines Bandes zum Einstieg. Mit einem herrlichen Blick ins Gadertal. Hier ist bereits der erste Teil des Steiges geschafft, über eine kurze Gehpassage geht's zum 2. Teil des Steiges Im oberen Teil wird es dann etwas anspruchsvoller Und wie erwartet kommt es immer mal wieder zur Staubildung Vor dem Ausstieg geht es dann über eine kurze Brücke vom Exner Turm auf den Sella-Stock Rückblick zur Brücke sowie Tiefblick zum Ausgangspunkt des Tages Zur Einkehr nutzen wir dann das Rifugio Pisciadu, bevor es über das Val di Mezdi wieder in den Abstieg ging. Der Abstieg ins Mezdital zeigt sich zunächst auch recht anspruchsvoll und teilweise seilgesichert. Im Tal selbst geht es dann zunächst gemäßigter über Geröll hinweg Bevor die nächste Steilstufe mit spektakulären Wasserfällen ansteht Nach 2,5h Abstieg erreichen wir dann den Talboden im Bereich der EUB Plans Rückblick zur Aufstiegsroute entlang des Exner-Turms Muss sein! Und auch vom Hotelpool aus kann man die Tagesroute noch einmal gut nachvollziehen.
15.07. | Piz Boe über Vallon-Klettersteig
Da für diesen Tag ganztags Sonne gemeldet wurde, sollte es heute auf die anspruchsvollste Tour gehen - den Piz Boe.
Wir entschieden uns für die Route ab Corvara, also zunächst Auffahrt mittels EUB Boe sowie DSB Vallon.
Schon an der Bergstation sieht man die erste Steilstufe, durch welche der Klettersteig führt
Rückblick vor dem Klettersteig Im Vergleich zu den andren Tagen war der Steig eher in einem schlechten Zustand. Die Seile waren alt und recht lose Auch hier geht es über eine Brücke unter einem Wasserfall Am Ausstieg öffnet sich der Blick auf das Hochplateau der Sella links oben das Tagesziel. Sah von hier noch recht unspektakulär aus Rückblick, im Aufstieg immer wieder Schneefelder. Danach bogen wir auf den Lichtenfelser Weg ab.
Der ausgesetzte Weg direkt auf dem Grat war doch anspruchsvoller als gedacht und hat uns an unsere bisherigen Grenzen bezüglich Schwindelfreiheit gebracht. Ab hier wurde es dann wieder einfacher Ziel erreicht!
Leider wird das Gipfelglück am Boe etwas getrübt, da von der Seilbahn Sass Pordoi ein recht einfacher Weg zum Gipfel zur Verfügung steht.
Dementsprechend überfüllt war der Berg mit eigentlich nicht bergtauglichen Ausflüglern.
Beim Abstieg entschieden wir uns für die Pigolerzscharte, welche glücklicherweise auch durch einige Seile gesichert ist.
Der Abstieg auf dem losen Geröll wäre sonst um einiges gefährlicher. Am Fuß der Scharte angekommen, ging es unterhalb eines Bandes wieder zurück zur Franz-Kostner-Hütte Hier gabs dann noch eine Pause mit Blick auf die Regina Den restlichen Weg legen nach unten legen wir wieder mit der Seilbahn zurück.
Somit geht die für uns bisher anspruchsvollste Tour im hochalpinen Gelände zu Ende. Rückblickend war die Tour doch schwieriger als erwartet.
Dennoch konnten wir sie ohne das Gefühl der Überforderung abschließen.
16.07. | kleine Cirspitze
Da die letzten Tage doch immer ziemlich intensiv waren, haben wir es für den letzten Tag etwas ruhiger angehen lassen.
Somit entschieden wir uns für eine Halbtages-Tour auf die kleine Cirspitze.
Geparkt wurde am Grödner Joch, bevor wir bis zum Dantercepies aufgestiegen sind.
Kurz oberhalb der Bergstation liegt der Einstieg der Ferrata.
Im angehmen C-Schwierigkeitsgrad arbeiten wir uns nach oben Oben angekommen werden wir mit diesem Panorama belohnt
Der Abstieg erfolgt nach einer kurzes versicherten Passage über ein Geröllfled in der danaben liegenden Scharte.
Zum Abschluss kehren wir dann noch auf einen Absacker auf Jimmys Hütte ein
Fazit
Sehr schnell ist unser erster Kletterurlaub in den Dolomiten vorbei gezogen.
Wie erwartet hat sich der Dolomit wunderbar klettern lassen, sodass wir hier wesentlich sicherer als auf einigen Steigen im Nordtiroler Granit unterwegs waren.
Es gibt noch viele Steige rund um die Sella, sodass wir sicherlich bald wieder zum Klettern zurück kommen werden!
Das umliegende Panorama sowie die Kulinarik läuft im Vergleich zu anderen Regionen ohnehin außer Konkurrenz.
