Gespenstisch- Grüsch 27.03
Verfasst: 27.03.2025, 12:38
Eigentlich wollte ich (mit ÖV- aus Prinzip) heute Richtung Lenzerheide- Arosa. Zurück von der Hunderunde die Feststellung: Sohnemann hat verschlafen. Also Skiausrüstung ins Auto und Taxidienst nach Schiers. Da bietet es sich an, die Gelegenheit, dass ich im Auto sitze, zu nutzen und vor dem Saisonende am Wochenende noch einmal das nahe, schlecht mit dem ÖV erreichbare Grüsch- Danusa anzusteuern. Um 08:22 bin ich auf dem Parkplatz, 08:28 geht es, zwei Minuten vor offiziellem Betriebsbeginn los.
Gleichzeitig besteigen drei Pensionäre in Rennanzügen mit Skischuhtaschen die Gondeln vor und hinter mir.
Sie verschwinden oben zu Fuss im Nebel, ich sehe sie den Rest des Tages nicht mehr.
Erste Fahrt Fuchs. Unten Schranke noch auf "gesperrt". Der Bähnler ändert dies und wechselt ein paar Worte mit mir. Familienpiste, nochmals Fuchs. Schwendilift steht noch. Bähnler versichert sei offen. Ich fahre um 09:30, als erster runter. Sie stellen den Lift für mich an.
Nach 3 Fahrten an Schwendi geht es an den Danusalift. Auch hier ziehe ich die ersten Spuren und der Tal- Bähnler verlässt das Häuschen für einen Schwatz ("doch noch ein Gast"). Auch auf den weiteren Fahrten Richtung Mittelstation treffe ich keinen Menschen.
Auch vor dem Restaurant keine Ski, in der Beiz bin ich der einzige Gast. Bis jetzt (12:25) habe ich ausser Personal, (das mit Aufbauarbeiten fürs Fuchstival beschäftigt ist)
eine Spaziergängerin mit Hund und ein Rentnerpärchen, ebenfalls zum Winterwandern angezogen, angetroffen.
Zusammen mit den durchziehenden Nebelschwaden gibt das eine gespenstische Stimmung. Die Pisten sind alle frisch präpariert, weich, machen aber Spass. Schneelage zum Teil mager, geht aber ohne Feindkontakt.
12:34: Ich teile das Restaurant jetzt mit dem Rentnerpärchen und einem weiteren Spaziergänger...
Gleichzeitig besteigen drei Pensionäre in Rennanzügen mit Skischuhtaschen die Gondeln vor und hinter mir.
Sie verschwinden oben zu Fuss im Nebel, ich sehe sie den Rest des Tages nicht mehr.
Erste Fahrt Fuchs. Unten Schranke noch auf "gesperrt". Der Bähnler ändert dies und wechselt ein paar Worte mit mir. Familienpiste, nochmals Fuchs. Schwendilift steht noch. Bähnler versichert sei offen. Ich fahre um 09:30, als erster runter. Sie stellen den Lift für mich an.
Nach 3 Fahrten an Schwendi geht es an den Danusalift. Auch hier ziehe ich die ersten Spuren und der Tal- Bähnler verlässt das Häuschen für einen Schwatz ("doch noch ein Gast"). Auch auf den weiteren Fahrten Richtung Mittelstation treffe ich keinen Menschen.
Auch vor dem Restaurant keine Ski, in der Beiz bin ich der einzige Gast. Bis jetzt (12:25) habe ich ausser Personal, (das mit Aufbauarbeiten fürs Fuchstival beschäftigt ist)
eine Spaziergängerin mit Hund und ein Rentnerpärchen, ebenfalls zum Winterwandern angezogen, angetroffen.
Zusammen mit den durchziehenden Nebelschwaden gibt das eine gespenstische Stimmung. Die Pisten sind alle frisch präpariert, weich, machen aber Spass. Schneelage zum Teil mager, geht aber ohne Feindkontakt.
12:34: Ich teile das Restaurant jetzt mit dem Rentnerpärchen und einem weiteren Spaziergänger...