Telluride (USA, Colorado), 08.03.
Verfasst: 12.03.2025, 18:25
Nach Alta ging es nach Telluride. Dort gab es statt 1,5 Meter Neuschnee leider nur eine kleine Auffrischung der eh schon recht spärlichen Schneelage. Dafür aber etwas Sonne.
Den Tageskartenpreis von $260 hätte ich aber nicht zahlen wollen, und hab mir dann auch am Sonntag Vormittag das Skifahren erspart weil ich keinen noblen Spender für eine Freikarte mehr hatte.
Einstieg im Ort, in dem noch viele historische Gebäude aus der Bergbauzeit vorhanden sind, und nicht im Mountain Village das mehr an andere Nordamerikanische Nobelresorts erinnert.
Auffahrt mittels Lift 8, einem alten 2er Sessel von SLI ohne Bügel und anderen neumodischem Zubehör, dafür mit viel Schwingungen nach dem Einstieg und der Ausfahrt über einen Bach:
Dann weiter mit dem neuesten Lift des Gebietes, dem 2022 von Doppelmayr gebauten Lift 9.
Ich konnte auf ein paar Runden auf den präparierten Pisten bestehen, aber den Amerikanischen Skifahrer von Welt zieht es schnell in die Buckelpisten:
Die mich ehrlich gesagt nicht begeistert haben. Harter Untergrund mit nur wenig Neuschneeauflage, immer mal wieder Steine und andere Hindernissen. Aber bevor ich mich wehren konnte kam die nächste Eskalationsstufe: Hike to Terrain, also mit Aufstieg verbundenes Gelände. Der Aufstieg in diesem Fall war nicht sonderlich wild, ein paar Minuten zu Fuß auf einer Pistenraupenspur relativ flach heraus von der Bergstation des Prospect Express.
Die Abfahrt war dann aber auch nicht wirklich berauschend. Oben sah es noch ein bisschen nach nur leicht verspurtem Powder aus, der war aber schwer genug dass die an Utah gewöhnte Beine keine wirklich schönen Schwünge einlegen wollten. Unten wurde es dann eine normale Buckelpiste gefolgt von einem ewigen Ziehweg zurück zum Lift. Mit ordentlich Neuschnee sicher spannender
Also wieder zurück zu Lift 9, mit schönen Blick auf den Gegenhang. Die Bewölkung wird inzwischen stärker.
Und auf den "Log Pile" Run, einem Treerun mit leichten Buckeln in erst lichtem und dann immer enger werdendem Wald:
Zum Abschluss noch etwas "Groomer". Die sind hier am Lift 9 schön breit und steil und machen mir eigentlich sehr viel Spaß. Der Pistenzustand ist auch super, alles relativ hart und griffig.
Beim Einfahrt in die Talabfahrt gibt es dieses kurze Steilstück das etwas rutschig ist und viele Skifahrer überfordert, obwohl es mit halbwegs funktionierenden Kanten eigentlich kein Problem sein sollte.
Kurz vor Schluss noch mal ein Blick auf den Ort.
Und dann Einkehr in die entspannte Bar direkt bei der Talstation von Lift 8.
Den Tageskartenpreis von $260 hätte ich aber nicht zahlen wollen, und hab mir dann auch am Sonntag Vormittag das Skifahren erspart weil ich keinen noblen Spender für eine Freikarte mehr hatte.
Einstieg im Ort, in dem noch viele historische Gebäude aus der Bergbauzeit vorhanden sind, und nicht im Mountain Village das mehr an andere Nordamerikanische Nobelresorts erinnert.
Auffahrt mittels Lift 8, einem alten 2er Sessel von SLI ohne Bügel und anderen neumodischem Zubehör, dafür mit viel Schwingungen nach dem Einstieg und der Ausfahrt über einen Bach:
Dann weiter mit dem neuesten Lift des Gebietes, dem 2022 von Doppelmayr gebauten Lift 9.
Ich konnte auf ein paar Runden auf den präparierten Pisten bestehen, aber den Amerikanischen Skifahrer von Welt zieht es schnell in die Buckelpisten:
Die mich ehrlich gesagt nicht begeistert haben. Harter Untergrund mit nur wenig Neuschneeauflage, immer mal wieder Steine und andere Hindernissen. Aber bevor ich mich wehren konnte kam die nächste Eskalationsstufe: Hike to Terrain, also mit Aufstieg verbundenes Gelände. Der Aufstieg in diesem Fall war nicht sonderlich wild, ein paar Minuten zu Fuß auf einer Pistenraupenspur relativ flach heraus von der Bergstation des Prospect Express.
Die Abfahrt war dann aber auch nicht wirklich berauschend. Oben sah es noch ein bisschen nach nur leicht verspurtem Powder aus, der war aber schwer genug dass die an Utah gewöhnte Beine keine wirklich schönen Schwünge einlegen wollten. Unten wurde es dann eine normale Buckelpiste gefolgt von einem ewigen Ziehweg zurück zum Lift. Mit ordentlich Neuschnee sicher spannender
Also wieder zurück zu Lift 9, mit schönen Blick auf den Gegenhang. Die Bewölkung wird inzwischen stärker.
Und auf den "Log Pile" Run, einem Treerun mit leichten Buckeln in erst lichtem und dann immer enger werdendem Wald:
Zum Abschluss noch etwas "Groomer". Die sind hier am Lift 9 schön breit und steil und machen mir eigentlich sehr viel Spaß. Der Pistenzustand ist auch super, alles relativ hart und griffig.
Beim Einfahrt in die Talabfahrt gibt es dieses kurze Steilstück das etwas rutschig ist und viele Skifahrer überfordert, obwohl es mit halbwegs funktionierenden Kanten eigentlich kein Problem sein sollte.
Kurz vor Schluss noch mal ein Blick auf den Ort.
Und dann Einkehr in die entspannte Bar direkt bei der Talstation von Lift 8.