Haldigrat: Kurt und der Sessellift
Verfasst: 18.07.2025, 18:31
2014 habe ich den Film zum ersten Mal gesehen, danach sicher ein Dutzend Mal in den letzten Jahren. Ein Mann, eine Aufgabe, unaufgeregter Enthusiasmus.
Kurzfilm der Woche: Ein urchiger Chrampfer | Tages-Anzeiger https://search.app/pSqn3rKYwVP5SgMYA
Immer wollte ich da mal hin, endlich hat es, dank Campingferien in Buochs, die ich aufgrund meines 50. Geburtstag dieses Jahr durchstieren konnte, geklappt.
Mit Bus und Zug nach Niederrickenbach Station.
In der vollen 30er Pendelbahn hoch nach Niederrickenbach, dank Familien- GA ohne ( Zusatz-)kosten. Die Musenalpbahn müssen wir links liegen lassen, wäre auch mal ein Ziel (wer erinnert sich noch an den Musenalpexpress? War eine Jugendzeitschrift...). Es geht durch Niederrickenbach, dann durch Feld und Wald zur Talstation im Alpboden. Einige Wanderer besteigen bei unserem Eintreffen die Sesselgruppe vor uns. So haben wir Zeit uns die Talstation etwas anzusehen. Alles macht einen aufgeräumten, ordentlichen, gut organisierten Eindruck. Dann geht es los. In gemütlichem Tempo, bei 4 Sesselgruppen kurzem Halt in der Mitte geht es bergwärts. Und er stand vor mir: Kurt vom Film. Sicher wurde er schon 1000 Mal auf den Film angesprochen. Ich wollte nicht der 1001 sein und beglich ohne viel Smalltalk die Fahrt( 3 Erwachsene a 12 Franken, ein Hund a 6).
Während sich der Sohn mit Sonnencreme einrieb, konnte ich mir ein Foto von Kurt, zumindest von hinten, nicht verkneifen. Mit landschaftlich tollen Ausblicken, Picknick aus dem Rucksack, ging es Richtung Brisenhütte. Die Weidezäune unterwegs verwendeten, als Reminiszenz an die Vergangenheit als Skigebiet ausschliesslich Skistöcke, ich male mir aus, sie seien in 3 Jahrzehnten (1965-1995) unter dem Haldigratsessellift eingesammelt worden. Nach einem kleinen Bier in der Brisenhütte ging es auf bequemen Wegen in Richtung Klewenalp und mit der Pendelbahn ins Tal. Dank GA ( überraschenderweise) erneut ohne ( Zusatz-)kosten. Dass es mit GA eine Reduktion gibt, hatte ich erwartet. Dass es voll zählt, ist sehr grosszügig. Während wir in Beckenried aufs Postauto warteten, durften wir noch die Königin des Sees, das Dampfschiff "Stadt Luzern" beim An- und Ablegen bewundern. Was für ein toller Tag.
Kurzfilm der Woche: Ein urchiger Chrampfer | Tages-Anzeiger https://search.app/pSqn3rKYwVP5SgMYA
Immer wollte ich da mal hin, endlich hat es, dank Campingferien in Buochs, die ich aufgrund meines 50. Geburtstag dieses Jahr durchstieren konnte, geklappt.
Mit Bus und Zug nach Niederrickenbach Station.
In der vollen 30er Pendelbahn hoch nach Niederrickenbach, dank Familien- GA ohne ( Zusatz-)kosten. Die Musenalpbahn müssen wir links liegen lassen, wäre auch mal ein Ziel (wer erinnert sich noch an den Musenalpexpress? War eine Jugendzeitschrift...). Es geht durch Niederrickenbach, dann durch Feld und Wald zur Talstation im Alpboden. Einige Wanderer besteigen bei unserem Eintreffen die Sesselgruppe vor uns. So haben wir Zeit uns die Talstation etwas anzusehen. Alles macht einen aufgeräumten, ordentlichen, gut organisierten Eindruck. Dann geht es los. In gemütlichem Tempo, bei 4 Sesselgruppen kurzem Halt in der Mitte geht es bergwärts. Und er stand vor mir: Kurt vom Film. Sicher wurde er schon 1000 Mal auf den Film angesprochen. Ich wollte nicht der 1001 sein und beglich ohne viel Smalltalk die Fahrt( 3 Erwachsene a 12 Franken, ein Hund a 6).
Während sich der Sohn mit Sonnencreme einrieb, konnte ich mir ein Foto von Kurt, zumindest von hinten, nicht verkneifen. Mit landschaftlich tollen Ausblicken, Picknick aus dem Rucksack, ging es Richtung Brisenhütte. Die Weidezäune unterwegs verwendeten, als Reminiszenz an die Vergangenheit als Skigebiet ausschliesslich Skistöcke, ich male mir aus, sie seien in 3 Jahrzehnten (1965-1995) unter dem Haldigratsessellift eingesammelt worden. Nach einem kleinen Bier in der Brisenhütte ging es auf bequemen Wegen in Richtung Klewenalp und mit der Pendelbahn ins Tal. Dank GA ( überraschenderweise) erneut ohne ( Zusatz-)kosten. Dass es mit GA eine Reduktion gibt, hatte ich erwartet. Dass es voll zählt, ist sehr grosszügig. Während wir in Beckenried aufs Postauto warteten, durften wir noch die Königin des Sees, das Dampfschiff "Stadt Luzern" beim An- und Ablegen bewundern. Was für ein toller Tag.