Strallegg 4. 1. 2025 ...nix los, trotz Ferien
Verfasst: 05.01.2025, 14:50
Das Mini-Schigebiet Strallegg in der Steiermark besteht aus zwei Schleppliften und zwei Zauberteppichen. Während die Zauberteppiche und der Panoramalift (einer der beiden Schlepplifte) hauptsächlich Kinder und Anfänger als Zielpublikum haben, freuen sich über den Frauengrabenlift (der andere der beiden Schlepplifte) vor allem jene Schifahrer, die es gerne etwas anspruchsvoller mögen.
Bevor ich mich für den Besuch dieses Schigebiets entschieden habe, hatte ich einige Webcams von Schigebieten meiner Umgebung betrachtet und dabei große Menschentrauben vor den Liften gesehen. Und das "nix los" in der Überschrift muss ich relativieren. Es bezieht sich nämlich auf den Frauengrabenlift, jenen Lift, der mich in Strallegg interessiert. Fahrgäste des Panoramalifts mussten immer wieder Wartezeiten bis zu 10 Minuten in Kauf nehmen.
Das Zentrum des Schigebiets befindet sich so wie der Ort Strallegg am Berg, wo auch der größere Parkplatz ist. Die Talstation des Frauengrabenlifts liegt an der B72, wo sich nur ganz wenig Parkmöglichkeiten befinden. Bei einer Anreise aus Wien über das Alpl ist der untere Parkplatz allerdings der Nächste, und deshalb mein Einstieg ins Schigebiet.
Abgesehen von zwei Ausnahmen, war das meine übliche Wartezeit beim Frauengrabenlift.
Bergfahrt mit dem Frauengrabenlift, der ein ziemlich hohes Tempo fährt. Wie man sieht, waren zahlreiche Wolken am Himmel und es war kalt genug, für die Beschneiungsanlage. Wind spielte keine besondere Rolle.
Machen wir gleich eine Abfahrt zum Frauengrabenlift. Oben geht es zunächst flach weg. Nach der ersten Kante Blick zurück.
Selber Standort. Blick hinunter.
Nach einer Linkskurve folgt diese Traverse.
Nach der Traverse: Blick zurück.
Selber Standort. Blick hinunter.
Kurz vor der Talstation. Blick zurück. Wie man auf den Bildern erkennen konnte, war die Piste nicht in voller Breite beschneit. Diesen Zustand hatten die anderen Pisten ebenfalls. Aber immerhin kann man sagen, dass alle Lifte und Pisten geöffnet waren.
Was den Pistenzustand betrifft, ist sicher noch etwas Luft nach oben. Die frisch beschneiten Abschnitte waren griffig. Dort, wo länger keine Schneekanonen gearbeitet haben, wurde es eisig.
Schauen wir nun zum Panoramalift (Links im Bild mit Portalstützen).
Hier ist bei der Talstation deutlich mehr los.
Bergfahrt mit dem Panoramalift.
Das nächste Bild zeigt einen Überblick über das ganze Schigebiet. Ich bin gerade aus dem Panoramalift ausgestiegen (ganz links im Bild) und schaue talwärts. Links neben den Hausdächern erkennt man die Bergstation (Antriebsscheibe) des Frauengrabenlifts. Vor den Häusern sind die Zauberteppiche. Das Haus ganz rechts ist der Berggasthof. Rechts davon (außerhalb des Bildes) sind die zentralen Parkplätze.
Der Berg, ganz im Hintergrund zwischen den Bäumen, ist das Stuhleck. Die glänzend weißen Streifen am Berg im Hintergrund oberhalb des Hausdaches, sind die beschneiten Pisten des Schigebiets Hauereck bei Sankt Kathrein am Hauenstein.
Beim Zoom zum Stuhleck sehen wir sogar das Alois Günther Haus rechts vom Gipfel sowie die 6KSB Steinbachalm von links zum Gipfel.
Zoom zum Schigebiet Hauereck.
Es war zwar nur eine Piste für vier Stunden, aber es gab trotz Ferien keine Wartezeit. Somit: Voller Erfolg!
Bevor ich mich für den Besuch dieses Schigebiets entschieden habe, hatte ich einige Webcams von Schigebieten meiner Umgebung betrachtet und dabei große Menschentrauben vor den Liften gesehen. Und das "nix los" in der Überschrift muss ich relativieren. Es bezieht sich nämlich auf den Frauengrabenlift, jenen Lift, der mich in Strallegg interessiert. Fahrgäste des Panoramalifts mussten immer wieder Wartezeiten bis zu 10 Minuten in Kauf nehmen.
Das Zentrum des Schigebiets befindet sich so wie der Ort Strallegg am Berg, wo auch der größere Parkplatz ist. Die Talstation des Frauengrabenlifts liegt an der B72, wo sich nur ganz wenig Parkmöglichkeiten befinden. Bei einer Anreise aus Wien über das Alpl ist der untere Parkplatz allerdings der Nächste, und deshalb mein Einstieg ins Schigebiet.
Abgesehen von zwei Ausnahmen, war das meine übliche Wartezeit beim Frauengrabenlift.
Bergfahrt mit dem Frauengrabenlift, der ein ziemlich hohes Tempo fährt. Wie man sieht, waren zahlreiche Wolken am Himmel und es war kalt genug, für die Beschneiungsanlage. Wind spielte keine besondere Rolle.
Machen wir gleich eine Abfahrt zum Frauengrabenlift. Oben geht es zunächst flach weg. Nach der ersten Kante Blick zurück.
Selber Standort. Blick hinunter.
Nach einer Linkskurve folgt diese Traverse.
Nach der Traverse: Blick zurück.
Selber Standort. Blick hinunter.
Kurz vor der Talstation. Blick zurück. Wie man auf den Bildern erkennen konnte, war die Piste nicht in voller Breite beschneit. Diesen Zustand hatten die anderen Pisten ebenfalls. Aber immerhin kann man sagen, dass alle Lifte und Pisten geöffnet waren.
Was den Pistenzustand betrifft, ist sicher noch etwas Luft nach oben. Die frisch beschneiten Abschnitte waren griffig. Dort, wo länger keine Schneekanonen gearbeitet haben, wurde es eisig.
Schauen wir nun zum Panoramalift (Links im Bild mit Portalstützen).
Hier ist bei der Talstation deutlich mehr los.
Bergfahrt mit dem Panoramalift.
Das nächste Bild zeigt einen Überblick über das ganze Schigebiet. Ich bin gerade aus dem Panoramalift ausgestiegen (ganz links im Bild) und schaue talwärts. Links neben den Hausdächern erkennt man die Bergstation (Antriebsscheibe) des Frauengrabenlifts. Vor den Häusern sind die Zauberteppiche. Das Haus ganz rechts ist der Berggasthof. Rechts davon (außerhalb des Bildes) sind die zentralen Parkplätze.
Der Berg, ganz im Hintergrund zwischen den Bäumen, ist das Stuhleck. Die glänzend weißen Streifen am Berg im Hintergrund oberhalb des Hausdaches, sind die beschneiten Pisten des Schigebiets Hauereck bei Sankt Kathrein am Hauenstein.
Beim Zoom zum Stuhleck sehen wir sogar das Alois Günther Haus rechts vom Gipfel sowie die 6KSB Steinbachalm von links zum Gipfel.
Zoom zum Schigebiet Hauereck.
Es war zwar nur eine Piste für vier Stunden, aber es gab trotz Ferien keine Wartezeit. Somit: Voller Erfolg!