21/23.06.2024 Mini Roadtripp Meribel - Courchevel - Courmayeur
Verfasst: 23.06.2024, 23:45
Was ist das eigentlich für ein jämmerlicher Sommer. Jetzt werden die Tage schon wieder kürzer, dabei hatte Sommer für mich noch gar nicht richtig angefangen. Der ganze Regen machte aber insbesondere diese Woche echt zu reden. Es war ein ganz gewöhnlicher Freitag und ich war auf dem Weg zur Arbeit. Jeden Morgen muss ich auf dem Weg von meinem Haus zum Bahnhof eine Brücke überqueren. Ein Blick runter zeigte oh oh, da ist aber viel Wasser. Ohne über weiteres nachzudenken stieg ich in den Zug und fuhr zur Arbeit. Beim passieren der Kipferschlucht war das Spektakel echt krass. Wassermassen krachten nur so das Tal abwärts. Naja, eigentlich ist es auch noch nicht so besonders. Das kommt durchaus mal vor dass die Vispa Hochwasser führt.
Auf der Arbeit erreicht mir dann ein Video das zeigt wie gerade ein Murgang vor dem Dorfeingang runter stürzt. Ok, jetzt wird spannend. Die Bahnstrecke scheint jedoch komplett verschont zu sein. Das später erreicht mich die Nachricht dass der Bahnverkehr im unteren Mattertal eingestellt wird, die Strasse scheint geöffnet zu sein wenn die Bahn nicht fährt, fahren halt Busse. Dann ruft mich eine Kollegin an, die in Beig arbeitet und meint sie würde jetzt mit dem Auto nach Hause fahren, ob ich mitkommen wollen. Danach würden auch zwischen Täsch und Zermatt keine Züge mehr fahren. Da für mich eine wichtige Sitzung vor mir stand und ich ein optimistischer Mensch bin, lehnte ich dankend ab die Züge werden bestimmt, auch nach einem kurzen Unterbruch wieder fahren. Bei der Sitzung schaute ich immer wieder aus dem Fenster und Regen wurde immer stärker, ich wurde also doch etwas nervös. Am Ende der Sitzung sagte ich dass ich jetzt nach Hause gehen würde nicht dass die Strasse auch noch zu machen, doch genau in dem Moment ist in Stalden ein Jahrgang über die Strasse gekommen. Das war's also erst mal für nach Hause zu kommen. Im Verlauf des Tages wurde es immer schlimmer und ich wusste dass ich heute nicht nach Hause komme. Was also tun? Ich könnte zu meiner Mutter oder zu meinem Vater. Bei meiner Mutter, die mittlerweile in Bern wohnt. Wollte ich aber nicht unbedingt hin, da ich in letzter Zeit gerade sehr oft da war und im nächsten Wochenende wieder sein werde. Nach Wengen zu meinem Dad wollte ich auch nicht unbedingt, weil ich nicht wusste was ich dort machen soll. Ich kam auf die spontane Idee, mit dem Auto irgendwohin hinzufahren. Also fuhr ich schnell mit dem Zug nach Sion, ging etwas shoppen bis das Auto frei war und fuhr los. Eigentlich wollte ich nach Val Thorens um dort die aktuellen Baustellen zu besichtigen. Ich fuhr also über den Col de la Forclaz, durch Chamonix und weiter nach Megève. nach der Passhöhe von Megève führt die berühmte Strasse runter nach Albertville. Dort habe ich dann irgendwo am Strassenrand gepennt. Der genaue Verlauf erkläre ich euch hier nun in Bildern. Etwa auf der Mitte zwischen Megève und Albertville auf der berühmten engen Strasse halte ich an einem Gebäude an, weil ich Müdigkeit verspüre. Doch richtig gut schlafen kann man in dem Toyota Yaris nicht. Trotzdem versuche ich es zwischendurch erwache ich wegen vorbeifahrenden Autos. Und einmal erhalte ich (zum zweiten Mal im Tag) noch den Feueralarm zum Eindrücken. Ich wäre ja so gerne gegangen aber ich komm halt nicht rein. Um circa 2:30 Uhr bin ich plötzlich wieder hellwach und beschliesse loszufahren. In Albertville hat es schon mein Vater probleme mit den Kreiseln. Also hat mich erst recht genommen, da es auch noch finster war. Dies führte dazu dass ich an einem Kreisel dreimal vorbei fuhr und genau da war ein aggressives Pärchen das Auto stop machte und mir quasi fast vor die Motorhaube gerannt ist.. Ich hupe wütend und fuhr weiter. Den Plan nach Val Thorens zu fahren habe ich mittlerweile verworfen. Ich beschloss nach Meribel zu fahren. Dort war es natürlich noch dunkel, trotzdem ging ich jede Talstation anschauen. Dann fuhr ich über la Tanja nach Courchevel le Praz.
