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Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 11:25
von icedtea
Der Kurier berichtet, dass die Staatsanwaltschaft (wohl Innsbruck🤷🏻‍♂️) wegen der diversen Unfälle in Hintertux im letzten Januar Anklage erheben will:
https://kurier.at/chronik/tirol/nach-to ... /402754771

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 12:59
von ski-chrigel
Wenn es hierfür eine Verurteilung geben wird, werden in AT demnächst Zaun-Zustände wie in IT herrschen.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 13:02
von Skifahrer
Ich hoffe, dass die Anzeige fallengelassen wird. So Zauntunnel braucht's doch wirklich nicht. Und eigentlich muss man doch selber auf die Pistenverhältnisse achten, wenn man fährt. Naja...

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 13:05
von icedtea
Skifahrer hat geschrieben: 25.01.2024, 13:02 Und eigentlich muss man doch selber auf die Pistenverhältnisse achten, wenn man fährt. Naja...
Ganz so einfach sehe ich es nicht; fährst du zum Beispiel am Vortag auf griffiger Strecke problemlos runter und am nächsten Morgen ist es (warum auch immer) auf einmal eisig, dann wäre es schön, wenn das der Pistendienst vor Öffnung gemerkt und am Pistenbeginn darauf hingewiesen hätte. Ob dieses Versäumnis eine Verurteilung der beiden Mitarbeiter rechtfertigt ist nochmal eine andere Frage.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 13:16
von Skifahrer
icedtea hat geschrieben: 25.01.2024, 13:05 Ganz so einfach sehe ich es nicht; fährst du zum Beispiel am Vortag auf griffiger Strecke problemlos runter und am nächsten Morgen ist es (warum auch immer) auf einmal eisig, dann wäre es schön, wenn das der Pistendienst vor Öffnung gemerkt und am Pistenbeginn darauf hingewiesen hätte.
Gut, das stimmt. Im Grunde wäre m.E. ein Schild à la "Schwierige Pistenverhältnisse" angebracht gewesen. Ich bin aber der Meinung, dass eine Verurteilung wegen "Fahrlässiger Tötung" nicht angebracht wäre, denn ein Großteil der Skifahrer hat sich ja scheinbar nicht verletzt, was m.E. zeigt, dass es durchaus in der eingenen Hand lag, ob man runterkam. Bin aber kein Anwalt... ;)

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 13:21
von mafikS
Ein weites Feld, was sich da eröffnet...
Die Pistenkontrolle hat gemeldet, der Betriebsleiter gehandelt....

Wenn jetzt zu jeder Sekunde jegliche Gefahren des Hochgebirges oder der Natur juristisch ausgeschlossen werden sollen (vielleicht auch noch alle Lebensrisiken?) wird das die Versicherungsprämien der Betreiber explodieren lassen und damit den Liftpreisen einen weiteren zusätzlichen Schub geben.
Aber keinen einzigen Unfall verhindern.

Wenn nun die Pistenkontrolleure oder der Betriebsleiter verurteilt werden sollten, frage ich mich nicht nur: wer das dann noch machen will?
Sondern wem nützt so ein Prozess , ein Urteil etc.
Den Hinterbliebenen sicher nicht. Vielleicht der Karriere des Staatsanwaltes?

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 13:53
von mic
...in der Tat sehr schwere Kost!!
Mir fällt es schwer mich da überhaupt zu positionieren.
Einmal kenne ich die Person die zu Tode kann überhaupt nicht. (leide natürlich mit wenn bei unserem liebsten Sport passiert)
Andererseits könnte das natürlich auch meine Frau oder das Kind gewesen sein.
So ist das immer im Leben. Wer nicht betroffen ist hat leicht reden.
Daher warten wir mal ab was die Justiz da sagt.
Aber da es in Ö ist und wenn ich an Kaprun denke kann ich mir schon vorstellen wie es ausgeht.

Und nochmal. Ich habe da keine richtige Meinung.
(Tendenz Geldstrafe oder wie es in Ö heisst bedingt)

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 16:36
von hch
Ich bin ja kein Freund von überabgesicherten Skipisten, aber dass der Pistendienst am Morgen eine Kontrollfahrt durchführt um den Pistenzustand zu kontrollieren sollte man eigentlich erwarten können. Das ist ja genau einer der wichtigen Unterschiede zwischen einer Piste, einer Skiroute und dem unkontrollierten Skiraum.

