Annerlbauer 18. 1. 2025 ...rustikal
Verfasst: 19.01.2025, 18:38
Der Annerlbauer bei Krieglach betreibt einen rund 400m langen Schlepplift. Es gibt dort keine großflächige Beschneiungsanlage. Man ist auf Naturschnee angewiesen und das auf 900m Seehöhe in den östlichen Alpen.
Der Wetterbericht prophezeite für diesen Samstag Nebel in den Niederungen und strahlend, sonniges, windstilles Wetter auf den Bergen, ideal zum Schifahren. Er sollte Recht behalten.
So wollten auch meine Frau und ich, genauso wie zahlreiche andere Wiener dem Nebel in Wien entfliehen. Während die großen, bekannten Schigebiete mit einem Massenansturm rechnen mussten, besuchten wir den eher unbekannten Annerlbauer.
Wetter:
Bei -4°c am Morgen bis +6°C zu Mittag war es wolkenlos und windstill.
Lift- und Pistenstatus:
Alles offen, wobei der Hang nördlich des Lifts für Schifahrer und jener südlich des Lifts für Rodler geöffnet war.
Wartezeiten:
Meist durchgegangen. Max 4 Bügel, und das an einem Schönwetter-Wochenende.
Pistenzustand:
Wir reden von einem Naturschneegebiet in den östlichen Alpen. da muss man schon froh sein, wenn überhaupt Schnee liegt. Die Schneeauflage war so dünn, dass in der Nacht davor nicht mehr präpariert wurde. An vielen Stellen schauten Grashalme durch die Schneedecke. Dort, wo bei der Talstation jeder abschwingt, entstand eine große Eisplatte. Das klingt jetzt negativ, aber in Summe war man hauptsächlich auf schönem pulvrigen Naturschnee unterwegs.
Bilder:
Machen wir nun eine Runde durch das Schigebiet.
Blick von unten auf die Piste.
Wer noch nie hier war, ist vielleicht von diesem Schild an der Talstation überrascht.
Also fahren wir zunächst ohne Ticket zur Bergstation.
Hier an der Bergstation werden sowohl die Liftkarten als auch keine Imbisse verkauft.
Die Liftkarten sehen dann so aus.
Auf meine Frage, ob es eine Schnur oder sonst eine Befestigungsmöglichkeit für die Karte gäbe, bekam ich die Antwort, dass ich sie in meine Jacke einstecken kann, er merkt sich ohnehin, wer bereits bezahlt hat.
Gut, dann schauen wir von oben ins Tal.
Selber Standort; Blick zur Seite in die Sonne.
Wir kommen wieder zur Talstation. Nix los beim Lift.
Bei der Bergstation ist ein Micky-Maus-Slalom ausgeflaggt.
Man sieht von dort auch zum Stuhleck, wo gerade Massenansturm stattfindet.
Was habe ich noch nicht gezeigt? Da sind noch die Sanitäranlagen. Ja, mehr gibt es hier nicht.
Und dann gibt es hier tatsächlich noch einen zweiten Lift. Da wir ihn nicht gefahren sind, habe ich ihn bisher nicht erwähnt, diesen Seillift unterhalb der Schlepplift-Talstation. Fazit:
Wir sind tatsächlich vier Stunden lang nur die eine kurze Piste gefahren. Es war aber ein Wohlfühlen in entspannter Atmosphäre ohne Massenansturm. Eine Flucht aus dem Nebel in eine ruhige Idylle, die kaum jemand kennt.
Der Wetterbericht prophezeite für diesen Samstag Nebel in den Niederungen und strahlend, sonniges, windstilles Wetter auf den Bergen, ideal zum Schifahren. Er sollte Recht behalten.
So wollten auch meine Frau und ich, genauso wie zahlreiche andere Wiener dem Nebel in Wien entfliehen. Während die großen, bekannten Schigebiete mit einem Massenansturm rechnen mussten, besuchten wir den eher unbekannten Annerlbauer.
Wetter:
Bei -4°c am Morgen bis +6°C zu Mittag war es wolkenlos und windstill.
Lift- und Pistenstatus:
Alles offen, wobei der Hang nördlich des Lifts für Schifahrer und jener südlich des Lifts für Rodler geöffnet war.
Wartezeiten:
Meist durchgegangen. Max 4 Bügel, und das an einem Schönwetter-Wochenende.
Pistenzustand:
Wir reden von einem Naturschneegebiet in den östlichen Alpen. da muss man schon froh sein, wenn überhaupt Schnee liegt. Die Schneeauflage war so dünn, dass in der Nacht davor nicht mehr präpariert wurde. An vielen Stellen schauten Grashalme durch die Schneedecke. Dort, wo bei der Talstation jeder abschwingt, entstand eine große Eisplatte. Das klingt jetzt negativ, aber in Summe war man hauptsächlich auf schönem pulvrigen Naturschnee unterwegs.
Bilder:
Machen wir nun eine Runde durch das Schigebiet.
Blick von unten auf die Piste.
Wer noch nie hier war, ist vielleicht von diesem Schild an der Talstation überrascht.
Also fahren wir zunächst ohne Ticket zur Bergstation.
Hier an der Bergstation werden sowohl die Liftkarten als auch keine Imbisse verkauft.
Die Liftkarten sehen dann so aus.
Auf meine Frage, ob es eine Schnur oder sonst eine Befestigungsmöglichkeit für die Karte gäbe, bekam ich die Antwort, dass ich sie in meine Jacke einstecken kann, er merkt sich ohnehin, wer bereits bezahlt hat.
Gut, dann schauen wir von oben ins Tal.
Selber Standort; Blick zur Seite in die Sonne.
Wir kommen wieder zur Talstation. Nix los beim Lift.
Bei der Bergstation ist ein Micky-Maus-Slalom ausgeflaggt.
Man sieht von dort auch zum Stuhleck, wo gerade Massenansturm stattfindet.
Was habe ich noch nicht gezeigt? Da sind noch die Sanitäranlagen. Ja, mehr gibt es hier nicht.
Und dann gibt es hier tatsächlich noch einen zweiten Lift. Da wir ihn nicht gefahren sind, habe ich ihn bisher nicht erwähnt, diesen Seillift unterhalb der Schlepplift-Talstation. Fazit:
Wir sind tatsächlich vier Stunden lang nur die eine kurze Piste gefahren. Es war aber ein Wohlfühlen in entspannter Atmosphäre ohne Massenansturm. Eine Flucht aus dem Nebel in eine ruhige Idylle, die kaum jemand kennt.