Auf der Arbeit erreicht mir dann ein Video das zeigt wie gerade ein Murgang vor dem Dorfeingang runter stürzt. Ok, jetzt wird spannend. Die Bahnstrecke scheint jedoch komplett verschont zu sein. Das später erreicht mich die Nachricht dass der Bahnverkehr im unteren Mattertal eingestellt wird, die Strasse scheint geöffnet zu sein wenn die Bahn nicht fährt, fahren halt Busse. Dann ruft mich eine Kollegin an, die in Beig arbeitet und meint sie würde jetzt mit dem Auto nach Hause fahren, ob ich mitkommen wollen. Danach würden auch zwischen Täsch und Zermatt keine Züge mehr fahren. Da für mich eine wichtige Sitzung vor mir stand und ich ein optimistischer Mensch bin, lehnte ich dankend ab die Züge werden bestimmt, auch nach einem kurzen Unterbruch wieder fahren. Bei der Sitzung schaute ich immer wieder aus dem Fenster und Regen wurde immer stärker, ich wurde also doch etwas nervös. Am Ende der Sitzung sagte ich dass ich jetzt nach Hause gehen würde nicht dass die Strasse auch noch zu machen, doch genau in dem Moment ist in Stalden ein Jahrgang über die Strasse gekommen. Das war's also erst mal für nach Hause zu kommen. Im Verlauf des Tages wurde es immer schlimmer und ich wusste dass ich heute nicht nach Hause komme. Was also tun? Ich könnte zu meiner Mutter oder zu meinem Vater. Bei meiner Mutter, die mittlerweile in Bern wohnt. Wollte ich aber nicht unbedingt hin, da ich in letzter Zeit gerade sehr oft da war und im nächsten Wochenende wieder sein werde. Nach Wengen zu meinem Dad wollte ich auch nicht unbedingt, weil ich nicht wusste was ich dort machen soll. Ich kam auf die spontane Idee, mit dem Auto irgendwohin hinzufahren. Also fuhr ich schnell mit dem Zug nach Sion, ging etwas shoppen bis das Auto frei war und fuhr los. Eigentlich wollte ich nach Val Thorens um dort die aktuellen Baustellen zu besichtigen. Ich fuhr also über den Col de la Forclaz, durch Chamonix und weiter nach Megève. nach der Passhöhe von Megève führt die berühmte Strasse runter nach Albertville. Dort habe ich dann irgendwo am Strassenrand gepennt. Der genaue Verlauf erkläre ich euch hier nun in Bildern. Etwa auf der Mitte zwischen Megève und Albertville auf der berühmten engen Strasse halte ich an einem Gebäude an, weil ich Müdigkeit verspüre. Doch richtig gut schlafen kann man in dem Toyota Yaris nicht. Trotzdem versuche ich es zwischendurch erwache ich wegen vorbeifahrenden Autos. Und einmal erhalte ich (zum zweiten Mal im Tag) noch den Feueralarm zum Eindrücken. Ich wäre ja so gerne gegangen aber ich komm halt nicht rein. Um circa 2:30 Uhr bin ich plötzlich wieder hellwach und beschliesse loszufahren. In Albertville hat es schon mein Vater probleme mit den Kreiseln. Also hat mich erst recht genommen, da es auch noch finster war. Dies führte dazu dass ich an einem Kreisel dreimal vorbei fuhr und genau da war ein aggressives Pärchen das Auto stop machte und mir quasi fast vor die Motorhaube gerannt ist.. Ich hupe wütend und fuhr weiter. Den Plan nach Val Thorens zu fahren habe ich mittlerweile verworfen. Ich beschloss nach Meribel zu fahren. Dort war es natürlich noch dunkel, trotzdem ging ich jede Talstation anschauen. Dann fuhr ich über la Tanja nach Courchevel le Praz.