Whistler (Kanada, BC) 27.02. - 02.03.2026
Verfasst: 04.03.2026, 04:15
Nach ein paar Tagen Anstrengender Arbeit Stand diese Jahr Whistler zum fröhlichen Gruppenskifahren.
Ich muss morgens erst von Vancouver Anreisen, und direkt vor Whistler stehen wir erst mal 30 Minuten im Stau.
Pistenpläne: https://skimap.org/skiareas/view/28
Am Berg hat es zum Teil ordentliche Schlangen, aber alles ist gut in Bewegung:
Am Anfang der Woche hat es etwas geschneit, Bekannte reden von der besten Schneelage seit mehreren Wochen. Wirklich berauschen finde ich es nicht, und insgesamt hat es doch recht wenig Schnee. Unten sind nur wenige Abfahrten geöffnet, die zudem auch nicht in bestem Zustand sind, oben schauen viele Felsen aus Runs heraus, die sonst machbar sind.
Nachdem andere sie gestern schon erkundet haben stehen trotz mittelprächtiger Sicht gleich die Rinnen die über "Spanky's Ladder", einen kurzen Aufstieg unterhalb des Glacier Express erreichbar sind an:
Wenn man jemanden dabei hat der sich auskennt findet man auch die fahrbaren Durchlässe
Ansonsten habe ich nur wenige Bilder vom ersten Tag, da der doch recht sozial war...
Auf dem Rückweg von der Abendlichen Party noch ein Blick auf die Piste oberhalb der Blackcomb Base, noch ist nicht präperiert:
Am Samstag beginnt dann das "Ski-Out" aus der Ferienwohnung genau dort. Es ist präperiert, aber ziemlich bockhart bis leicht eisig, jeder Schwung kratzt.
Oben schaut es deutlich besser aus:
Schönes Gelände, aber damit es Spaß macht bräuchten wir Neuschnee.
Aber was mir mehr und mehr auffällt: Whistler macht auch auf der Piste Spaß. Lange blaue (also bei uns rote), selten auch schwarze, Pisten mit 1000-1600 Höhenmeter laden zum Pistenrasen ein. Sogar meine sonst eher buckelorientierten Bekannten finden langsam gefallen daran.
Bisher war ich nur auf der Blackcomb-Seite, am Sonntag steht dann auch mal Whistler Mountain an.
Mit dem Peak-Express geht es zum höchsten Punkt:
Es folgt eine Abfahrt durch eine steile, verbuckelte und total ausgefahrene Rinne mit ordentlich Felsen im steilen Bereich. Bei Powder sicher geil, heute eher Tortur.
Montag bin ich dann fast alleine unterwegs, die Bekannten sind alle schon auf dem Heimweg. Eigentlich wollte ich es gemütlich angehen, aber am Ende bin ich dann fast 7 Stunden durchgefahren. Mit den Schnellen Pistencruisern gar nicht so anstrengend
Blick vom Whistler-Ende der (für Skifahrer eher nutzlosen) Peak2Peak 3S-Bahn zur Blackbomb-Seite:
Über den Ziehweg vom letzten Bild kommt man zum Harmony-Bowl, der viel schönes Hochalpines Gelände bietet, und dazu ein paar Panorama-Cruiser:
Außerdem kommt man weiter zum Symphonie-Bowl. Dort ist das Gelände eher flacher, und die einzige echte Piste grün und recht flach, zudem mit ewigem Ziehweg am Ende. Aber trozdem schön anzusehen.
Zwischenzeitlich musste ich noch mal nach Blackcomb, weil ich etwas bei der Abreise in der Wohnung vergessen habe, das ich abgeholt habe. Gelegenheit für eine Fahrt mit dem Showcase T-Bar, einem alten Kurzbügler von Doppelmayr. Daneben stand um ca. 90 grad versetzt noch einer, aber der ist dem Gletscherschwund zum Opfer gefallen.
Und schöne Waldabfahrten zum Catskinner-Express.
Dann wieder auf die Whistler-Seite. Ob die Dave Murrey Abfahrtspiste wirlich schwarz ist wage ich zu bezweifeln, aber zu fahren ist sie genial! Leider ist ein kurzes steiles Zwischenstück nicht präperiert und beschneit, so dass viele dort auf die grüne Anfängerpiste Ausweichen. Nicht wirklich durchdacht.
Auch auf der Whistler-Seite gibt es einen Kurzbügler und eine Karkasse eines zweiten. Nein, wir sind nicht in der Schweiz
Noch ein paar Runden am Peak Express, etwas gelände und steile Pisten.
Der Lift ist so furcheregend, dass mir sogar das Bild verwackelt
Panorma vom Gipfel zum Abschluss, danach noch mal die 1500Hm Peek to Creek, die wohl schönste Außenrumabfahrt von Nordamerika. Leider im unteren Bereich in eher schlechtem Zustand.
