Spazierfliegen 26.4.24
Verfasst: 26.04.2024, 12:16
Nach meinem Rippenbruch am Kaunertaler musste ich meine Aktivitäten total runterfahren. Auch sämtliche Flüge musste ich, soweit nicht sowieso wetterbedingt ausgefallen, absagen. Einzig ein kleiner Ausflug mit dem Zug ins Tessin lag noch drin, wobei ich tags darauf nach einer dummen Bewegung dann komplett ausfiel und mich über mehrere Tage kaum mehr bewegen konnte.
Sowas tut mir „Ranggifüdle“ wie immer psychisch nicht so gut, sodass meine Stimmung eher getrübt war die letzten Tage, umso mehr, als der neuerliche Skiausflug mit meinem Göttibueb ab kommenden Sonntag unter einem äusserst grossen Fragezeichen steht. Was tun? Autofahren geht ja. Dann müsste es, je nach Flugzeug und mit Bedacht eigentlich nun gehen. Also vereinbarte ich mit einem Freund, der im französischen Jura nahe der Schweizer Grenze wohnt, heute ein Mittagessen auf dem Flugplatz Bressaucourt. Doch auch dies sollte nicht klappen. Einerseits ist im Jura der Wind stark und die Wolkenbasis tief, teilweise sogar aufliegend, andererseits hatte der Freund sein Auto noch nicht wie geplant aus der Garage zurückerhalten (obwohl er Franzose ist, fluchte er über diese typischen Franzosen
). Aber nee. Das lasse ich mit jetzt nicht auch noch vermiesen!
Um 11 Uhr schiebe ich den AC4 in Kägiswil aus dem Hangar. Kurze Zeit später hebe ich ab. Statt nach Nordwesten geht es nach Osten: Die Föhnmauer hat sich bereits gebildet. Wunderbar, wie die weit runter der kürzliche Schnee noch geht. Mein Haus liegt noch oberhalb der Schneegrenze: Rigi Scheidegg. Hier ist der Föhn schon deutlich zu spüren. Meine Rippe macht sich bemerkbar. Sattel schneebedeckt. War vergangenen Winter selten so. Sihlsee: Zürisee: In Wangen-Lachen gelandet: Mittagessen: Edit 13.30 Uhr:
Nach dem Essen mach ich mich wieder auf den Weg. Weil man aus Lärmgründen zwischen 12 und 13.30 Uhr nicht auf der Piste 26 starten darf, geht es unüblich mit Rückenwind los. Blick zurück: Bachtel und ehemaliger Flugplatz Hasenstrick: Pfäffiker See: Flugplatz Speck. Landung nach nur 13min Flug: Für‘s Dessert: Edit 15 Uhr:
Kurz vor 14 Uhr mache ich mich wieder auf den Weg. Dübendorf TWR lässt mich direkt Richtung Zug crossen. Am Zugerberg hängen einige Gleitschirme. Zugersee: Weggis: Ich erfrage bei Alpnach TWR, ob ich ausnahmsweise mal eine Landung bei ihnen machen dürfe. Wird bewilligt. Turning final. Short final. Ich bin erst das zweite Mal überhaupt hier. Geht nur dank eines kleinen „Tricks“. Touch & Go. Und dann noch der Hüpfer nach Kägiswil. Schön war’s. Ich habe es sehr genossen. Die Rippe hat gut mitgemacht.
Um 11 Uhr schiebe ich den AC4 in Kägiswil aus dem Hangar. Kurze Zeit später hebe ich ab. Statt nach Nordwesten geht es nach Osten: Die Föhnmauer hat sich bereits gebildet. Wunderbar, wie die weit runter der kürzliche Schnee noch geht. Mein Haus liegt noch oberhalb der Schneegrenze: Rigi Scheidegg. Hier ist der Föhn schon deutlich zu spüren. Meine Rippe macht sich bemerkbar. Sattel schneebedeckt. War vergangenen Winter selten so. Sihlsee: Zürisee: In Wangen-Lachen gelandet: Mittagessen: Edit 13.30 Uhr:
Nach dem Essen mach ich mich wieder auf den Weg. Weil man aus Lärmgründen zwischen 12 und 13.30 Uhr nicht auf der Piste 26 starten darf, geht es unüblich mit Rückenwind los. Blick zurück: Bachtel und ehemaliger Flugplatz Hasenstrick: Pfäffiker See: Flugplatz Speck. Landung nach nur 13min Flug: Für‘s Dessert: Edit 15 Uhr:
Kurz vor 14 Uhr mache ich mich wieder auf den Weg. Dübendorf TWR lässt mich direkt Richtung Zug crossen. Am Zugerberg hängen einige Gleitschirme. Zugersee: Weggis: Ich erfrage bei Alpnach TWR, ob ich ausnahmsweise mal eine Landung bei ihnen machen dürfe. Wird bewilligt. Turning final. Short final. Ich bin erst das zweite Mal überhaupt hier. Geht nur dank eines kleinen „Tricks“. Touch & Go. Und dann noch der Hüpfer nach Kägiswil. Schön war’s. Ich habe es sehr genossen. Die Rippe hat gut mitgemacht.