Vinschgau / 2.1.2026 bis 4.1.2026 (Meran 2000, Schnalstal, Sulden)
Verfasst: 04.01.2026, 21:58
Die letzten drei Tage war ich in drei verschiedenen Gebieten der Ortler Skiarena. Während man in Meran 2000 schon merkt, dass Hochsaison ist, war im Schnalstal und in Sulden der Andrang überschaubar.
2.1.2026 - Meran 2000
Da ich etwas spät dran war, waren bereits alle Parkplätze an der Zubringer-Pendelbahn belegt und ich musste bis Falzeben hochfahren, um von dort in das Skigebiet einzusteigen. Die vielen Leute im Skigebiet führten an den kuppelbaren Sesselbahnen Wallpach und St. Oswald am Vormittag zu Wartezeiten von etwa 5 Minuten. An den oberen beiden Sesselbahnen Mittager und Kesselberg gab es den ganzen Tag keine Wartezeiten. Die Pistenverhältnisse waren allenfalls befriedigend. Griffiger Untergrund und glatte Stellen wechselten sich ab. Lange Zeit war es bewölkt und in den obersten Pistenabschnitten am Mittager und Kesselberg hielten sich lange hartnäckige Nebelbänke. Am Nachmittag kam es zu einer Wetterbesserung und es setzte sich mehr und mehr die Sonne durch, die zu dieser Zeit schon recht tief stand. Die folgenden Fotos sind alle nach 15.00 Uhr gemacht worden.
3.1.2026 - Schnalstal
Im Schnalstal waren die besten Pistenverhältnisse und kaum Leute. Die beste Piste war ab Mittag die direkte Variante an der Lazaun-Sesselbahn im Tal, die am Vormittag noch fürs Renntraining abgesperrt war. Aber auch oben an den Sesselbahnen Gletschersee und Hintereis waren die Pisten schön griffig. An der Grawand dagegen war der Schnee sehr windgepresst und daher nicht ganz so gut zu fahren. Wie zu erwarten war, war die Teufelsegg-Sesselbahn nicht geöffnet. Dort hat es bis auf den untersten Teil keine Beschneiung. Überraschenderweise waren aus unerfindlichen Gründen auch beide Finail-Schlepplifte geschlossen. Die Talabfahrt vom Gletscher war auch okay, hatte aber die eine oder andere glatte Stelle.
Es war ein guter Skitag und ein Beleg dafür, dass die Weihnachtsferien nicht zwangsläufig mit vollen Pisten und Wartezeiten an den Liften verbunden sein müssen. Allerdings war es saukalt. Ab Mitte Februar bei höherem Sonnenstand und Vollbetrieb einschließlich der Teufelseggbahn, die immerhin 600 Höhenmeter bewältigt, lohnt sich dieses Skigebiet noch um einiges mehr.
4.1.2026 - Sulden
In Sulden parkte ich an der Kanzel-Gondelbahn. Ich fuhr zunächst einmal die Kanzelpiste und einmal die Rosimpiste, bevor ich mit der Seilbahn ins Madritschgebiet hochfahre. Im Bereich Kanzel/Rosim waren die Pistenverhältnisse nicht sehr angenehm: Knüppelharter Betonkunstschnee mit vielen glatten Stellen. Da merkte ich, dass ein Skiservice bei mir inzwischen überfällig ist. Schade, dass sie dort nicht ähnlich gute Pistenverhältnisse hinbekommen wie im Schnalstal an der Lazaunbahn. Oben im Madritsch-Gebiet waren die Schneeverhältnisse deutlich besser, wobei es auch dort ein paar glatte Stellen gab, insbesondere auf der roten 8 an der Sesselbahn Schöntauf 2. Es war von den Temperaturen her noch kälter als gestern, aber nahezu windstill und die Wetterschutzhauben an den Sesselbahnen Madritsch und Schöntauf 2 waren nützlich, damit man bei den Liftfahrten nicht so stark auskühlt. Der Parkplatz an der Seilbahn war zwar schon ziemlich voll, aber oben verteilten sich die Leute gut. Wenn man sehr viel Pech hatte, musste man mal 5 Sessel warten.
