Chur-Dreibündenstein, 27.12.2024
Verfasst: 03.01.2025, 15:36
Am 26.12.2024 hatten wir einen tollen Tag auf der Lenzerheide. Für den 28.12.24 stand ein Ausflug auf den Hochwang an. Eigentlich wollten wir am 27.12.2024 aufgrund des zu erwartenden Ansturms auf der Lenzerheide zuhause bleiben. Aber das herumstehende Auto, welches wir für den Hochwang-Ausflug ausgeliehen hatten, liess bei mir plötzlich die Idee aufkommen, dem kleinen Skigebiet Chur-Dreibündenstein einen Besuch abzustatten.
Nach kurzer Überzeugungsarbeit bei meiner Freundin fuhren wir um etwa halb 12 los. Nach knapp dreissig Minuten Fahrzeit kamen wir auf Brambrüesch an. Die Fahrt ab Malix war für mich als ÖVler eher aufregend, aber spassig: Schmal, steil, kurvig und ungefähr zur Hälfte schneebedeckt. Zum Glück kann ich aus irgendwelchen Gründen relativ gut rückwärts fahren, was zweimal auch nötig war, als Autos entgegenkamen. Beim Parkplatz lösten wir für vier Stunden ein Parkticket, das CHF 6 kostete und kauften an der Kasse eine 4-Stundenkarte für CHF 40.
Auf Brambrüesch war ich im Sommer schon einige Male, hingegen noch nie im Winter. Daher wollte ich in erster Linie alles Offene abfahren, was beinahe klappte. Die Piste(n) entlang der Gondelbahn sind momentan geschlossen, weshalb sich unser Besuch auf den Schlepplift und die Sesselbahn beschränkte. Die beiden gefahrenen Lifte mit den dazugehörenden Pisten haben mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre ist äusserst entspannt, der Andrang überschaubar, die Pisten sind wellig und dem Gelände folgend, geniale Ausblicke eröffnen sich einem und man fährt auf reinem Naturschnee. Im Vergleich zu einem Grossraumskigebiet ist es auf Brambrüesch sehr entschleunigend. Einziger Wermutstropfen: Die aktuelle Schneelage ist, vor allem am obersten Lift, schlecht. Auf den Pisten kommt fast überall viel Dreck raus, teilweise auch Steine. Am Schlepplift, dessen Pisten grösstenteils durch den Wald verlaufen, ist die Schneesituation ein bisschen besser, aber auch dort darf man nicht zimperlich sein, was potentielle neue Kratzer im Belag betrifft.
Nach kurzer Überzeugungsarbeit bei meiner Freundin fuhren wir um etwa halb 12 los. Nach knapp dreissig Minuten Fahrzeit kamen wir auf Brambrüesch an. Die Fahrt ab Malix war für mich als ÖVler eher aufregend, aber spassig: Schmal, steil, kurvig und ungefähr zur Hälfte schneebedeckt. Zum Glück kann ich aus irgendwelchen Gründen relativ gut rückwärts fahren, was zweimal auch nötig war, als Autos entgegenkamen. Beim Parkplatz lösten wir für vier Stunden ein Parkticket, das CHF 6 kostete und kauften an der Kasse eine 4-Stundenkarte für CHF 40.
Auf Brambrüesch war ich im Sommer schon einige Male, hingegen noch nie im Winter. Daher wollte ich in erster Linie alles Offene abfahren, was beinahe klappte. Die Piste(n) entlang der Gondelbahn sind momentan geschlossen, weshalb sich unser Besuch auf den Schlepplift und die Sesselbahn beschränkte. Die beiden gefahrenen Lifte mit den dazugehörenden Pisten haben mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre ist äusserst entspannt, der Andrang überschaubar, die Pisten sind wellig und dem Gelände folgend, geniale Ausblicke eröffnen sich einem und man fährt auf reinem Naturschnee. Im Vergleich zu einem Grossraumskigebiet ist es auf Brambrüesch sehr entschleunigend. Einziger Wermutstropfen: Die aktuelle Schneelage ist, vor allem am obersten Lift, schlecht. Auf den Pisten kommt fast überall viel Dreck raus, teilweise auch Steine. Am Schlepplift, dessen Pisten grösstenteils durch den Wald verlaufen, ist die Schneesituation ein bisschen besser, aber auch dort darf man nicht zimperlich sein, was potentielle neue Kratzer im Belag betrifft.