10.12.23: Madonna di Campiglio
Guten Morgen aus dem Val di Sole. Der Name scheint Programm zu werden. Unser beiden Erstbesuch in diesem Gebiet.
Für ein sonniges Gemüt sorgt auch das reichhaltige Frühstücksbuffet.
Edit 9.15 Uhr:
Wir starten auf der Alpe Daolasa.
DAS sind Pisten! Kein Vergleich zu den rumpligen Dingern von gestern. Perfekt planiert, perfekt präpariert. Das können die Italiener einfach! Und Netze spannen auch
Zum Aufwärmen die Little Grizzli:
Oha, schlechte Wahl. Eine 3SB-Gurke:
Aber für die Nera Marilleva 45% lohnt es sich:
Aber auch das ist Italien. Fürchterlich.
Edit 11 Uhr:
Schock! Der wichtige Verbindungslift Orso Bruno ist defekt. Wir sind eingeschlossen. Was nun? Ein geschlossener Ziehweg führt zurück zur Mittelstation der Daolasa-EUB. Wollen wir es wagen? Hat es genügend Naturschnee? Wir sehen ein paar Spuren und versuchen es auch. Rum um das Absperrnetz und hoffen, dass kein Carabinieri uns aufhält. Und das unsere Skis heil bleiben…. Tun sie. Yesss! Tag gerettet!
Zurück auf dem Monte Vigo. Das Bild täuscht, es ist sehr voll hier.
Dieses auch:
Nun erreichen wir Madonna di Campglio.
Weltcuphang:
Edit 12.30 Uhr:
Blick zum Pinzolo-Sektor:
Noch schnell mit der 4KSB Patascoss hoch…
…dann in den langen Pinzolo-Express.
Wie heisst der Gletscher da hinten?
Coole Bahn. Drei Sektionen ohne Umsteigen.
Im Pinzolo-Sektor geht es deutlich ruhiger zu und her, aber auch hier sind die Pisten oft hart-eisig und manchmal knollig. Kein Vergleich zu Ischgl.
Das Panorama auf dem dem Doss del Sabion ist irrsinnig schön!
Da wurde kürzlich ein Sessel durch eine EUB ersetzt. Deren unterirdischen Einstieg findet man aber kaum. Superdoof gemacht.
Blick Richtung Poebene. Viele Berge sind da nicht mehr.
Dolomiti di Brenta.
Nun geht’s auf den Rückweg nach Madonna di Campiglio. Wir haben noch viel vor.
In diese Richtung heisst die EUB „Campiglio-Express“
Edit 14.30 Uhr
Nun wechseln wir nach Grostè. Grauenhaftes Gewusel da oben…
…aber landschaftlich superschön.
Edit 16.15 Uhr:
Eine alte DSB hilft für etwas Ruhe:
Auch winterliche Ecken gibt es:
Auf dem Monte Spinale:
Das neuste Modell auf dem Monte Spolverino.
Auch ein lustiges Modell:
Der Tag neigt sich dem Ende zu:
Und noch ein Oldtimer:
So, nach 8 Stunden ohne Unterbruch machen wir die letzte Fahrt.
Fazit:
- Das mit dem Wetter ist perfekt aufgegangen.
- Das Skigebiet ist megalässig und abwechslungsreich.
- Viel zu viele Leute.
- Viel zu harte Pisten.