Re: Elektroauto Laden im Skigebiet
Verfasst: 24.09.2024, 19:33
dieselpreis sinkt immer weiter
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Ich hab gestern bei uns für 1.69 Diesel getankt.seilreiter hat geschrieben: 24.09.2024, 19:33 dieselpreis sinkt immer weiter
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wo?hitparade hat geschrieben: 24.09.2024, 21:49Ich hab gestern bei uns für 1.69 Diesel getankt.seilreiter hat geschrieben: 24.09.2024, 19:33 dieselpreis sinkt immer weiter
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Hab's verschoben.ThomasZ hat geschrieben: 25.09.2024, 07:01 Bei uns unter 1,60€, aber was hat das mit "Elektroauto laden im Skigebiet" zu tun?
Bei mir in Urdorf bei der Spar Tankstelle. Die sind immer ca. 15 Rappen tiefer als die anderen Tankstellen rundherum.seilreiter hat geschrieben: 25.09.2024, 07:27wo?hitparade hat geschrieben: 24.09.2024, 21:49Ich hab gestern bei uns für 1.69 Diesel getankt.seilreiter hat geschrieben: 24.09.2024, 19:33 dieselpreis sinkt immer weiter
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Das ist günstiger als in Italien, letzten Freitag hab ich bei Q8 1,62€ gezahlt
Die Tankstelle grad nach der Autobahnausfahrt Pfäffikon Richtung Altendorf ist doch noch günstiger, oder?
Sehe ich nicht so. Nenne mir ein Beispiel, wo elektrisch fahren ausser dem Fahrspass besser für die Umwelt sein soll. Selbst im innerstädtischen Verkehr bringt es nichts, weil auf absehbar (unendlich) lange Zeit der erhöhte Energiebedarf nicht alleine aus erneuerbaren Energien hergestellt werden wird und darüber hinaus auch der "Rucksack" der Produktion unberücksichtigt bleibt. Es ist halt ein ziemlichet Trugschluss anzunehmen, dass erneuerbare Energien der Verbrauch von fossilen Kraftstoffen irgendwie reduzieren würden. Ist im übrigen auch leicht zu eruieren, weil nirgendwo weniger Energie gebraucht / produziert wird als bisher. Ganz im Gegenteil!icedtea hat geschrieben: 26.09.2024, 22:18 Die Aussage ist halt genauso undifferenziert, wie die Aussage, dass das E-Auto der Heilsbringer sei
biofleisch hat geschrieben: 26.09.2024, 22:33
Das wäre erst dann der Fall, wenn jemand komplett autark seinen eigenen Strom produzieren und absolut nichts aus dem Netz bezöge. Das macht aber aus ökonomische Gesichtspunkten niemand, weil es um Faktoren zu teuer und ineffizient ist.
Das ist KEINE KOMPLETTE AUTARKIE - Aus genau diesem Trugschluss erwachsen die Kostensteigerungen im Stromnetz.mafikS hat geschrieben: 26.09.2024, 23:38 Das wäre erst dann der Fall, wenn jemand komplett autark seinen eigenen Strom produzieren und absolut nichts aus dem Netz bezöge. Das macht aber aus ökonomische Gesichtspunkten niemand, weil es um Faktoren zu teuer und ineffizient ist.
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Doch ich...und zwar von Ende April bis Ende September bei Sonnenwetter
Immerhin scheinen dir die Zusammenhänge soweit verständlich, dass du dein "Engagement" in - vorwiegend Fahrspaß (Elektro macht Spaß, wenn es "nix" kostet) augenzwinkernd kommentierst.mafikS hat geschrieben: 26.09.2024, 23:38 Wenn nicht ...abe ich ein schlechtes Gewissen und um das zu betäuben, muss ich dann nen 12 Zylinder fahren...danach hab ich das mit dem Gewissen wieder vergessen...So schon ist das idR
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Selbst wenn wir den aktuellen Energiemix in D nehmen fährt Das E Auto mit 50% ökostrom und somit schon 50% besser wie jeder Benziner.biofleisch hat geschrieben: 26.09.2024, 22:33Sehe ich nicht so. Nenne mir ein Beispiel, wo elektrisch fahren ausser dem Fahrspass besser für die Umwelt sein soll. Selbst im innerstädtischen Verkehr bringt es nichts, weil auf absehbar (unendlich) lange Zeit der erhöhte Energiebedarf nicht alleine aus erneuerbaren Energien hergestellt werden wird und darüber hinaus auch der "Rucksack" der Produktion unberücksichtigt bleibt. Es ist halt ein ziemlichet Trugschluss anzunehmen, dass erneuerbare Energien der Verbrauch von fossilen Kraftstoffen irgendwie reduzieren würden. Ist im übrigen auch leicht zu eruieren, weil nirgendwo weniger Energie gebraucht / produziert wird als bisher. Ganz im Gegenteil!icedtea hat geschrieben: 26.09.2024, 22:18 Die Aussage ist halt genauso undifferenziert, wie die Aussage, dass das E-Auto der Heilsbringer sei
Das wäre erst dann der Fall, wenn jemand komplett autark seinen eigenen Strom produzieren und absolut nichts aus dem Netz bezöge. Das macht aber aus ökonomische Gesichtspunkten niemand, weil es um Faktoren zu teuer und ineffizient ist.
Differenziert genug?
Das ist dann so. Ich hätte eh nächstes Jahr gewechselt und das dann aus einem einzigen Grund und einer einzigen Bedingung vorgezogen. Mutter muss ohne grössere Probleme Ein- und Aussteigen können und die Jarre musste direkt verfügbar sein.sheridan hat geschrieben: 27.09.2024, 16:09 Mal ehrlich: Rohstoffketten, Energiebilanzen und "Rucksäcke" waren noch nie ein Kriterium für einen Autokauf. Wirkliche Kaufkriterien sind: was kostet die Karre, passt sie zum Lifestyle, gefällt das Design usw ..