Bosco/Gurin 14.09.25
Verfasst: 14.09.2025, 18:21
Heute war Südseitenwetter und kein Stau am Gotthard, daher ging es mal wieder ins Tessin. Nach einem Stopp in Ascona bin ich weiter durchs Maggiatal nach Bosco Gurin.
Die Talstation der unteren KSB:
Im Sommer ist die aktuell an Wochenenden geöffnet und fährt 15min ab jeder vollen Stunde. Es war sehr wenig los, es verirren sich auch im Sommer nicht allzuviele Leute hier hin.
Oberhalb der Waldgrenze: Nach meiner Ankunft in Rossboda wurde die Bahn auch gleich wieder abgestellt. Bei meinem letzten Besuch im Winter ist mir die Idee gekommen, zur Guriner Furka hochzuwandern. Der Aufstieg ist ca 1h, der Weg führt entlang vom gleichnamigen SL. Erst oberhalb der Bergstation sieht man den Pass: Auf der Passhöhe befindet sich ein Steinmännli-Grab und die Grenze zu Italien. Direkt dahinter ist ein kleiner See. Auf der anderen Seite kommt man in Fondovalle raus, was nördlich von Domo liegt. Ich bin dann wieder auf gleichem Weg abgestiegen, vorbei an der Bergstation vom SL: Insgesamt dauert die Tour 1:45h, was sich gut ausgeht mit den Betriebszeiten der KSB. Auf der Talabfahrt kommt man an der Talstation vom Guriner Furka SL (links) und dem kurzem Übungslift (rechts) vorbei. Das Dorf hat sich auch noch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Die Kirche: Gassen im Dorf: Die Gegend ist wirklich schön und sehr ruhig. Das Skigebiet gefällt mir auch ganz gut, allerdings führt die Südexposition der Hänge dazu, dass es betrieblich oft schwierig wird. Und die Lage am Ar*** der Schweiz hilft natürlich auch nicht.
Oberhalb der Waldgrenze: Nach meiner Ankunft in Rossboda wurde die Bahn auch gleich wieder abgestellt. Bei meinem letzten Besuch im Winter ist mir die Idee gekommen, zur Guriner Furka hochzuwandern. Der Aufstieg ist ca 1h, der Weg führt entlang vom gleichnamigen SL. Erst oberhalb der Bergstation sieht man den Pass: Auf der Passhöhe befindet sich ein Steinmännli-Grab und die Grenze zu Italien. Direkt dahinter ist ein kleiner See. Auf der anderen Seite kommt man in Fondovalle raus, was nördlich von Domo liegt. Ich bin dann wieder auf gleichem Weg abgestiegen, vorbei an der Bergstation vom SL: Insgesamt dauert die Tour 1:45h, was sich gut ausgeht mit den Betriebszeiten der KSB. Auf der Talabfahrt kommt man an der Talstation vom Guriner Furka SL (links) und dem kurzem Übungslift (rechts) vorbei. Das Dorf hat sich auch noch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Die Kirche: Gassen im Dorf: Die Gegend ist wirklich schön und sehr ruhig. Das Skigebiet gefällt mir auch ganz gut, allerdings führt die Südexposition der Hänge dazu, dass es betrieblich oft schwierig wird. Und die Lage am Ar*** der Schweiz hilft natürlich auch nicht.