Nun möchte ich unsere neue Plattform nutzen und auch den Thread der Sommerberichte ein wenig erweitern.
Eventuell haben wir ja auch einige User, denen ich hiermit helfen kann. Denn für die Recherche und Planung von geeigneten Klettersteigen musste ich schon einiges an Vorarbeit leisten.
Immerhin sind wir erst seit 3 Jahren wirklich regelmäßig auf Klettersteigen unterwegs und ich wollte meine bessere Hälfte (und zuletzt natürlich auch mich) nicht mit zu anspruchsvollen Steigen überfordern.
Aber nun zum Thema:
Los gings am 11.07. mit der Anfahrt via Kuftsein --> Kitzbühel --> Pass Thurn --> Fellbertauern ---> Defereggenthal --> Staller Sattel --> Furkelpass --> Colfosco
Unschwer zu erkennen, dass dies nicht die kürzeste Strecke ist. Aber immerhin beginnt der Urlaub (zumindest im Sommer) für uns schon bei der Anreise und der Staller Sattel war für mich Neuland.
Weiterhin hatte ich für den Anreisetag einen Termin für die Zipline in St.Vigil gebucht. Laut Homepage die längste Zipline in den Alpen.
Wer Ziplines mag sollte diese definitiv mal mitnehmen. Allerdings auch nicht ganz günstig.
https://www.adrenalineadventures.it/de/ Im Anschluss ging es weiter in unsere Unterkunft nach Colfosco. Bei 34°C kam uns der Pool dann ganz gelegen.
12.07. | Cinque Torri - wetterbedingte Planänderung
Für den ersten Tag hatte ich eigentlich eine eher einfach aber dennoch spektakuläre Tour via Gebirgsjägersteig auf den Lagazuoi geplant.
Am Parkplatz der PB angekommen zog jedoch ein heftiges Gewitter auf, sodass wir nach nur wenigen Metern wieder kehrt machten. Was also nun? Der Regen sollte bis zum Mittag bleiben... Nach einiger Zeit entschieden wieder uns, dass angeblich mondäne Cortina zu erkunden.
Nachdem uns im Winter das Skigebiet nicht überzeugen konnte, dann vielleicht wenigstens der Stadtkern? Leider war auch dies nicht der Fall. in den meisten Fällen sieht es ähnlich ramponiert wie auch im Skigebiet aus. Cortina? so schnell erstmal nicht mehr!
Der Regenradar zeigte Wetterbesserung zum Mittag woraufhin wir wieder in Richtung Passo Falzarego fuhren.
Tatsächlich riss es auf und wir fuhren mit der KSB 5Torri nach oben, um eigentlich den kurzen Klettersteig auf den Averau in Angriff zu nehmen.
Am gleichnamigen Rifugio mussten wir allerdings feststellen, dass die Zeit zu weit fortgeschritten war, um noch einen vernünftigen Aufstieg zu wagen. Somit kam es zur einem kurzen Mittag, der Umrundung des Averau und einen Ausflug in die alten Stellungen an den 5 Torri Somit verlief der Tag zwar nicht wie geplant, das kurzfristige Ersatzprogramm war für den Start trotzdem super.
13.07. | Gebirgsjägersteig auf den Lagzuoi mit Abstieg durch die Tunnel
Am nächsten Tag sollte es nun endlich auf den Lagazuoi gehen. Zwar war das Wetter auch nicht wirklich stabil gemeldet, aber immerhin sollte es kein Gewitter geben.
Somit fuhren wir wieder in einer knappen halben Stunde von Colfosco zur PB am Pass. Wie erwartet war der Kletterteig mit A/B recht unspektakulär und für den Anfang genau richtig. Nach guten 2h Aufstieg erreichten wir den Gipfel Gefolgt von einer kurzen Mittagspause im Rifugio ging es nun zum eigentlichen Höhepunkt der Tour - den Abstieg durch die alten Tunnel des 1.WK zunächst entlang am Grat des Vorgipfels Hinein in den unterirdischen Abstieg Unfassbar, was hier im Winter ausgestanden wurde Immer wieder mit tollen Tiefblicken auf verschiedenen Tunnelfenstern 400hm weiter unten kommen wir wieder aus dem Berg. Was für eine gewaltige bauliche Leistung zur damaligen Zeit! Es geht zurück zur Passhöhe Und zur Belohnung eine Einkehr in Armentarola 14.07. | Via Ferrata Pisciadu
Heute geht es auf den Pisciadu-Klettersteig, laut Internet der wohl meistbegangene Steig an der Sella.
Dies allerdings auch zurecht mit der Einstufung B/C und einer Kletterzeit von 3h sehr abwechslungsreich
Mit dem Bus fuhren wir in Richtung Grödnerjoch und stiegen am Parkplatz Pisciadu aus, um dort zu starten.