Ich muss morgens erst von Vancouver Anreisen, und direkt vor Whistler stehen wir erst mal 30 Minuten im Stau.
Pistenpläne: https://skimap.org/skiareas/view/28
Am Berg hat es zum Teil ordentliche Schlangen, aber alles ist gut in Bewegung:
Am Anfang der Woche hat es etwas geschneit, Bekannte reden von der besten Schneelage seit mehreren Wochen. Wirklich berauschen finde ich es nicht, und insgesamt hat es doch recht wenig Schnee. Unten sind nur wenige Abfahrten geöffnet, die zudem auch nicht in bestem Zustand sind, oben schauen viele Felsen aus Runs heraus, die sonst machbar sind.
Nachdem andere sie gestern schon erkundet haben stehen trotz mittelprächtiger Sicht gleich die Rinnen die über "Spanky's Ladder", einen kurzen Aufstieg unterhalb des Glacier Express erreichbar sind an:
Wenn man jemanden dabei hat der sich auskennt findet man auch die fahrbaren Durchlässe
Ansonsten habe ich nur wenige Bilder vom ersten Tag, da der doch recht sozial war...
Auf dem Rückweg von der Abendlichen Party noch ein Blick auf die Piste oberhalb der Blackcomb Base, noch ist nicht präperiert:
Am Samstag beginnt dann das "Ski-Out" aus der Ferienwohnung genau dort. Es ist präperiert, aber ziemlich bockhart bis leicht eisig, jeder Schwung kratzt.
Oben schaut es deutlich besser aus:
Schönes Gelände, aber damit es Spaß macht bräuchten wir Neuschnee.
Aber was mir mehr und mehr auffällt: Whistler macht auch auf der Piste Spaß. Lange blaue (also bei uns rote), selten auch schwarze, Pisten mit 1000-1600 Höhenmeter laden zum Pistenrasen ein. Sogar meine sonst eher buckelorientierten Bekannten finden langsam gefallen daran.
Bisher war ich nur auf der Blackcomb-Seite, am Sonntag steht dann auch mal Whistler Mountain an.
Mit dem Peak-Express geht es zum höchsten Punkt:
Es folgt eine Abfahrt durch eine steile, verbuckelte und total ausgefahrene Rinne mit ordentlich Felsen im steilen Bereich. Bei Powder sicher geil, heute eher Tortur.
Montag bin ich dann fast alleine unterwegs, die Bekannten sind alle schon auf dem Heimweg. Eigentlich wollte ich es gemütlich angehen, aber am Ende bin ich dann fast 7 Stunden durchgefahren. Mit den Schnellen Pistencruisern gar nicht so anstrengend
Blick vom Whistler-Ende der (für Skifahrer eher nutzlosen) Peak2Peak 3S-Bahn zur Blackbomb-Seite:
Über den Ziehweg vom letzten Bild kommt man zum Harmony-Bowl, der viel schönes Hochalpines Gelände bietet, und dazu ein paar Panorama-Cruiser:
Außerdem kommt man weiter zum Symphonie-Bowl. Dort ist das Gelände eher flacher, und die einzige echte Piste grün und recht flach, zudem mit ewigem Ziehweg am Ende. Aber trozdem schön anzusehen.
Zwischenzeitlich musste ich noch mal nach Blackcomb, weil ich etwas bei der Abreise in der Wohnung vergessen habe, das ich abgeholt habe. Gelegenheit für eine Fahrt mit dem Showcase T-Bar, einem alten Kurzbügler von Doppelmayr. Daneben stand um ca. 90 grad versetzt noch einer, aber der ist dem Gletscherschwund zum Opfer gefallen.
Und schöne Waldabfahrten zum Catskinner-Express.
Dann wieder auf die Whistler-Seite. Ob die Dave Murrey Abfahrtspiste wirlich schwarz ist wage ich zu bezweifeln, aber zu fahren ist sie genial! Leider ist ein kurzes steiles Zwischenstück nicht präperiert und beschneit, so dass viele dort auf die grüne Anfängerpiste Ausweichen. Nicht wirklich durchdacht.
Auch auf der Whistler-Seite gibt es einen Kurzbügler und eine Karkasse eines zweiten. Nein, wir sind nicht in der Schweiz
Noch ein paar Runden am Peak Express, etwas gelände und steile Pisten.
Der Lift ist so furcheregend, dass mir sogar das Bild verwackelt
Panorma vom Gipfel zum Abschluss, danach noch mal die 1500Hm Peek to Creek, die wohl schönste Außenrumabfahrt von Nordamerika. Leider im unteren Bereich in eher schlechtem Zustand.