Seit etwa 4 Monaten habe ich auch ein Elektroauto (Opel Astra E) und habe die Entscheidung die Entscheidung für ein E-Auto nie bereut, im Gegenteil.
Gerade wir als Touristen in den Alpen fahren ja oft Passstaßen oder andere Bergstraßen rauf und runter. Rein physikalisch gesehen kommt es mir inzwischen ziemlich idiotisch vor, die Höhenenergie beim Runterfahren in die Erwärmung der Bremsen umzuwandeln statt sie wie beim Elektroauto wieder zu speichern, um sie später wieder zu nutzen.
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 02.10.2024, 11:15
von ChristianK
Ich fahre jetzt im 3. Jahr E-Auto. Mein Argument pro E-Auto - es fährt sich so viel besser und entspannter als die Verbrenner die ich vorher hatte, dass ich auf keinen Fall wieder zurück wechseln werde.
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 16.10.2024, 22:07
von mafikS
Was Tanken für uns bedeutet:
1:30 bis 3:30min
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 19.10.2024, 21:44
von mafikS
Eine Überaschung für mich, da Allrad, Mildhybrid mit MiniAkku, pflegeleichte Oberflächen.
Wer kein Image braucht, der Platz reicht unddas Geld lieber für Jahresskipässe ausgeben will: https://www.auto-motor-und-sport.de/neu ... ration-v1/
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 19.10.2024, 21:44
von mafikS
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 19.10.2024, 22:54
von highlander
Martin_D hat geschrieben: 28.09.2024, 09:31
Seit etwa 4 Monaten habe ich auch ein Elektroauto (Opel Astra E) und habe die Entscheidung die Entscheidung für ein E-Auto nie bereut, im Gegenteil.
Gerade wir als Touristen in den Alpen fahren ja oft Passstaßen oder andere Bergstraßen rauf und runter. Rein physikalisch gesehen kommt es mir inzwischen ziemlich idiotisch vor, die Höhenenergie beim Runterfahren in die Erwärmung der Bremsen umzuwandeln statt sie wie beim Elektroauto wieder zu speichern, um sie später wieder zu nutzen.
Ich finde es ja ok, wenn für sich jemand diese Entscheidung getroffen hat...
Ich habe diese für mich noch nicht getroffen, und werde mir als nächstes Auto, weiterhin einen reinen Verbrenner zulegen ...
und würde es begrüßen, wenn hier einem eine solche Entscheidung nicht laufend schlecht geredet wird...
Die nachfolgenden Daten habe ich aus dem ADAC Test unter nachfolgenden Link. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/a ... -electric/
Hauptgrund 1 : fast immer noch doppelter Anschaffungspreis im Vergleich zum Verbrenner
Einen Astra mit reinem Verbrenner Motor bekomme ich zu dem halben Preis, des reinen E-Astras
und bei dem Verbrenner Sondermodell ist bereits alles drin, was man braucht
Hauptgrund 2 : die immer noch sehr geringe Reichweite der Astra E-Pkw.
Bei nur etwas mehr als 400km Reichweite muss man immer noch zu viel Kompromisse eingehen...
Maßstab ist bei mir die Strecke Rosenheim Rimini, der Klassiker Urlaubs Highway..
mit dem Verbrenner schafft man diese Strecke mit einer Tank Füllung..
Wenn die E-Autos dieses dann auch auf einmal schaffen, werde ich mir dieses erneut anschauen...
vorher nicht..
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 20.10.2024, 07:04
von Stäntn
Ein Aspekt wird hier bisher gar nicht aufgeführt, der bei meiner Kaufentscheidung stark gewichtet wird bzw. sogar ein KO Kriterium ist.
Und das wäre: Ich will KEIN „smartes“ Auto. Ich will möglichst wenig Software, wenig Elektronik. Navi und gut ist’s. Auf gar keinen Fall soll das Auto die Bremse selbständig betätigen können, was aber leider durch die ganzen EU Vorschriften im letzten Jahrzehnt quasi Vorschrift ist.