Nur einige Wochen später wurde der Parkplatz von einer Mure verlegt zunächst geht es unterhlab eines Bandes zum Einstieg. Mit einem herrlichen Blick ins Gadertal. Hier ist bereits der erste Teil des Steiges geschafft, über eine kurze Gehpassage geht's zum 2. Teil des Steiges Im oberen Teil wird es dann etwas anspruchsvoller Und wie erwartet kommt es immer mal wieder zur Staubildung Vor dem Ausstieg geht es dann über eine kurze Brücke vom Exner Turm auf den Sella-Stock Rückblick zur Brücke sowie Tiefblick zum Ausgangspunkt des Tages Zur Einkehr nutzen wir dann das Rifugio Pisciadu, bevor es über das Val di Mezdi wieder in den Abstieg ging. Der Abstieg ins Mezdital zeigt sich zunächst auch recht anspruchsvoll und teilweise seilgesichert. Im Tal selbst geht es dann zunächst gemäßigter über Geröll hinweg Bevor die nächste Steilstufe mit spektakulären Wasserfällen ansteht Nach 2,5h Abstieg erreichen wir dann den Talboden im Bereich der EUB Plans Rückblick zur Aufstiegsroute entlang des Exner-Turms Muss sein! Und auch vom Hotelpool aus kann man die Tagesroute noch einmal gut nachvollziehen.
15.07. | Piz Boe über Vallon-Klettersteig
Da für diesen Tag ganztags Sonne gemeldet wurde, sollte es heute auf die anspruchsvollste Tour gehen - den Piz Boe.
Wir entschieden uns für die Route ab Corvara, also zunächst Auffahrt mittels EUB Boe sowie DSB Vallon.
Schon an der Bergstation sieht man die erste Steilstufe, durch welche der Klettersteig führt
Rückblick vor dem Klettersteig Im Vergleich zu den andren Tagen war der Steig eher in einem schlechten Zustand. Die Seile waren alt und recht lose Auch hier geht es über eine Brücke unter einem Wasserfall Am Ausstieg öffnet sich der Blick auf das Hochplateau der Sella links oben das Tagesziel. Sah von hier noch recht unspektakulär aus Rückblick, im Aufstieg immer wieder Schneefelder. Danach bogen wir auf den Lichtenfelser Weg ab.
Der ausgesetzte Weg direkt auf dem Grat war doch anspruchsvoller als gedacht und hat uns an unsere bisherigen Grenzen bezüglich Schwindelfreiheit gebracht. Ab hier wurde es dann wieder einfacher Ziel erreicht!
Leider wird das Gipfelglück am Boe etwas getrübt, da von der Seilbahn Sass Pordoi ein recht einfacher Weg zum Gipfel zur Verfügung steht.
Dementsprechend überfüllt war der Berg mit eigentlich nicht bergtauglichen Ausflüglern.
Beim Abstieg entschieden wir uns für die Pigolerzscharte, welche glücklicherweise auch durch einige Seile gesichert ist.
Der Abstieg auf dem losen Geröll wäre sonst um einiges gefährlicher. Am Fuß der Scharte angekommen, ging es unterhalb eines Bandes wieder zurück zur Franz-Kostner-Hütte Hier gabs dann noch eine Pause mit Blick auf die Regina Den restlichen Weg legen nach unten legen wir wieder mit der Seilbahn zurück.
Somit geht die für uns bisher anspruchsvollste Tour im hochalpinen Gelände zu Ende. Rückblickend war die Tour doch schwieriger als erwartet.
Dennoch konnten wir sie ohne das Gefühl der Überforderung abschließen.
16.07. | kleine Cirspitze
Da die letzten Tage doch immer ziemlich intensiv waren, haben wir es für den letzten Tag etwas ruhiger angehen lassen.
Somit entschieden wir uns für eine Halbtages-Tour auf die kleine Cirspitze.
Geparkt wurde am Grödner Joch, bevor wir bis zum Dantercepies aufgestiegen sind.
Kurz oberhalb der Bergstation liegt der Einstieg der Ferrata.
Im angehmen C-Schwierigkeitsgrad arbeiten wir uns nach oben Oben angekommen werden wir mit diesem Panorama belohnt
Der Abstieg erfolgt nach einer kurzes versicherten Passage über ein Geröllfled in der danaben liegenden Scharte.
Zum Abschluss kehren wir dann noch auf einen Absacker auf Jimmys Hütte ein
Fazit
Sehr schnell ist unser erster Kletterurlaub in den Dolomiten vorbei gezogen.
Wie erwartet hat sich der Dolomit wunderbar klettern lassen, sodass wir hier wesentlich sicherer als auf einigen Steigen im Nordtiroler Granit unterwegs waren.
Es gibt noch viele Steige rund um die Sella, sodass wir sicherlich bald wieder zum Klettern zurück kommen werden!
Das umliegende Panorama sowie die Kulinarik läuft im Vergleich zu anderen Regionen ohnehin außer Konkurrenz.