Biketour Weissfluhjoch - Grünsee - Arosa - Lenzerheide, 12.8.24 (Vergleich Winter - Sommer)
Verfasst: 12.08.2024, 23:35
Mindestens einmal im Sommer machen meine Freundin und ich eine etwas kompliziertere Bike-ÖV- und Bergbahnrundreise. Ich habe die Tour vor zwei Jahren zusammengestellt und seither gehört sie zu unserem Repertoire.
Starten tun wir bei der Post Lenzerheide. Dort hängen wir unsere Bikes ans Heck des Postautos und lassen uns etwa eine Stunde nach Davos chauffieren. Die Strecke ist sehenswert und bietet einiges: Enge Ortsdurchfahrten, Passagen mit Tiefblick, einen längeren Tunnel, schnelle Überlandstrecke etc. Ebenfalls fährt man sehr nahe am Felssturz von Brienz vorbei.
In Davos gibt es einen Wechsel per Vélo vom Bahnhof Platz zur Parsennbahn. Dazu kann/muss man mehr oder weniger durch ganz Davos fahren. Immerhin verläuft der Fahrradstreifen auf der Busspur, wodurch man viel Platz hat. Der Stadtbummel dauert circa fünfzehn Minuten.
Mit der Parsennbahn gehts bis zum Weissfluhgipfel, von wo die Abfahrt nach Langwies startet. Die Strecke ist auf dieser Karte eingezeichnet. Dabei überwindet man etwa 1400 Tiefenmeter, hauptsächlich auf ansprechenden Trails. Unterwegs passiert man den Grünsee und den Weiler Strassberg. Gemütlich, mit einigen Pausen dauert die Abfahrt um 100 Minuten.
Ab Langwies könnte man nach Arosa hochstrampeln, wir nehmen für die doch etwa 400 Höhenmeter aber lieber die Rhätische Bahn. Die Fahrt dauert ungefähr zwanzig Minuten.
Ab dem Aroser Bahnhof fahren wir jeweils mit der Pendelbahn zur Mittelstation Weisshorn hoch, von dort mit dem Bike zum Hörnli Express und schliesslich mit der Urdenbahn aufs Urdenfürggli. Ab dem Urdenfürggli gibt es noch einmal 1300 Tiefenmeter ausschliesslich auf Trails. Die letzte Etappe ab dem Urdenfürggli schlägt noch einmal mit einer Stunde Fahrzeit zu Buche.
Drei Dinge gefallen mir an dieser Tour besonders gut:
Da die Sommer-Winter-Vergleichsbilder Anklang fanden, habe ich dies auch für diesen Bericht umgesetzt.
Starten tun wir bei der Post Lenzerheide. Dort hängen wir unsere Bikes ans Heck des Postautos und lassen uns etwa eine Stunde nach Davos chauffieren. Die Strecke ist sehenswert und bietet einiges: Enge Ortsdurchfahrten, Passagen mit Tiefblick, einen längeren Tunnel, schnelle Überlandstrecke etc. Ebenfalls fährt man sehr nahe am Felssturz von Brienz vorbei.
In Davos gibt es einen Wechsel per Vélo vom Bahnhof Platz zur Parsennbahn. Dazu kann/muss man mehr oder weniger durch ganz Davos fahren. Immerhin verläuft der Fahrradstreifen auf der Busspur, wodurch man viel Platz hat. Der Stadtbummel dauert circa fünfzehn Minuten.
Mit der Parsennbahn gehts bis zum Weissfluhgipfel, von wo die Abfahrt nach Langwies startet. Die Strecke ist auf dieser Karte eingezeichnet. Dabei überwindet man etwa 1400 Tiefenmeter, hauptsächlich auf ansprechenden Trails. Unterwegs passiert man den Grünsee und den Weiler Strassberg. Gemütlich, mit einigen Pausen dauert die Abfahrt um 100 Minuten.
Ab Langwies könnte man nach Arosa hochstrampeln, wir nehmen für die doch etwa 400 Höhenmeter aber lieber die Rhätische Bahn. Die Fahrt dauert ungefähr zwanzig Minuten.
Ab dem Aroser Bahnhof fahren wir jeweils mit der Pendelbahn zur Mittelstation Weisshorn hoch, von dort mit dem Bike zum Hörnli Express und schliesslich mit der Urdenbahn aufs Urdenfürggli. Ab dem Urdenfürggli gibt es noch einmal 1300 Tiefenmeter ausschliesslich auf Trails. Die letzte Etappe ab dem Urdenfürggli schlägt noch einmal mit einer Stunde Fahrzeit zu Buche.
Drei Dinge gefallen mir an dieser Tour besonders gut:
- Trails: Der Spassanteil ist sehr hoch. Geschätzt 70% der Abfahrten finden auf Single-Trails statt. Von technisch bis sehr flowig ist alles dabei.
- Landschaft: Das Gelände ist sehr abwechslungsreich. Seen, Schluchten, sanfte Alpweiden und alpine Abschnitte finden sich.
- Transportmittel: Der Mix der Verkehrsmittel ist gross, so fährt man mit dem Bus und Zug, mit Standseilbahnen und Pendelbahnen sowie einer Gondelbahn.
Da die Sommer-Winter-Vergleichsbilder Anklang fanden, habe ich dies auch für diesen Bericht umgesetzt.