Hintergrund ist: ich fahr durch den Firmenwagen immer die neuesten Modelle, und egal welcher Hersteller bringen mich diese Assistenz Systeme in brenzlige Situationen. Mal schnell durch eine Lücke im Gegenverkehr links abbiegen -> Auto haut mitten auf der Kreuzung die Vollbremsung rein obwohl man schnell durch die Lücke will. Nur so ein Beispiel. Hab noch mehrere. So eine Scheiße!
Das Fass zum überlaufen bringt jetzt dieses nervtötende Gepiepse wenn man schneller wie die Verkehrszeichen Erkennung fährt. Das muss man also vor jedem Motorstart manuell deaktivieren. So eine Scheiße!
Auch die ganzen Abstands und spurhalte und wasweissich für Assistenten: will ich nicht, nerven und verschärfen teilweise die Gefahr. Wenn man alleine auf einer Passstraße „Idealline“ fährt drehen die komplett durch.
Was den Firmenwagen angeht komm ich aus der Nummer nicht raus, aber es nervt.
Was mein privates Auto angeht: Um all diese nervigen Systeme NICHT an Bord zu haben (ich Zahl doch nicht auch noch für was, was ich nicht will!) muss ich bzgl Zulassung und EU Vorschriften schon deutlich vor Bj. 2020 zurück gehen. Weniger Assistenz ist mehr.
Mich wundert; dass dieser Aspekt kaum beleuchtet wird. Für mich gerade im Testfahrt- und Kaufprozess entscheidend. Langfristig ist das wohl nicht zu verhindern (außer man pflegt einen Oldtimer), aber aktuell kommt mir kein Neuwagen in die Garage und auch kein Bj 2023.
Was das für die Antriebsart bedeutet, kann sich jeder ausmalen ich wäre da grundsätzlich offen, aber das Auto darf NICHT (zu) smart sein: keine Radarsensoren, keine Bremsassistenz. Rest bin ich offen.
Vom Typ her bin ich Vielfahrer - gerade deswegen.
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 20.10.2024, 07:40
von mafikS
Die Erlösung von Ihrem Weltschmerz, lieber Monsieur Stäntn:
Es reizt mich doch eher ein RAM, doch für den fehlt mir das Kleingeld Ferrari leider auch.
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 21.10.2024, 14:34
von snowplough(molotov)
Stäntn hat geschrieben: 20.10.2024, 07:04
Ein Aspekt wird hier bisher gar nicht aufgeführt, der bei meiner Kaufentscheidung stark gewichtet wird bzw. sogar ein KO Kriterium ist.
Und das wäre: Ich will KEIN „smartes“ Auto. Ich will möglichst wenig Software, wenig Elektronik. Navi und gut ist’s. Auf gar keinen Fall soll das Auto die Bremse selbständig betätigen können, was aber leider durch die ganzen EU Vorschriften im letzten Jahrzehnt quasi Vorschrift ist.
Hintergrund ist: ich fahr durch den Firmenwagen immer die neuesten Modelle, und egal welcher Hersteller bringen mich diese Assistenz Systeme in brenzlige Situationen. Mal schnell durch eine Lücke im Gegenverkehr links abbiegen -> Auto haut mitten auf der Kreuzung die Vollbremsung rein obwohl man schnell durch die Lücke will. Nur so ein Beispiel. Hab noch mehrere. So eine Scheiße!
Das Fass zum überlaufen bringt jetzt dieses nervtötende Gepiepse wenn man schneller wie die Verkehrszeichen Erkennung fährt. Das muss man also vor jedem Motorstart manuell deaktivieren. So eine Scheiße!
Auch die ganzen Abstands und spurhalte und wasweissich für Assistenten: will ich nicht, nerven und verschärfen teilweise die Gefahr. Wenn man alleine auf einer Passstraße „Idealline“ fährt drehen die komplett durch.
Was den Firmenwagen angeht komm ich aus der Nummer nicht raus, aber es nervt.
Was mein privates Auto angeht: Um all diese nervigen Systeme NICHT an Bord zu haben (ich Zahl doch nicht auch noch für was, was ich nicht will!) muss ich bzgl Zulassung und EU Vorschriften schon deutlich vor Bj. 2020 zurück gehen. Weniger Assistenz ist mehr.
