11.8.25: Feldis - Pradaschier
Verfasst: 12.08.2025, 18:26
Ein weiteres erstes Mal: Zu Fuss von Feldis bzw. Mutta über den Dreibündenstein nach Pradaschier. In dieser Form ist die Wanderung gemütlich, etwa 260 Höhenmeter rauf und ungefähr 500 runter, dies auf etwa 8km Wegstrecke. Hinzu kommt die Strecke von Feldis zur Sesselbahn. Total sind es etwas weniger als drei Stunden Gehzeit. Muss ich erwähnen, dass auf dieser Wanderung fast keine anderen Leute anzutreffen waren? Wahrscheinlich nicht.
Zuerst fuhren wir mit dem Postauto von der Lenzerheide nach Chur, wo es mit der mondänen S2 der RhB nach Rhäzuns weiterging. Dort ist die Umsteigezeit vom Zug auf die Seilbahn knapp, da ersterer erst um xx:00 ankommt und die Bahn bereits um xx:10 fährt. Vom Bahnhof zur Talstation sind es etwa sieben Minuten zu Fuss. Nicht besser wird es, wenn der Zug zwischen Chur und Rhäzuns immer wieder Gegenzüge abwarten muss - so wie gestern. Wir kamen erst um 09:05 Uhr in Rhäzuns an. Mental stellten wir uns schon darauf ein, bei der Talstation 27 Minuten warten zu müssen. Aber nein, die Pendelbahn wartete schön brav, was lobenswert ist. Cool ist auch, dass die Seilbahn im Geltungsbereich des GAs ist, weshalb wir für die erste Sektion nichts bezahlen mussten.
Talstationsbereich der Pendelbahn, die stattliche 799 Höhenmeter überwindet und 2320 Meter lang ist: Kurz nach der Talstation überquert die Bahn den Hinterrhein. Ebenfalls zu sehen ist die Abfüllanlage/Quelle des Rhäzünser-Wassers: Feldis hat mir ganz gut gefallen. Ein kleines Dorf auf 1470m.ü.M. und abgeschieden vom Rest. Eine Strasse führt ebenfalls hier hoch und einige Male am Tag gibt es auch ein Postauto. Der Marsch vom Dorf zur Talstation der Sesselbahn zeiht sich länger als erwartet. 15 Minuten dauert es, weshalb im Winter ein Skibus pendelt. Bei der Talstation kauften wir ein Ticket für die Bergfahrt, das CHF 10 pro Person kostet. Die Bahnfahrt an sich war dann weniger spannend als erhofft. Die Trasse führt relativ steil einen Wald hinauf. Bei der Bergstation gibt es eine lustige Sitzgelegenheit in einem alten Pistenfahrzeug-Schild. Ebenfalls gibt es hier im Winter einen Seillift. Die Wanderung führt zuerst eher flach der Waldgrenze entlang. Immer wieder ergeben sich schöne Tief- und Weitblicke:
: Das Highlight ist für mich die Hochebene zwischen dem Dreibündenstein und der Windegga. Im Winter habe ich schon oft auf diese geschaut, gestern stand ich das erste Mal selber drauf: Nach der Hochebene folgt ein ziemlich steiler und höhenmeter-intensiver Abstieg nach Pradaschier, der nichts für schwache Knie ist: Auf Pradaschier genossen wir ein Zmittag. Ich ass die Vegicapuns, um einen direkten Vergleich mit den Capuns in der Acla Grischuna zu haben, wo ich etwa eine Woche zuvor dasselbe bestellt hatte. Resultat: Eine andere Liga, jene in der Acla waren verhältnissmässig richtig mies.
Nach dem Essen fuhren wir mit der Bahn runter und dann mit dem Postauto zurück auf die Lenzerheide: Am Abend grillierten wir in Valbella am See und rundeten den schönen Tag ab:
Zuerst fuhren wir mit dem Postauto von der Lenzerheide nach Chur, wo es mit der mondänen S2 der RhB nach Rhäzuns weiterging. Dort ist die Umsteigezeit vom Zug auf die Seilbahn knapp, da ersterer erst um xx:00 ankommt und die Bahn bereits um xx:10 fährt. Vom Bahnhof zur Talstation sind es etwa sieben Minuten zu Fuss. Nicht besser wird es, wenn der Zug zwischen Chur und Rhäzuns immer wieder Gegenzüge abwarten muss - so wie gestern. Wir kamen erst um 09:05 Uhr in Rhäzuns an. Mental stellten wir uns schon darauf ein, bei der Talstation 27 Minuten warten zu müssen. Aber nein, die Pendelbahn wartete schön brav, was lobenswert ist. Cool ist auch, dass die Seilbahn im Geltungsbereich des GAs ist, weshalb wir für die erste Sektion nichts bezahlen mussten.
Talstationsbereich der Pendelbahn, die stattliche 799 Höhenmeter überwindet und 2320 Meter lang ist: Kurz nach der Talstation überquert die Bahn den Hinterrhein. Ebenfalls zu sehen ist die Abfüllanlage/Quelle des Rhäzünser-Wassers: Feldis hat mir ganz gut gefallen. Ein kleines Dorf auf 1470m.ü.M. und abgeschieden vom Rest. Eine Strasse führt ebenfalls hier hoch und einige Male am Tag gibt es auch ein Postauto. Der Marsch vom Dorf zur Talstation der Sesselbahn zeiht sich länger als erwartet. 15 Minuten dauert es, weshalb im Winter ein Skibus pendelt. Bei der Talstation kauften wir ein Ticket für die Bergfahrt, das CHF 10 pro Person kostet. Die Bahnfahrt an sich war dann weniger spannend als erhofft. Die Trasse führt relativ steil einen Wald hinauf. Bei der Bergstation gibt es eine lustige Sitzgelegenheit in einem alten Pistenfahrzeug-Schild. Ebenfalls gibt es hier im Winter einen Seillift. Die Wanderung führt zuerst eher flach der Waldgrenze entlang. Immer wieder ergeben sich schöne Tief- und Weitblicke:
: Das Highlight ist für mich die Hochebene zwischen dem Dreibündenstein und der Windegga. Im Winter habe ich schon oft auf diese geschaut, gestern stand ich das erste Mal selber drauf: Nach der Hochebene folgt ein ziemlich steiler und höhenmeter-intensiver Abstieg nach Pradaschier, der nichts für schwache Knie ist: Auf Pradaschier genossen wir ein Zmittag. Ich ass die Vegicapuns, um einen direkten Vergleich mit den Capuns in der Acla Grischuna zu haben, wo ich etwa eine Woche zuvor dasselbe bestellt hatte. Resultat: Eine andere Liga, jene in der Acla waren verhältnissmässig richtig mies.
Nach dem Essen fuhren wir mit der Bahn runter und dann mit dem Postauto zurück auf die Lenzerheide: Am Abend grillierten wir in Valbella am See und rundeten den schönen Tag ab: