Patscherkofel 2023/24
Verfasst: 08.12.2023, 17:32
Der Patscherkofel hat seit heute, und damit ungewöhnlich früh geöffnet.
Das Angebot ist minimal: es fährt die EUB, und es gibt eine Piste die sich vom Weltcup-Start über die Mittelstation nach unten Schlängel, mit ein paar kurzen Umfahrungen an einigen Stellen.
Für den Kofel hat es vergleichsweise viel Schnee, auch wenn der Unterschied zur Nordkette extrem ist. Ich war nur kurz über Mittag dort um ein bisschen zu fahren und um zu schauen welche Hütten schon geöffnet haben, und Mittags war die Piste schon ziemlich zerfahren, inklusive der ortsüblichen Kunstschneeeisplatten.
Einstieg beim Schuzthaus (noch geschlossen):
Unterhalb der Patscher Alm (noch geschlossen) wird es dann richtig buckelig und die meisten Skifahrer rutschen mehr als dass sie fahren:
Dann halt über den Forstweg zur Hochmadalm (noch geschlossen) queren, dort gibt es wenigsten ein paar relativ unverspurte gut eingepulverte Hänge. Jetzt keine crazy Freerideshit, aber nett zu fahren:
Auch die noch geschlossen Piste entlang dem Parklift ist dank tagelanger Spurarbeite der Tourengeher recht gut zu fahren (mit Ausnahme der Eisige Schneekanonenschneehügel die noch nicht verteilt worden sind):
Inzwischen war ich recht hungrig und etwas frustriert weil keine der Hütten die den Kofel eigentlich interessant machen geöffnet war und schon zwischen Pest (das Hausberg in der Talstation) und Cholera (wieder heim in die Stadt fahren) am abwägen. Dann sah ich ein Teenager über die Kante zum Skiweg Richtung Gasthof Heiligwasser springen, der frisch gespurt war. Blitzschnell sprang ich in die andere Richtung, den dieser relativ neue Weg war eigentlich selten so gut hergerichtet und ich bin ihn noch nie gefahren.
Der Skiweg ist wirklich ein Skiweg wie früher (TM) und leicht ansteigend:
Oben grüßt zuerst die Wahlfahrtskirche und lädt passend zum Shoppingfeiertag zum Beten eines freudenreichen Rosenkranzes ein:
Dann folgt das Stattliche Gasthaus. Definitiv ein anderes Kaliber als die zierlichen Almen weiter oben:
Die untere Gaststube ist voll, also geht es auf in die Marienstube im ersten Stock. Der "Hausaltar" im Aufgab gefällt mir:
Damit ich auf meine alten Tagen nicht noch zum Pfaffen werde gab trotz des freitäglichen Feiertages Fleisch in Form eines stattlichen und sehr guten Schnitzels:
Zurück wieder über den Ziehweg.
Dank der guten Schneelage konnte ich sogar über die alte Talabfahrt nach Igels fahren. Die ist zwar sehr flach und skifahrerisch uninteressant, erlaubte es mir aber trotz Straßenüberquerung und Photostopps den Bus den ich gerade verpasst hatte locker einzuholen:
Unten in Igls an der alten Talstation läuft dann noch der Übungslift, aber auch sonst ist mit den Rodlern und dem Eislaufplatz gut etwas los. Schade dass man die direkte Anbindung des Skigebiets an Igls aufgegeben hat.
Das Angebot ist minimal: es fährt die EUB, und es gibt eine Piste die sich vom Weltcup-Start über die Mittelstation nach unten Schlängel, mit ein paar kurzen Umfahrungen an einigen Stellen.
Für den Kofel hat es vergleichsweise viel Schnee, auch wenn der Unterschied zur Nordkette extrem ist. Ich war nur kurz über Mittag dort um ein bisschen zu fahren und um zu schauen welche Hütten schon geöffnet haben, und Mittags war die Piste schon ziemlich zerfahren, inklusive der ortsüblichen Kunstschneeeisplatten.
Einstieg beim Schuzthaus (noch geschlossen):
Unterhalb der Patscher Alm (noch geschlossen) wird es dann richtig buckelig und die meisten Skifahrer rutschen mehr als dass sie fahren:
Dann halt über den Forstweg zur Hochmadalm (noch geschlossen) queren, dort gibt es wenigsten ein paar relativ unverspurte gut eingepulverte Hänge. Jetzt keine crazy Freerideshit, aber nett zu fahren:
Auch die noch geschlossen Piste entlang dem Parklift ist dank tagelanger Spurarbeite der Tourengeher recht gut zu fahren (mit Ausnahme der Eisige Schneekanonenschneehügel die noch nicht verteilt worden sind):
Inzwischen war ich recht hungrig und etwas frustriert weil keine der Hütten die den Kofel eigentlich interessant machen geöffnet war und schon zwischen Pest (das Hausberg in der Talstation) und Cholera (wieder heim in die Stadt fahren) am abwägen. Dann sah ich ein Teenager über die Kante zum Skiweg Richtung Gasthof Heiligwasser springen, der frisch gespurt war. Blitzschnell sprang ich in die andere Richtung, den dieser relativ neue Weg war eigentlich selten so gut hergerichtet und ich bin ihn noch nie gefahren.
Der Skiweg ist wirklich ein Skiweg wie früher (TM) und leicht ansteigend:
Oben grüßt zuerst die Wahlfahrtskirche und lädt passend zum Shoppingfeiertag zum Beten eines freudenreichen Rosenkranzes ein:
Dann folgt das Stattliche Gasthaus. Definitiv ein anderes Kaliber als die zierlichen Almen weiter oben:
Die untere Gaststube ist voll, also geht es auf in die Marienstube im ersten Stock. Der "Hausaltar" im Aufgab gefällt mir:
Damit ich auf meine alten Tagen nicht noch zum Pfaffen werde gab trotz des freitäglichen Feiertages Fleisch in Form eines stattlichen und sehr guten Schnitzels:
Zurück wieder über den Ziehweg.
Dank der guten Schneelage konnte ich sogar über die alte Talabfahrt nach Igels fahren. Die ist zwar sehr flach und skifahrerisch uninteressant, erlaubte es mir aber trotz Straßenüberquerung und Photostopps den Bus den ich gerade verpasst hatte locker einzuholen:
Unten in Igls an der alten Talstation läuft dann noch der Übungslift, aber auch sonst ist mit den Rodlern und dem Eislaufplatz gut etwas los. Schade dass man die direkte Anbindung des Skigebiets an Igls aufgegeben hat.