6.8.25: Durch die Zügenschlucht von Davos Monstein nach Surava
Verfasst: 06.08.2025, 23:01
Auf diversen Busfahrten von der Lenzerheide nach Davos sah ich schon oft den Weg durch die Zügenschlucht, welcher direkt beim östlichen Portal des Landwassertunnels beginnt. Eigentlich wollte ich schon letzten Sommer durch die Schlucht durchfahren. Da der Weg aber längere Zeit wegen Erdrutschen und/oder Steinschlags gesperrt gewesen blieb, war es erst heute so weit.
Ich plante die Route mit Hilfe mehrerer Kartenwerke, darunter swisstopo, komoot, trailforks oder google. Wie so oft bei persönlich noch nie befahrenen Strecken, weiss man nie so recht, was einen erwartet. Heute ging alles auf: Der Weg bot keine grösseren Überraschungen, technisch war es ungefähr meinen Vorstellungen entsprechend, wenn sogar etwas leichter als gedacht. Generell war ich davon ausgegangen, dass der Ausflug trailtechnisch eher uninteressant wäre, landschaftlich dafür toll. Und so war es dann auch. Wobei der Abschnitt zwischen der Station Wiesen und dem Landwasserviadukt durchaus spassig zu fahren war.
Mit dem Postauto fuhren meine Freundin und ich von der Lenzerheide bis Davos Monstein, Schmelzboden, was etwa vierzig Minuten dauerte. Direkt bei der Bushaltestelle beginnt die breite Forststrasse durch die Schlucht. Die Tour ist auch für Eisenbahnfreunde interessant:In Station Wiesen gibt es einen kleinen Bahnhof mit Restaurant: Und natürlich das bekannte Wiesener Viadukt: Nach Wiesen (das Dorf liegt übrigens einige hundert Höhenmeter weiter oben als der Bahnhof) folgt ein trailmässig spassiger und flowiger Abschnitt: Zum Schluss gibt es noch einmal ein Eisenbahn-Highlight, das Landwasser-Viadukt: Ab dem Viadukt führte ein breiter Kiesweg gemütlich und landschaftlich schön dem Fluss Albula entlang und durch Wälder nach Surava, wo wir wieder das Postauto zurück auf die Lenzerheide nahmen.
Ich plante die Route mit Hilfe mehrerer Kartenwerke, darunter swisstopo, komoot, trailforks oder google. Wie so oft bei persönlich noch nie befahrenen Strecken, weiss man nie so recht, was einen erwartet. Heute ging alles auf: Der Weg bot keine grösseren Überraschungen, technisch war es ungefähr meinen Vorstellungen entsprechend, wenn sogar etwas leichter als gedacht. Generell war ich davon ausgegangen, dass der Ausflug trailtechnisch eher uninteressant wäre, landschaftlich dafür toll. Und so war es dann auch. Wobei der Abschnitt zwischen der Station Wiesen und dem Landwasserviadukt durchaus spassig zu fahren war.
Mit dem Postauto fuhren meine Freundin und ich von der Lenzerheide bis Davos Monstein, Schmelzboden, was etwa vierzig Minuten dauerte. Direkt bei der Bushaltestelle beginnt die breite Forststrasse durch die Schlucht. Die Tour ist auch für Eisenbahnfreunde interessant:In Station Wiesen gibt es einen kleinen Bahnhof mit Restaurant: Und natürlich das bekannte Wiesener Viadukt: Nach Wiesen (das Dorf liegt übrigens einige hundert Höhenmeter weiter oben als der Bahnhof) folgt ein trailmässig spassiger und flowiger Abschnitt: Zum Schluss gibt es noch einmal ein Eisenbahn-Highlight, das Landwasser-Viadukt: Ab dem Viadukt führte ein breiter Kiesweg gemütlich und landschaftlich schön dem Fluss Albula entlang und durch Wälder nach Surava, wo wir wieder das Postauto zurück auf die Lenzerheide nahmen.