Samedan-Survih | am kältesten Ort der Ostschweiz | 23.01.25
Verfasst: 11.02.2025, 17:42
Skigebiet Samedan-Survih
Am Dorfrand von Samedan gelegen gelten die Sonnenhänge von Survih bei den Skischulen als exzellentes Übungsgebiet mit dem grossen Skilift, Zauberteppich, Pony Lift und weiteren Hilfsanlagen. Einfache und doch abwechslungsreiche Pisten helfen Anfängern dabei, an den unterschiedlichsten Fähigkeiten zu feilen. Der Schlepplift (mit Bügel/Anker) überwindet auf einer Länge von 650 Metern gut 150 Höhenmeter. Der Lift wurde 2010 von Bartholet BMF gebaut. Es ist bereits die dritte Anlage an selber Stelle, davor stand ein Baco-Lift aus dem Jahre 1958 da. Die Hauptpiste schwingt sich entlang des Liftes mit einer angenehmen Steilheit fürs Carven hinunter Richtung Samedan. Daneben gibt es noch den Chalandamarz Trail mit Figuren, einem Slalom und kleinen Schanzen. Unten vereinigen sich die beiden Pisten zu einem sehr breiten Hang, dieser wird ergänzt an der einen Seite vom Ponylift mit kleinen Bügeln sowie auf der anderen Seite vom sehr langen Zauberteppich. Das Skigebiet befindet sich gleich am Dorfrand von Samedan. Das vitale Dorf im Oberengadin ist einer der kältesten Orte der Schweiz, minus 30 Grad sind hier keine Seltenheit. Somit lohnt sich immer ein Blick auf das Thermometer, damit man sich entsprechend kleidet. Das kleine Gebiet hier bietet einiges und wem es mal zu kalt wird, kann sich beim Restaurant bei einer Tasse Kaffee aufwärmen. Der kostenpflichtige Parkplatz befindet sich direkt bei der Talstation, das Parken ist hier sehr teuer.
Öffnungszeiten:
21.12.24 - 09.03.25 / 9.30-16.00 Uhr
Tageskarten Preise:
- 1 Tag kostet CHF 39.-
- 1/2 Tag kostet CHF 32.- (9:30 – 12:30 o. 12:00 – 16:00)
Das Skigebiet ist im Skigebietspass der Region Oberengadin (sleep+ski) enthalten.
Es wird auch Nachtski angeboten, dies kostet 11.-
Pistenplan:
Besuch am 23.01.25
Hier am sonnigen Hang hat es auch nur dank Kunstschnee ausreichend Unterlage. Nach dem Besuch vom Skilift Müsella-La Punt machten wir auch hier in Samedan noch kurz halt. Somit hatten wir nur noch 30 Minuten Zeit bis zum Betriebsschluss um 16:00 Uhr. Leider! denn mir hat es hier ziemlich gut gefallen, dazu aber im Fazit mehr. Auch zu dieser späten Zeit war die Piste in einem top Zustand und es hatte natürlich kaum mehr Gäste. Befreites Carven und geniessen der Ruhe. Ein Skitrainer wollte bereits eine Piste sperren um einen Slalom zu stecken, er wartete jedoch glücklicherweise auf uns und steckte seinen Kopf lieber für einen Schwatz in die Bergstation. Fazit:
Von den drei kleinen Skigebieten (Pontresina, Samedan und La Punt) hat mir Samedan-Survih definitiv am besten gefallen, schöne Abfahrten mit ausreichend länge. Ein relativ zügiger Schlepplift und ein härziges Beizli. Die weiteren kleinen Anlagen sind super um dem Nachwuchs das Skifahren beizubringen. Pisten waren perfekt präpariert und kein Andrang. Wir wären hier gerne für zwei drei Stunden am Nachmittag geblieben und hätten zu gern gemütlich eine heisse Schokolade auf der Sonnenterasse getrunken. Bei unserem Besuch war es leider überhaupt nicht kalt, entäuschend
Leider waren wir schon spät dran und es reichte nur für ein paar Fahrten.