Mich wundert; dass dieser Aspekt kaum beleuchtet wird. Für mich gerade im Testfahrt- und Kaufprozess entscheidend. Langfristig ist das wohl nicht zu verhindern (außer man pflegt einen Oldtimer), aber aktuell kommt mir kein Neuwagen in die Garage und auch kein Bj 2023.
Was das für die Antriebsart bedeutet, kann sich jeder ausmalen ich wäre da grundsätzlich offen, aber das Auto darf NICHT (zu) smart sein: keine Radarsensoren, keine Bremsassistenz. Rest bin ich offen.
Vom Typ her bin ich Vielfahrer - gerade deswegen.
Spannend, die meisten Firmenwagenfahrer sind wohl genau andersrum. Ohne den SChnickschnack aus dem Firmenwagen gehts fast gar nicht.
Hatte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass das in der Oberklasse auch so wild ist. Kann nur mit Erfahrungen aus nem Cupra mitsprechen, finde ich auch sehr nervig!
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 23.10.2024, 22:57
von Martin_D
Stäntn hat geschrieben: 20.10.2024, 07:04
Ein Aspekt wird hier bisher gar nicht aufgeführt, der bei meiner Kaufentscheidung stark gewichtet wird bzw. sogar ein KO Kriterium ist.
Und das wäre: Ich will KEIN „smartes“ Auto. Ich will möglichst wenig Software, wenig Elektronik. Navi und gut ist’s. Auf gar keinen Fall soll das Auto die Bremse selbständig betätigen können, was aber leider durch die ganzen EU Vorschriften im letzten Jahrzehnt quasi Vorschrift ist.
Hintergrund ist: ich fahr durch den Firmenwagen immer die neuesten Modelle, und egal welcher Hersteller bringen mich diese Assistenz Systeme in brenzlige Situationen. Mal schnell durch eine Lücke im Gegenverkehr links abbiegen -> Auto haut mitten auf der Kreuzung die Vollbremsung rein obwohl man schnell durch die Lücke will. Nur so ein Beispiel. Hab noch mehrere. So eine Scheiße!
Das Fass zum überlaufen bringt jetzt dieses nervtötende Gepiepse wenn man schneller wie die Verkehrszeichen Erkennung fährt. Das muss man also vor jedem Motorstart manuell deaktivieren. So eine Scheiße!
Auch die ganzen Abstands und spurhalte und wasweissich für Assistenten: will ich nicht, nerven und verschärfen teilweise die Gefahr. Wenn man alleine auf einer Passstraße „Idealline“ fährt drehen die komplett durch.
Was den Firmenwagen angeht komm ich aus der Nummer nicht raus, aber es nervt.
Was mein privates Auto angeht: Um all diese nervigen Systeme NICHT an Bord zu haben (ich Zahl doch nicht auch noch für was, was ich nicht will!) muss ich bzgl Zulassung und EU Vorschriften schon deutlich vor Bj. 2020 zurück gehen. Weniger Assistenz ist mehr.
Mich wundert; dass dieser Aspekt kaum beleuchtet wird. Für mich gerade im Testfahrt- und Kaufprozess entscheidend. Langfristig ist das wohl nicht zu verhindern (außer man pflegt einen Oldtimer), aber aktuell kommt mir kein Neuwagen in die Garage und auch kein Bj 2023.
Was das für die Antriebsart bedeutet, kann sich jeder ausmalen ich wäre da grundsätzlich offen, aber das Auto darf NICHT (zu) smart sein: keine Radarsensoren, keine Bremsassistenz. Rest bin ich offen.
Vom Typ her bin ich Vielfahrer - gerade deswegen.
Also bei mir ist es so:
Den Geschwindigkeitsregler ist zunächst passiv und bleibt passiv, wenn ich ihn nicht aktiviere.
Der Spurassistent kann beim Geradausfahren nerven, weil da ist er sehr empfindlich. Bei Bergstraßen habe ich nichts von ihm mitbekommen und ich bin im Sommerurlaub einige Bergstraßen gefahren und ich habe sicher nicht bei einer Linkskurvenserpentine vorbildlich die Außenlinie gewählt. Anscheinend ist dieser Assistent intelligent genug, dass er weiß, dass er bei Bergstraßen nur begrenzt Sinn macht und gibt deshalb Ruhe.
