Wildhaus, So 2.2.2025 & Sa 8.2.2025
Verfasst: 10.02.2025, 11:35
Da wir innerhalb von 6 Tagen zweimal am gleichen Ort waren, mache ich mal einen Doppelbericht.
Pistenplan
Einleitung
Vier Winter in folge waren wir jeweils eine Woche in Wildhaus, von 2021 bis 2024. Jedes Jahr wurde die Schneelage etwas schlechter. Wobei wir 2023 noch sehr viel Glück hatten, da es genau am Samstag bei unserer Ankunft kräftig geschneit hat. Letztes Jahr war es dann wirklich schwierig. Talabfahrten zu, der letzte Abschnitt zu den Stationen im Oberdorf nur noch auf schmalen Streifen erreichbar. Der Schnee wird mit Kisten in der Sesselbahn heruntergefahren (kein Witz).
Deswegen haben wir uns entschieden, für die Skiferien dieses Jahr in ein höheres Skigebiet zu wechseln. Nach einer Absage für eine Ferienwohnung in Klosters, haben wir in Grindelwald gebucht. In einer Wohnung in der wir 2020 schon im Sommer waren, direkt bei der Firstbahn. Und da wir nun nicht schon die Skiferien in Wildhaus sind, sind wir nun öfters für einen Tag in Wildhaus.
2.2.2025 - Unten grau, oben blau
Eine hohe Hochnebeldecke dominierte das Wochenende. Der Nebel war so hoch, dass auch die Zürcher Oberländer Gipfel noch voll im Nebel waren, so wie auch die Talstationen im Toggenburg. Den ganzen Tag hat sich der Nebel auf etwa 1000 bis 1200 m.ü.M. gehalten.
Zum Einfahren geht es auf die Freienalp 6KSB, diese bedient hauptsächlich die Familienpiste (5) und ist dementsprechend von vielen Familien, Kindern und Anfängern frequentiert.
Etwa mittig, gleich vor der Verzeweigung 5 und 4 ist dieses Jahr eine Snakbar. Die war auch schon an anderen Stellen, scheinbar wird hier versucht den Standort zu optimieren. Eigentlich sehr gemütlich, wäre da nicht diese Musik, die ich als Techno-Schlager bezeichnen würde:
Da die Freienalpbahn doch eine rechte Schlange hat und wegen der vielen Anfänger öfters stoppt, wechseln wir zur Gamsalpbahn, hier die Variante 6a:
Oben angekommen auf der Piste 8 beim Skilift Gamserrugg den wir an dem Tag nicht benutzten: Der weitere Verlauf der schönen und abwechslungsreichen Piste 8. Ski-Tom Junior hat sich noch etwas ins Bild geschlichen: Blick von der Freienalp auf die Piste 6 Richtung Oberdorf. Blick zurück Richtung Gamsalp.
Für das Mittagessen haben wir uns entschieden, das Restaurant Alpenrose zu besuchen. Seit die Gebiete im Toggenburg nicht mehr verbunden sind, ist es von der Wildhauser Seite her, nur noch über die Route (3) mit dem gleichen Namen erreichbar. Dazu muss man von der Piste 7 links abbiegen und dann flach rüber queren.
Der Abstecher hatte sich gelohnt. Die Alpenrose war gerade noch über dem Nebek, so konnten wir das Essen auf der Sonnenterasse abseits vom Trubel geniessen. Da die Talabfahrt Iltios - Unterwasser nicht geöffnet war, waren wir fast die einzigen Skifahrer dort. Früher war hier der Kreuzungspunkt der unteren Verbindungspisten zwischen den beiden Skigebieten.
Der Weg zurück ist dann etwas anstrengender, es geht alles Quer am Hang mit teilweise schieben zurück zur Piste 2:
Die Talstation war voll im Nebel und auch die 4KSB bis fast nach Oberdorf.
