Klettersteig Diavolo 9. Juli 2023
Verfasst: 04.04.2024, 19:43
Zum Anlass des Starts der Sommer-Challenge gibt's hier noch einen Bericht über den ersten der beiden Klettersteige, die ich letztes Jahr gemacht habe:
Nachdem ich mit meinem Sohn im Vorjahr 4 Klettersteige gemacht habe, passte der relativ einfache Klettersteig Diavolo (K2-3) bei Andermatt gut als Start-Klettersteig für die neue Sommersaison. Der Zugang ist schnell erreichbar in 20 Minuten vom Parkplatz und vom Ende des Klettersteigs kann man quer rüber zum Nätschen, um dort mit der EUB wieder herunterzukommen (was zudem ja in der graubündenCARD inkludiert ist).
Der Klettersteig beginnt beim Suworow-Denkmal in der Nähe der Teufelsbrücke.
Danach fängt es zuerst 70 Meter flach an:
Danach geht es ziemlich gemütlich hinauf. Es ist überall genügend Eisen drin, dass es gar kein Problem ist, hochzukommen.
Die Aussicht nach unten mit der Teufelsbrücke ist aber genial.
Und es geht weiter nach oben:
Die Aussicht wird immer besser:
Kurz vor Ende des Klettersteigs erreicht man das Gipfelbuch:
Aber es geht noch weiter hoch, bei der Fahne hat man es dann geschafft:
Aussicht nach Andermatt:
Und Aussicht auf den Rest des Gletschers auf dem Gemsstock:
Die Weg zurück zum Nätschen zieht sich dann schon etwas in die Länge, besonders, wenn man jemanden dabei hat, der nicht so gerne wandert.
War aber ganz gut für den Anfang. Klettersteig von der Technik her wenig anspruchsvoll, Aussicht genial!
Nachdem ich mit meinem Sohn im Vorjahr 4 Klettersteige gemacht habe, passte der relativ einfache Klettersteig Diavolo (K2-3) bei Andermatt gut als Start-Klettersteig für die neue Sommersaison. Der Zugang ist schnell erreichbar in 20 Minuten vom Parkplatz und vom Ende des Klettersteigs kann man quer rüber zum Nätschen, um dort mit der EUB wieder herunterzukommen (was zudem ja in der graubündenCARD inkludiert ist).
Der Klettersteig beginnt beim Suworow-Denkmal in der Nähe der Teufelsbrücke.
Danach fängt es zuerst 70 Meter flach an:
Danach geht es ziemlich gemütlich hinauf. Es ist überall genügend Eisen drin, dass es gar kein Problem ist, hochzukommen.
Die Aussicht nach unten mit der Teufelsbrücke ist aber genial.
Und es geht weiter nach oben:
Die Aussicht wird immer besser:
Kurz vor Ende des Klettersteigs erreicht man das Gipfelbuch:
Aber es geht noch weiter hoch, bei der Fahne hat man es dann geschafft:
Aussicht nach Andermatt:
Und Aussicht auf den Rest des Gletschers auf dem Gemsstock:
Die Weg zurück zum Nätschen zieht sich dann schon etwas in die Länge, besonders, wenn man jemanden dabei hat, der nicht so gerne wandert.
War aber ganz gut für den Anfang. Klettersteig von der Technik her wenig anspruchsvoll, Aussicht genial!