Wenn wir mal 15 - 20 Jahre in die Zukunft blicken, stellt sich die Frage, wie man mit dem hohen Verkaufsaufkommen umgeht. Ich gehe mal davon aus, dass das Verkehrsaufkommen nicht geringer wird, sondern eher steigen wird. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten:
(1) Man investiert extrem viel Geld in Ausbau und Erhalt der Straßeninfrastruktur.
(2) Man nimmt die vielen Staus in Kauf.
(3) Man setzt darauf, dass durch vernetztes Fahren mehr Autos pro Minute durch eine Straße kommen. Das geht natürlich nur, wenn man bei entsprechender Verkehrslage nur die Autos für diesen Straßenabschnitt zulässt, die auch vernetzt fahren können.
Welche der drei Möglichkeiten schlägst du vor ?
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 24.10.2024, 07:02
von Theo
Klar könnte man mit der 3 sehr viel errichen, aber es glauben nur die wenigsten daran dass man das tun wird. Nicht weil man nicht kann aondern weil man nicht will.
Gutes Beispiel wie es gehen sollte und es die 3 dann vollsutomatisch tun würdenohne dass man nanuell eingreifen jann: Wenn alle wo am Lötschberg vom Autozug runter fahren sich nacher verhalten wie gewünscht reduziert sich die Kapazität dort um die Hälfte. Nennt sich dann Verkehrsberuhigung.
Daher befürworte ich massiv Punkt 1), Erhalt und Ausbau kritischer Verkehrsinfrastruktur (Wumms nennt man das in der Ampel oder?). Aber hier könnten deutlich mehr smarte Lenkungs- und Steuerungswerkzeuge funktionieren: Wann wird wo welcher Fluss benötigt, und hier dann Smart werden was Ampelschaltungen, Verkehrsdichte, zeitliche Entzerrung und Verlagerung auf zB Schiene angeht. Also eine klare 1) und eine modifizierte 3), Fokus auf die Straße und nicht auf die Autos. Auch weil es wohl ein halbes Jahrhundert oder länger dauern wird, bis alle (!) Autos technisch soweit auf dem Stand sind. Heute fahren auch noch genug Oldtimer rum, dann gehe ich davon aus dass 2074 auch noch (Verbrenner und analoge) Autos Bj 2024 rumfahren. Zumindest ein paar, hält ja nix mehr so lange durch wie früher
Davon gehen ja viele aus, mir fehlt grad die Quelle wo ich das gelesen habe.
Dass sich 2) dann bessert weiß ich nicht. Aber es würde zumindest schritt halten mit dem Plus an Verkehrsaufkommen.
Daher befürworte ich massiv ...
dann gehe ich davon aus dass 2074 auch noch (Verbrenner und analoge) Autos Bj 2024 rumfahren.
Da hätte ich diverse Ideen..
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 24.10.2024, 18:02
von Theo
Wir leben in einer Computergesteuerten Welt, aber beim Autoverkehr ist das halt nicht der Fall, da bewegen sich zwar auch Computer aber es befehlen die Menschen.
Es ist im Prinzip auch so wie bei einer Seilbahn, die Automatisation ermöglicht uns FBM-Taktungen und Wechsel wie sie ein Mensch niemals durchführen könnte, so wie z.B. in der Mittelstation des GBJ 3 + 4 in Kaprun. Andrerseits könnte von der Technik her die Gondelgarage unserer Kombibahn 3 x so viele Gondeln raus bringen als dass sie es tut, aber eine Steuerung sagt halt warten und so stehen die hinteren Gondeln halt im Stau obwohl ich manuell wesentlich enger takten könnte.
Darum eben mein Einwand, denn die beste Technik wird uns nichts nützen wenn wir ihre Möglichkeiten dann nicht ausreizten dürfen.
Re: Alles rund ums Auto
Verfasst: 21.12.2024, 10:25
von mafikS
Wer etwas wirklich Nachhaltiges sucht mit dem man im Schnee (ohne Salz bitte) wirklich überall hnkommt und wem der Fiat Panda 4x4 inzwischen zu teuer ist...
Da hätte ich was in Wintertarnfarbe gefunden:
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?