Zum Abschluss noch ein Bild des Nebelmeers im Rheintal von der Gamsalp aus: Der zweite Tag folgt im nächsten Beitrag...
Pistenplan
Einleitung
Vier Winter in folge waren wir jeweils eine Woche in Wildhaus, von 2021 bis 2024. Jedes Jahr wurde die Schneelage etwas schlechter. Wobei wir 2023 noch sehr viel Glück hatten, da es genau am Samstag bei unserer Ankunft kräftig geschneit hat. Letztes Jahr war es dann wirklich schwierig. Talabfahrten zu, der letzte Abschnitt zu den Stationen im Oberdorf nur noch auf schmalen Streifen erreichbar. Der Schnee wird mit Kisten in der Sesselbahn heruntergefahren (kein Witz).
Deswegen haben wir uns entschieden, für die Skiferien dieses Jahr in ein höheres Skigebiet zu wechseln. Nach einer Absage für eine Ferienwohnung in Klosters, haben wir in Grindelwald gebucht. In einer Wohnung in der wir 2020 schon im Sommer waren, direkt bei der Firstbahn. Und da wir nun nicht schon die Skiferien in Wildhaus sind, sind wir nun öfters für einen Tag in Wildhaus.
2.2.2025 - Unten grau, oben blau
Eine hohe Hochnebeldecke dominierte das Wochenende. Der Nebel war so hoch, dass auch die Zürcher Oberländer Gipfel noch voll im Nebel waren, so wie auch die Talstationen im Toggenburg. Den ganzen Tag hat sich der Nebel auf etwa 1000 bis 1200 m.ü.M. gehalten.
Zum Einfahren geht es auf die Freienalp 6KSB, diese bedient hauptsächlich die Familienpiste (5) und ist dementsprechend von vielen Familien, Kindern und Anfängern frequentiert.
Etwa mittig, gleich vor der Verzeweigung 5 und 4 ist dieses Jahr eine Snakbar. Die war auch schon an anderen Stellen, scheinbar wird hier versucht den Standort zu optimieren. Eigentlich sehr gemütlich, wäre da nicht diese Musik, die ich als Techno-Schlager bezeichnen würde:
Da die Freienalpbahn doch eine rechte Schlange hat und wegen der vielen Anfänger öfters stoppt, wechseln wir zur Gamsalpbahn, hier die Variante 6a:
Oben angekommen auf der Piste 8 beim Skilift Gamserrugg den wir an dem Tag nicht benutzten: Der weitere Verlauf der schönen und abwechslungsreichen Piste 8. Ski-Tom Junior hat sich noch etwas ins Bild geschlichen: Blick von der Freienalp auf die Piste 6 Richtung Oberdorf. Blick zurück Richtung Gamsalp.
Für das Mittagessen haben wir uns entschieden, das Restaurant Alpenrose zu besuchen. Seit die Gebiete im Toggenburg nicht mehr verbunden sind, ist es von der Wildhauser Seite her, nur noch über die Route (3) mit dem gleichen Namen erreichbar. Dazu muss man von der Piste 7 links abbiegen und dann flach rüber queren.
Der Abstecher hatte sich gelohnt. Die Alpenrose war gerade noch über dem Nebek, so konnten wir das Essen auf der Sonnenterasse abseits vom Trubel geniessen. Da die Talabfahrt Iltios - Unterwasser nicht geöffnet war, waren wir fast die einzigen Skifahrer dort. Früher war hier der Kreuzungspunkt der unteren Verbindungspisten zwischen den beiden Skigebieten.
Der Weg zurück ist dann etwas anstrengender, es geht alles Quer am Hang mit teilweise schieben zurück zur Piste 2:
Die Talstation war voll im Nebel und auch die 4KSB bis fast nach Oberdorf.
Zum Abschluss noch ein Bild des Nebelmeers im Rheintal von der Gamsalp aus: Der zweite Tag folgt im nächsten Beitrag...