2.1.2026 - Meran 2000
Da ich etwas spät dran war, waren bereits alle Parkplätze an der Zubringer-Pendelbahn belegt und ich musste bis Falzeben hochfahren, um von dort in das Skigebiet einzusteigen. Die vielen Leute im Skigebiet führten an den kuppelbaren Sesselbahnen Wallpach und St. Oswald am Vormittag zu Wartezeiten von etwa 5 Minuten. An den oberen beiden Sesselbahnen Mittager und Kesselberg gab es den ganzen Tag keine Wartezeiten. Die Pistenverhältnisse waren allenfalls befriedigend. Griffiger Untergrund und glatte Stellen wechselten sich ab. Lange Zeit war es bewölkt und in den obersten Pistenabschnitten am Mittager und Kesselberg hielten sich lange hartnäckige Nebelbänke. Am Nachmittag kam es zu einer Wetterbesserung und es setzte sich mehr und mehr die Sonne durch, die zu dieser Zeit schon recht tief stand. Die folgenden Fotos sind alle nach 15.00 Uhr gemacht worden.
3.1.2026 - Schnalstal
Im Schnalstal waren die besten Pistenverhältnisse und kaum Leute. Die beste Piste war ab Mittag die direkte Variante an der Lazaun-Sesselbahn im Tal, die am Vormittag noch fürs Renntraining abgesperrt war. Aber auch oben an den Sesselbahnen Gletschersee und Hintereis waren die Pisten schön griffig. An der Grawand dagegen war der Schnee sehr windgepresst und daher nicht ganz so gut zu fahren. Wie zu erwarten war, war die Teufelsegg-Sesselbahn nicht geöffnet. Dort hat es bis auf den untersten Teil keine Beschneiung. Überraschenderweise waren aus unerfindlichen Gründen auch beide Finail-Schlepplifte geschlossen. Die Talabfahrt vom Gletscher war auch okay, hatte aber die eine oder andere glatte Stelle.
Es war ein guter Skitag und ein Beleg dafür, dass die Weihnachtsferien nicht zwangsläufig mit vollen Pisten und Wartezeiten an den Liften verbunden sein müssen. Allerdings war es saukalt. Ab Mitte Februar bei höherem Sonnenstand und Vollbetrieb einschließlich der Teufelseggbahn, die immerhin 600 Höhenmeter bewältigt, lohnt sich dieses Skigebiet noch um einiges mehr.
4.1.2026 - Sulden
In Sulden parkte ich an der Kanzel-Gondelbahn. Ich fuhr zunächst einmal die Kanzelpiste und einmal die Rosimpiste, bevor ich mit der Seilbahn ins Madritschgebiet hochfahre. Im Bereich Kanzel/Rosim waren die Pistenverhältnisse nicht sehr angenehm: Knüppelharter Betonkunstschnee mit vielen glatten Stellen. Da merkte ich, dass ein Skiservice bei mir inzwischen überfällig ist. Schade, dass sie dort nicht ähnlich gute Pistenverhältnisse hinbekommen wie im Schnalstal an der Lazaunbahn. Oben im Madritsch-Gebiet waren die Schneeverhältnisse deutlich besser, wobei es auch dort ein paar glatte Stellen gab, insbesondere auf der roten 8 an der Sesselbahn Schöntauf 2. Es war von den Temperaturen her noch kälter als gestern, aber nahezu windstill und die Wetterschutzhauben an den Sesselbahnen Madritsch und Schöntauf 2 waren nützlich, damit man bei den Liftfahrten nicht so stark auskühlt. Der Parkplatz an der Seilbahn war zwar schon ziemlich voll, aber oben verteilten sich die Leute gut. Wenn man sehr viel Pech hatte, musste man mal 5 Sessel warten.