Samnaun Ischgl, 10.2.25 - 13.2.25
Verfasst: 10.02.2025, 17:34
Lenzerheide - da bin ich oft. ich liebe dieses Gebiet. Mit all seinen Vor- und Nachteilen. Aber ein bisschen Abwechslung darf sein. Aus diesem Grund verbringen meine Freundin und ich jeden Winter einige Tage in einer anderen Destination. Nicht selten in Samnaun. In diesem Jahr hat es uns wieder für vier Nächte hierher verschlagen. Nach dem heutigen Tag kann ich sagen: Ich bin offenbar polyamor unterwegs. Denn auch dieses Gebiet liebe ich! Einen Einfluss an diesem Umstand hat sicherlich meine Vergangenheit, die ich hier erleben durfte (Skischule und so).
Samnaun Ischgl, 10.2.25
Die aktuellen Bedingungen würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Hauptsaison ist und die Temperaturen eher einen Ticken zu hoch sind für die Jahreszeit. Trotzdem halten die Pisten überraschend gut, sind selten sulzig oder (stark) verbuckelt. Die meisten Pisten sind geöffnet und weisen eine gute Schneestärke auf. An einigen Stellen hat es Steine/Kies. Das war aber schon massiv schlechter und Feindkontakt lässt sich meistens vermeiden.
Aufgrund eines ausgedehnten Frühstücks, das im Hotel ab 07:30 Uhr eingenommen werden kann, schafften wir es am Morgen "erst" auf die dritte Gondel. Direkt neben dem Hotel gelangt man auf die Piste zur Pendelbahn:
Um 08:40 Uhr standen wir auf dem Alp Trider Sattel. Viel früher hätte ich auch nicht oben sein müssen, denn die anderen Bahnen starten bekanntermassen erst gegen 08:45 Uhr. Der heutige Tag stellte diesbezüglich keine Ausnahme dar. Mit Glück (und vielleicht etwas Erfahrung) stellten wir uns zum richtigen Zeitpunkt vor die Schranken des Flimsattel-Lifts und gelangten nach zwei Minuten Warten auf den ersten Sessel. Genial! Als nächstes folgte ein Abstecher in den Sektor Alp Bella und Grivalea. Pistentechnisch finde ich diesen Bereich ok, mehr nicht. Landschaftlich hingegen gefällt es mir in dieser Ecke sehr gut! Via Greitspitze ging es Richtung Idalp. Die 13 war, wie meistens, ein Geheimtipp: leer, pulverig, nicht zerfahren: Vor dem Mittag fuhren wir über die 1 zur Prdoramabahn, spassige Sache. Im Anschluss gab es zwei Wiederholungen durch das Velliltal. In erster Linie der schönen Landschaft wegen. Auf der Piste hatte es mir zu viele Leute, die für ihre Verhältnisse oft zu schnell fuhren. Sicherlich ein Negativpunkt dieses Gebiets: Das skifahrerische Niveau im Allgemeinen, verbunden mit einem gesunden Mass an Selbstüberschätzung. Die Kombination endet oft in brenzligen Situationen. Aus diesem Grund heisst es hier umso mehr: Augen auf beim Fahren! Bereits um 11:15 Uhr sassen wir im Pardatschgrat-Restaurant für ein Z'Mittag. Wie immer kehrten wir früh ein, da es um diese Uhrzeit noch sehr leer ist in den Restis. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir so jeweils um etwa 12:00 Uhr wieder auf der Piste sind und folglich wenig bevölkerte Abfahrten vorfinden, da dann die meisten die Verpflegungsstätten aufsuchen. Im Anschluss gab es Wiederholungen an der langen und schwarzen Wand, wobei letztere genial war! Über Thaya - Hällspitz - Gampen - Palinkopf ging es schliesslich um kurz vor 15 Uhr auf die Talabfahrt, welche überraschend toll war: leer, wenig Haufen, eher hart, schnell. Tipptopp. Fazit: Wetter besser als prognostiziert, geringer Andrang an den Liften (nie mehr als einige Sessel gewartet), auf den Pisten sehr überschaubare Menschenmengen (mit vielen leeren und einigen vollen Abfahrten), griffige und wenig zerfahrene Pisten.
Samnaun Ischgl, 10.2.25
Die aktuellen Bedingungen würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Hauptsaison ist und die Temperaturen eher einen Ticken zu hoch sind für die Jahreszeit. Trotzdem halten die Pisten überraschend gut, sind selten sulzig oder (stark) verbuckelt. Die meisten Pisten sind geöffnet und weisen eine gute Schneestärke auf. An einigen Stellen hat es Steine/Kies. Das war aber schon massiv schlechter und Feindkontakt lässt sich meistens vermeiden.
Aufgrund eines ausgedehnten Frühstücks, das im Hotel ab 07:30 Uhr eingenommen werden kann, schafften wir es am Morgen "erst" auf die dritte Gondel. Direkt neben dem Hotel gelangt man auf die Piste zur Pendelbahn:
Um 08:40 Uhr standen wir auf dem Alp Trider Sattel. Viel früher hätte ich auch nicht oben sein müssen, denn die anderen Bahnen starten bekanntermassen erst gegen 08:45 Uhr. Der heutige Tag stellte diesbezüglich keine Ausnahme dar. Mit Glück (und vielleicht etwas Erfahrung) stellten wir uns zum richtigen Zeitpunkt vor die Schranken des Flimsattel-Lifts und gelangten nach zwei Minuten Warten auf den ersten Sessel. Genial! Als nächstes folgte ein Abstecher in den Sektor Alp Bella und Grivalea. Pistentechnisch finde ich diesen Bereich ok, mehr nicht. Landschaftlich hingegen gefällt es mir in dieser Ecke sehr gut! Via Greitspitze ging es Richtung Idalp. Die 13 war, wie meistens, ein Geheimtipp: leer, pulverig, nicht zerfahren: Vor dem Mittag fuhren wir über die 1 zur Prdoramabahn, spassige Sache. Im Anschluss gab es zwei Wiederholungen durch das Velliltal. In erster Linie der schönen Landschaft wegen. Auf der Piste hatte es mir zu viele Leute, die für ihre Verhältnisse oft zu schnell fuhren. Sicherlich ein Negativpunkt dieses Gebiets: Das skifahrerische Niveau im Allgemeinen, verbunden mit einem gesunden Mass an Selbstüberschätzung. Die Kombination endet oft in brenzligen Situationen. Aus diesem Grund heisst es hier umso mehr: Augen auf beim Fahren! Bereits um 11:15 Uhr sassen wir im Pardatschgrat-Restaurant für ein Z'Mittag. Wie immer kehrten wir früh ein, da es um diese Uhrzeit noch sehr leer ist in den Restis. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir so jeweils um etwa 12:00 Uhr wieder auf der Piste sind und folglich wenig bevölkerte Abfahrten vorfinden, da dann die meisten die Verpflegungsstätten aufsuchen. Im Anschluss gab es Wiederholungen an der langen und schwarzen Wand, wobei letztere genial war! Über Thaya - Hällspitz - Gampen - Palinkopf ging es schliesslich um kurz vor 15 Uhr auf die Talabfahrt, welche überraschend toll war: leer, wenig Haufen, eher hart, schnell. Tipptopp. Fazit: Wetter besser als prognostiziert, geringer Andrang an den Liften (nie mehr als einige Sessel gewartet), auf den Pisten sehr überschaubare Menschenmengen (mit vielen leeren und einigen vollen Abfahrten), griffige und wenig zerfahrene Pisten.