Ob das für eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung reicht (und für wen) ist eine deutlich kompliziertere Frage die ich lieber den Juristen überlasse.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 16:38
von hch
mic hat geschrieben: 25.01.2024, 13:53 Und nochmal. Ich habe da keine richtige Meinung.
(Tendenz Geldstrafe oder wie es in Ö heisst bedingt)
Eine bedingte Haftstrafe ist keine Geldstrafe! Eine bedinge Haftstrafe ist eine die vorerst, quasi als Probezeit, ausgesetzt wird, die Inhaftierung erfolgt nur wenn der Verurteile sich wieder schuldhaft verhält.

Edit: ein Link zum selber Nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingte_Strafnachsicht

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 17:36
von mic
hch hat geschrieben: 25.01.2024, 16:38
mic hat geschrieben: 25.01.2024, 13:53 Und nochmal. Ich habe da keine richtige Meinung.
(Tendenz Geldstrafe ODER wie es in Ö heisst bedingt)
Eine bedingte Haftstrafe ist keine Geldstrafe! Eine bedinge Haftstrafe ist eine die vorerst, quasi als Probezeit, ausgesetzt wird, die Inhaftierung erfolgt nur wenn der Verurteile sich wieder schuldhaft verhält.

Edit: ein Link zum selber Nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingte_Strafnachsicht
Das ODER hast gelesen?
Egal bin da eh raus.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 20:08
von Theo
Ich bin, wie so oft, davon überzeugt dass teilweise die falschen Personen angeklagt sind.
Ich sage ausdrücklich nicht dass es keine Anklage geben soll. Die zwei Arbeiter hätten so wie es sich liest ja nichts anderes tun können, dass die nun schuldig sein sollen ist mir unverständlich. Das wäre ja höchstens der Fall wenn sie selber verschuldet zu spät zu ihrer zugewiesenen Arbeit aufgebrochen wären und so die Warnung nicht mehr vor Betriebsbeginn und somit zu spät durchgegeben hätten.
Das ein vorheriges Abfahren vor Freigabe der Piste nicht vorgesehen war würde dann für mich aber auch bedeuten dass mindestens eine Person "Pistenverantwortlicher/Tageschef" zu wenig angeklagt ist.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 25.01.2024, 20:41
von icedtea
Theo hat geschrieben: 25.01.2024, 20:08 Ich bin, wie so oft, davon überzeugt dass teilweise die falschen Personen angeklagt sind.
Ich sage ausdrücklich nicht dass es keine Anklage geben soll. Die zwei Arbeiter hätten so wie es sich liest ja nichts anderes tun können, dass die nun schuldig sein sollen ist mir unverständlich. Das wäre ja höchstens der Fall wenn sie selber verschuldet zu spät zu ihrer zugewiesenen Arbeit aufgebrochen wären und so die Warnung nicht mehr vor Betriebsbeginn und somit zu spät durchgegeben hätten.
Das ein vorheriges Abfahren vor Freigabe der Piste nicht vorgesehen war würde dann für mich aber auch bedeuten dass mindestens eine Person "Pistenverantwortlicher/Tageschef" zu wenig angeklagt ist.
In die Richtung denke ich momentan (ohne genauere Kenntnis der Umstände) eigentlich auch🤔

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 26.01.2024, 09:19
von Schneefuchs
Dann stellt sich ja auch die Frage wie bei anspruchsvollen, aber grundsätzlich fahrbaren Bedingungen zu verfahren ist. Warnen? Sperren? Reicht dann ein Schild, oder muss es ein durchgehender Zaun sein?

Das Ergebnis könnte auch Auswirkungen auf den "Blankeis-Betrieb" im Spätsommer und Frühherbst haben.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 26.01.2024, 10:00
von mafikS
Schneefuchs hat geschrieben: 26.01.2024, 09:19 Dann stellt sich ja auch die Frage wie bei anspruchsvollen, aber grundsätzlich fahrbaren Bedingungen zu verfahren ist. Warnen? Sperren? Reicht dann ein Schild, oder muss es ein durchgehender Zaun sein?


Und all das soll dann eine Laie, also ein Richter auf Basis der Vorträgen von Laien, Staatsanwalt + Verteidiger und unter zu Hilfenahme von Halblaien, genannt Gutachter, entscheiden......?


Das einzige was relevant wäre ist: erhält die Familie in einem gesonderten Zivilprozess eine Kompensation von den Bergbahnen oder nicht. Das wäre der einzige wirkliche Sinn eines Strafprozesses vorher.
Nur das kann man ohne weiteres auch außergerichtlich geräuschlos klären.

Der wichtige Trauerprozess der Familie wird durch diese öffentliche Prozessiererei und die darausfolgende sogenannte Berichterstattung nicht unterstützt - im Gegenteil sogar unterbrochen.
Von den gesundheitlichen Folgen für die Mitarbeiter der Bergbahnen und deren Familien ganz zu schweigen.


Es scheint dieses System könnte verbesserungswürdig sein...

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 26.01.2024, 10:46
von Markman
solange Famiiien mit Kleinkindern bzw. Kinder, die nicht Skifahren können, schwarze Pisten, bei denen steht: "Nur für Experten", runterfahren, andere Skifahrer dadurch gefährden, ist das Thema der Verantwortung bei schwierigen Pistenverhältnisse ad absurdum geführt. Gerade die schwarze Pfanne (ich war zur selben Zeit letztes Jahr dort), kann bis 15:00 Uhr wenig glatt sein und dann eben sehr glatt, wenn die Horde der Anfänger dort runterrutscht. Soll nun jede halbe Stunde kontrolliert werden? Jede Piste in jedem Skigebiet?

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 26.01.2024, 13:09
von mafikS
Es geht darum, die Schuld nicht bei sich selbst zu suchen, sondern immer beim anderen... und am besten diese Suche noch anonym abzugeben.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 27.01.2024, 17:02
von kaldini
zum Thema Schuld und ob es hier einen Prozeß mit Verurteilung geben muss, halte ich mich raus.
Aber was mir durch diesen und auch durch einige andere Unfälle die letzten Jahre immer mehr auffällt: ein Sicherheitsdenken bezüglich Pisten ist bei den Betreibern nur sehr bedingt vorhanden. Die Stelle in Tux an der Talabfahrt ist für mich da so ein gutes Beispiel: von einem recht steilen Hang geht es 90 Grad auf einen Querweg (Ziehweg), dieser Weg wurde etwas verbreitert, dadurch wird der Abhang dahinter höher und steiler. An solch abrupten Richtungswechseln gehört für mich dann schon eine gescheite Sicherung (also feste verankerte Netze, nicht so windige einfach in den Schnee geschlagene). Auch an anderen Stellen, wenn es solch harten Richtungswechsel mit eher steilen Stufen dahinter gibt, gehört für mich gesichert. Verhältnisse a la Italien, dass an normalen Pistenrändern Netze sind, finde ich auch übertrieben.
Aber was passiert aktuell durch die Betreiber? Es wird versucht, zu vertuschen, wo es geht, wenn mal was passiert, reagiert man nur selten mit Verbesserungen (da man meint, das ist dann ein Schuldeingeständnis) und wenns geht, macht man die Pisten noch planer und schneller, damit man weniger technischen Schnee (uff, nun hätte ich fast Kunstschnee geschrieben ;-) ) benötigt.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 28.01.2024, 23:09
von highlander
kaldini hat geschrieben: 27.01.2024, 17:02 zum Thema Schuld und ob es hier einen Prozeß mit Verurteilung geben muss, halte ich mich raus.
Aber was mir durch diesen und auch durch einige andere Unfälle die letzten Jahre immer mehr auffällt: ein Sicherheitsdenken bezüglich Pisten ist bei den Betreibern nur sehr bedingt vorhanden. Die Stelle in Tux an der Talabfahrt ist für mich da so ein gutes Beispiel: von einem recht steilen Hang geht es 90 Grad auf einen Querweg (Ziehweg), dieser Weg wurde etwas verbreitert, dadurch wird der Abhang dahinter höher und steiler. An solch abrupten Richtungswechseln gehört für mich dann schon eine gescheite Sicherung (also feste verankerte Netze, nicht so windige einfach in den Schnee geschlagene). Auch an anderen Stellen, wenn es solch harten Richtungswechsel mit eher steilen Stufen dahinter gibt, gehört für mich gesichert. Verhältnisse a la Italien, dass an normalen Pistenrändern Netze sind, finde ich auch übertrieben.
Aber was passiert aktuell durch die Betreiber? Es wird versucht, zu vertuschen, wo es geht, wenn mal was passiert, reagiert man nur selten mit Verbesserungen (da man meint, das ist dann ein Schuldeingeständnis) und wenns geht, macht man die Pisten noch planer und schneller, damit man weniger technischen Schnee (uff, nun hätte ich fast Kunstschnee geschrieben ;-) ) benötigt.
Ein positives Beispiel finde ich bei dem Unfall in Hopfgarten bei der Holzwand vor 2 Jahren..

https://www.krone.at/2595388

Diese Holzwand wurde ja durch ein stabil verankertes Fangnetz ersetzt...