Track:
Am Dorfrand von Samedan gelegen gelten die Sonnenhänge von Survih bei den Skischulen als exzellentes Übungsgebiet mit dem grossen Skilift, Zauberteppich, Pony Lift und weiteren Hilfsanlagen. Einfache und doch abwechslungsreiche Pisten helfen Anfängern dabei, an den unterschiedlichsten Fähigkeiten zu feilen. Der Schlepplift (mit Bügel/Anker) überwindet auf einer Länge von 650 Metern gut 150 Höhenmeter. Der Lift wurde 2010 von Bartholet BMF gebaut. Es ist bereits die dritte Anlage an selber Stelle, davor stand ein Baco-Lift aus dem Jahre 1958 da. Die Hauptpiste schwingt sich entlang des Liftes mit einer angenehmen Steilheit fürs Carven hinunter Richtung Samedan. Daneben gibt es noch den Chalandamarz Trail mit Figuren, einem Slalom und kleinen Schanzen. Unten vereinigen sich die beiden Pisten zu einem sehr breiten Hang, dieser wird ergänzt an der einen Seite vom Ponylift mit kleinen Bügeln sowie auf der anderen Seite vom sehr langen Zauberteppich. Das Skigebiet befindet sich gleich am Dorfrand von Samedan. Das vitale Dorf im Oberengadin ist einer der kältesten Orte der Schweiz, minus 30 Grad sind hier keine Seltenheit. Somit lohnt sich immer ein Blick auf das Thermometer, damit man sich entsprechend kleidet. Das kleine Gebiet hier bietet einiges und wem es mal zu kalt wird, kann sich beim Restaurant bei einer Tasse Kaffee aufwärmen. Der kostenpflichtige Parkplatz befindet sich direkt bei der Talstation, das Parken ist hier sehr teuer.
Öffnungszeiten:
21.12.24 - 09.03.25 / 9.30-16.00 Uhr
Tageskarten Preise:
- 1 Tag kostet CHF 39.-
- 1/2 Tag kostet CHF 32.- (9:30 – 12:30 o. 12:00 – 16:00)
Das Skigebiet ist im Skigebietspass der Region Oberengadin (sleep+ski) enthalten.
Es wird auch Nachtski angeboten, dies kostet 11.-
Pistenplan:
Besuch am 23.01.25
Hier am sonnigen Hang hat es auch nur dank Kunstschnee ausreichend Unterlage. Nach dem Besuch vom Skilift Müsella-La Punt machten wir auch hier in Samedan noch kurz halt. Somit hatten wir nur noch 30 Minuten Zeit bis zum Betriebsschluss um 16:00 Uhr. Leider! denn mir hat es hier ziemlich gut gefallen, dazu aber im Fazit mehr. Auch zu dieser späten Zeit war die Piste in einem top Zustand und es hatte natürlich kaum mehr Gäste. Befreites Carven und geniessen der Ruhe. Ein Skitrainer wollte bereits eine Piste sperren um einen Slalom zu stecken, er wartete jedoch glücklicherweise auf uns und steckte seinen Kopf lieber für einen Schwatz in die Bergstation. Fazit:
Von den drei kleinen Skigebieten (Pontresina, Samedan und La Punt) hat mir Samedan-Survih definitiv am besten gefallen, schöne Abfahrten mit ausreichend länge. Ein relativ zügiger Schlepplift und ein härziges Beizli. Die weiteren kleinen Anlagen sind super um dem Nachwuchs das Skifahren beizubringen. Pisten waren perfekt präpariert und kein Andrang. Wir wären hier gerne für zwei drei Stunden am Nachmittag geblieben und hätten zu gern gemütlich eine heisse Schokolade auf der Sonnenterasse getrunken. Bei unserem Besuch war es leider überhaupt nicht kalt, entäuschend
Track: