Annaberg 6. 1. 2026 ...kalt, aber gut
Verfasst: 07.01.2026, 20:01
In den Weihnachtsferien habe ich die Schigebiete jenen Menschen überlassen, die auf die Ferien angewiesen sind. Beim Massenansturm muss ich nicht dabei sein. Am letzten Ferientag habe ich mich wieder auf die Piste gewagt.
Wetter:
Bei Temperaturen zwischen -8 und -5°C war es bewölkt. Sonne gab es nur in den ersten beiden Betriebsstunden. Leichter Wind sorgte dafür, dass sich die Temperatur noch kälter anfühlte.
Lift- und Pistenstatus:
Alles offen, nur die Fun-Line auf der Reidlwiese ist noch nicht aufgebaut und auf der Zdarsky-Piste fanden mehrere Schirennen statt, so dass diese nur in der letzten Betriebsstunde für Otto Normalverbraucher befahrbar war.
Wartezeiten:
Prinzipiell unter einer Minute, nur bei zwei Bergfahrten musste ich knapp drei Minuten warten.
Pistenzustand:
harte griffige Kunstschneebänder. Keine nennenswerten Eisplatten, keine Hügelbildung.
Bilder:
Erster Blick vom Parkplatz zum Hennesteck. Schöne, frische Piste vom Parkplatz hinunter zu den Sesselbahnen.
Bergfahrt mit der 4SB Hennesteck.
Dort, wo die Funline aufgebaut wird, laufen derzeit noch die Schneekanonen.
Lift kreuzt rote Hennest-Abfahrt.
Lift kreuzt schwarze Fis-Piste.
Zunächst mache ich fünf Wiederholungsfahrten am Almboden.
Lift und Piste gehören mir in den Morgenstunden am Almboden fast alleine.
Blick zurück auf die Almboden-Piste.
Bergfahrt mit dem Almboden-Schlepplift.
Blick über die schwarze Söllnreithpiste ins Tal.
Bergfahrt mit der 4SB Söllnreith.
Auf der Piste Gassneralm.
Dort, wo der Schiweg die 4SB Hennesteck kreuzt, sieht man zur Gemeindealpe.
Einmal bin ich auch mit dem Tellerlift gefahren.
Von dessen Bergstation sieht man schön zum großen Ötscher.
Nochmals, diesmal im Zoom.
Ich entscheide mich, meine Mittagspause in der Reidlhütte zu machen.
Diese erreicht man mit dem überdachten Förderband.
Letzte Betriebsstunde. Der Slalomkurs ist abgebaut. Ich kann jetzt auch die Zdarsky-Piste befahren.
Zum Abschluss noch ein Blick über die schwarze Fis-Piste ins Tal. Fazit:
Die schwarzen Pisten vom Hennesteck ins Tal sind sehr schön und durchaus anspruchsvoll. Mühsam ist nur, dass bei jeder Benützung dieser zwei schwarzen Pisten davor ein langer Schiweg mit zwei Kehren zu bewältigen ist, und es danach noch über die flache Reidlwiese zur Talstation geht. In Kombination mit der fix geklemmten Sesselbahn ist das Verhältnis "Zeit auf schwarzer Piste" zu "Zeit auf Lift und flachen Pistenabschnitten" für Steilhangliebhaber sehr schlecht.
Aber immerhin ist eine einzige Abfahrt dadurch abwechslungsreich.
Wetter:
Bei Temperaturen zwischen -8 und -5°C war es bewölkt. Sonne gab es nur in den ersten beiden Betriebsstunden. Leichter Wind sorgte dafür, dass sich die Temperatur noch kälter anfühlte.
Lift- und Pistenstatus:
Alles offen, nur die Fun-Line auf der Reidlwiese ist noch nicht aufgebaut und auf der Zdarsky-Piste fanden mehrere Schirennen statt, so dass diese nur in der letzten Betriebsstunde für Otto Normalverbraucher befahrbar war.
Wartezeiten:
Prinzipiell unter einer Minute, nur bei zwei Bergfahrten musste ich knapp drei Minuten warten.
Pistenzustand:
harte griffige Kunstschneebänder. Keine nennenswerten Eisplatten, keine Hügelbildung.
Bilder:
Erster Blick vom Parkplatz zum Hennesteck. Schöne, frische Piste vom Parkplatz hinunter zu den Sesselbahnen.
Bergfahrt mit der 4SB Hennesteck.
Dort, wo die Funline aufgebaut wird, laufen derzeit noch die Schneekanonen.
Lift kreuzt rote Hennest-Abfahrt.
Lift kreuzt schwarze Fis-Piste.
Zunächst mache ich fünf Wiederholungsfahrten am Almboden.
Lift und Piste gehören mir in den Morgenstunden am Almboden fast alleine.
Blick zurück auf die Almboden-Piste.
Bergfahrt mit dem Almboden-Schlepplift.
Blick über die schwarze Söllnreithpiste ins Tal.
Bergfahrt mit der 4SB Söllnreith.
Auf der Piste Gassneralm.
Dort, wo der Schiweg die 4SB Hennesteck kreuzt, sieht man zur Gemeindealpe.
Einmal bin ich auch mit dem Tellerlift gefahren.
Von dessen Bergstation sieht man schön zum großen Ötscher.
Nochmals, diesmal im Zoom.
Ich entscheide mich, meine Mittagspause in der Reidlhütte zu machen.
Diese erreicht man mit dem überdachten Förderband.
Letzte Betriebsstunde. Der Slalomkurs ist abgebaut. Ich kann jetzt auch die Zdarsky-Piste befahren.
Zum Abschluss noch ein Blick über die schwarze Fis-Piste ins Tal. Fazit:
Die schwarzen Pisten vom Hennesteck ins Tal sind sehr schön und durchaus anspruchsvoll. Mühsam ist nur, dass bei jeder Benützung dieser zwei schwarzen Pisten davor ein langer Schiweg mit zwei Kehren zu bewältigen ist, und es danach noch über die flache Reidlwiese zur Talstation geht. In Kombination mit der fix geklemmten Sesselbahn ist das Verhältnis "Zeit auf schwarzer Piste" zu "Zeit auf Lift und flachen Pistenabschnitten" für Steilhangliebhaber sehr schlecht.
Aber immerhin ist eine einzige Abfahrt dadurch abwechslungsreich.