Aber leider muss meistens immer erst etwas passieren, bevor man reagiert...

Eigentlich hätte man von selbst darauf kommen können, das eine Holzwand ja nicht so ideal ist, als untere Pistenbegrenzung bei einer roten Abfahrt

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 29.01.2024, 05:39
von hch
An der Stelle in Hintertux hat es jetzt auch ein dreifaches Fangnetz (das in echt viel massiver aussah als auf diesem Bild):
fang.jpg
Wobei ich die Stelle eigentlich nicht sonderlich wild fand, aber vielleicht bin ich sie noch nicht bei wirklich schlechten Verhältnissen gefahren.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 31.01.2024, 06:35
von ski-chrigel
Ein anderer Fall, der mit einem Freispruch endete, hänge ich mal hier an:
Bub (†13) fuhr in Rougemont VD gegen Pfosten: Drei Skigebiet-Angestellte freigesprochen
https://www.blick.ch/schweiz/westschwei ... ck_app_ios

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 31.01.2024, 07:26
von biofleisch
hch hat geschrieben: 29.01.2024, 05:39 An der Stelle in Hintertux hat es jetzt auch ein dreifaches Fangnetz (das in echt viel massiver aussah als auf diesem Bild):

fang.jpg

Wobei ich die Stelle eigentlich nicht sonderlich wild fand, aber vielleicht bin ich sie noch nicht bei wirklich schlechten Verhältnissen gefahren.
Ich bin mir zwar nicht vollkommen sicher, aber meine die Stelle diesen Winter auch schon befahren zu haben. Dabei war es ebenfalls eisig. Mit mir fuhr ein anderer Skifahrer (deutlich schlechter, aber schneller) da lang.

Als der andere mich überholte, dachte ich noch "hoffentlich bremst er noch etwas, mit dem Karacho wird es bald schwierig die Kurve zu bekommen". Er schaffte es dann noch vor dem Pistenende zu stürzen und nicht darüber raus zu rutschen...

Also eisig war es schon, aber auch soweit einsehbar, dass man bei entsprechender Fahrweise locker rumkommt, oder halt stehen bleibt.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 31.01.2024, 07:32
von biofleisch
mafikS hat geschrieben: 26.01.2024, 13:09 Es geht darum, die Schuld nicht bei sich selbst zu suchen, sondern immer beim anderen... und am besten diese Suche noch anonym abzugeben.
Sehe ich ähnlich und erinnere mich an den Fall eine Schlittenfahrerin, welche im anderen Forum Unterstützer ihrer Ansicht suchte, dass die Rodelpiste Ursache ihrer Verletzung war. Auf den Einwand, man sollte auch richtig bremsen können, reagierte sie allergisch.

Der Post wurde natürlich komplett gelöscht...

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 06.03.2024, 08:35
von ski-chrigel
Die Mitarbeiter wurden freigesprochen:
https://tirol.orf.at/stories/3247596/

Da bin ich froh drum. Das hätte österreichweit grosse Konsequenzen haben können. Das Urteil kann aber noch weitergezogen werden.

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 06.03.2024, 09:08
von mic
Hochinteressant. Absolute Leseempfehlung!
Besonders diese Aussage: „Ihr Skimaterial war absolut mangelhaft“, sagte Gutachter Werner Margreiter.
Und zuvor soll sie (Verunglückte) nur in Skihallen in den Niederlanden geübt haben. :shock:
Da kann man wieder sehen das es für einen Unfall ein paar Dinge braucht die zusammen kommen.
Aber ein Ende ist das wohl noch nicht. Das Urteil ist noch nicht rechtkräftig. *malgespannt*

Re: Anklage wegen Unfällen in Hintertux

Verfasst: 06.03.2024, 09:08
von mafikS
Interessant sind die gutachterlichen Details zum Wetterumschwung und den dadurch bedingten Veränderungen der Pistenoberfläche über die Nacht, sowie die Aussage zum Skimaterial.

Trotzdem schrecklich.