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Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 04.03.2025, 19:43
von Vero69
hitparade hat geschrieben: 04.03.2025, 19:31 Zählen beim Icon Base Pass die Blackou Dates auch für die 5 Tage bei internationalen Gebieten?
Nein, bei den europäischen Gebieten gab es bis jetzt keine Blackout-Dates.
Dafür gibt es die Friends&Families Vergünstigung leider auch nicht.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 06.03.2025, 12:41
von sheridan
Jetzt wurde die Ikon-Website für 25/26 aktualisiert, der Base Pass ist bei $909. Verkauf ab 13.03. Wie schon erwähnt, ist Ischgl als Euro-Gebiet neu dabei.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 08.03.2025, 21:09
von fox_prefligh
Vero69 hat geschrieben: 04.03.2025, 16:48 Ich habe seit ca 5 Jahren den Base Pass.
Letztes Jahr hat die Verlängerung US$ 819 gekostet.

Normalerweise startet der Vorverkauf Mitte März, müsste also bald losgehen.
Musst du dir den Skipass dann immer im Skigebiet abholen oder bekommt man den Icon Pass aus den USA zugeschickt?
Ist der Pass im Vorverkauf günstiger?

Wenn man auf der Website in CAD kauft bekommt man den Base Pass für ~790€. Klingt interessant für nur Europa.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 08.03.2025, 22:41
von Vero69
fox_prefligh hat geschrieben: 08.03.2025, 21:09 Musst du dir den Skipass dann immer im Skigebiet abholen oder bekommt man den Icon Pass aus den USA zugeschickt?
Ist der Pass im Vorverkauf günstiger?
Wie es heute gemacht wird, weiss ich nicht. Ich habe meine Karte von einem Kanada Aufenthalt. Dazumal wurden keine Karten nach ausserhalb von Nordamerika verschickt.
Bevor ich die Karte hatte, musste ich jeweils mit ID/Pass an einen Schalter um eine lokale (Mehr)Tageskarte abzuholen.

Ja, meiner Meinung nach ist die Karte im Vorverkauf jeweils günstiger. Es passt ja gut, dass der US$ in letzter Zeit an Wert verloren hat.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 09.03.2025, 19:53
von sheridan
Antwort vom Support:
we only mail physical passes within the U.S. and Canada. Pass holders outside of the U.S. and Canada will be provided lift tickets at mountains outside of North America. Once you have purchased your Ikon Pass and received your confirmation by email, your Ikon Pass account is automatically in the system. For access to Chamonix Mont-Blanc Valley, Zermatt, St. Moritz, Dolomiti Superski, Kitzbühel, Ischgl, Niseko United, Thredbo, Mt Buller, Coronet Peak, The Remarkables, Mt Hutt, and Valle Nevado, simply present your ID at a ticket window for a day ticket. You may also visit a North American destination (with the exception of Cypress and RED Mountain) to have your hardcopy pass printed.
Etwas lästig, aber immerhin kann man den Pass so trotzdem nutzen.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 09.03.2025, 21:55
von Theo
Du musst aber wenn du im gleichen Gebiet fährst nicht jeden Tag neu zur Kasse. Bei uns kann man ( also die wo aus irgend einem Grund nicht direkt durch die Leser können ) je nach bedarf alle 7 am Stück beziehen und auf eine Key-Card laden lassen und das wird denke ich in den anderen Gebieten auch so sein.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 19.03.2025, 11:08
von Vero69
Auf der Ikon Homepage steht, dass es auch für Ischgl keine Blackout-Dates gäbe. Die Konzerte werden sogar noch extra erwähnt, ohne Hinweis auf Einschränkungen:
IMG_2025031911003987117.jpg
Bin ja gespannt, ob der Ikonpass dann an den Top of the Mountain Tagen gültig ist.
Graubünden Card und Snowcard Tirol benötigen dann ja jeweils einen teuren Aufpreis

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 19.03.2025, 16:21
von hch
Vero69 hat geschrieben: 19.03.2025, 11:08 Bin ja gespannt, ob der Ikonpass dann an den Top of the Mountain Tagen gültig ist.
Graubünden Card und Snowcard Tirol benötigen dann ja jeweils einen teuren Aufpreis
Nachdem er jetzt im Verkauf ist sollte es eigentlich im Kleingedruckten stehen wenn nicht. Wobei ich mit dem Ikon Pass und kleingedrucktem in Zermatt im Sommer 2020 schon so meine Erfahrungen gemacht habe. Aber seitdem steht dort dass Sommerski im Gegensatz zu den anderen Skigebieten nicht inkludiert ist.

Wenn es nicht drin ist sollte man das mal bei einem amerikanischen small claims court ausfechten, da gewinnt man sehr schnell "by default" wenn die Gegenseite keine teuren Anwälte hinschicken will. War in 2020 bei mir halt leider schwierig dorthin zu kommen..

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 29.03.2025, 05:33
von hitparade
Gespräch mit Mike Goar über die Europa-Expansion im Blick:

https://www.blick.ch/wirtschaft/anderma ... 28761.html

Eine Zusammenfassung:
Expansion und Investitionen in Europa
Vail Resorts verfolgt das Ziel, in Europa ein Netzwerk von Skigebieten aufzubauen, jedoch mit Bedacht: „Wir übernehmen keine Destination, nur um zu wachsen“, betont Goar. Nach der Schweiz sollen auch in Italien, Frankreich und Österreich weitere Skigebiete hinzukommen.

Um die Attraktivität der bestehenden Gebiete zu steigern, investiert Vail Resorts massiv:

Andermatt: 50 Millionen Franken bis Ende des Jahres für Bahnen, Beschneiung und Gastronomie, weitere 60 Millionen in den kommenden Jahren.

Crans-Montana: 30 Millionen Franken für Modernisierung.

Das Unternehmen möchte damit auch potenzielle neue Partner überzeugen, dass eine Übernahme durch Vail Resorts einen positiven Effekt auf die Destinationen hat.

Entwicklung der Gästezahlen
Offizielle Zahlen zu den Besucherströmen veröffentlicht Vail Resorts nicht. Laut Seilbahnen Schweiz legten die Skier-Days (Tageseintritte) in Crans-Montana nach der Übernahme leicht auf 536'000 zu. In Andermatt-Sedrun sollen sie in den letzten zwei Jahren gesunken sein, wobei interne Quellen von rund 500'000 Skier-Days sprechen.

Strategie für den Epic Pass und neue Partnerschaften
Der Epic Pass, ein Skipass für mehrere Destinationen weltweit, ermöglicht aktuell den Zugang zu sechs europäischen Partner-Skigebieten, darunter Les 3 Vallées (Frankreich), Skirama Dolomiti (Italien) und Arlberg (Österreich). Allerdings ist die Nutzung in Europa auf wenige Tage pro Destination begrenzt.

Trotz des wachsenden Interesses in Europa gibt es derzeit keinen eigenständigen Epic Pass für den europäischen Markt. Der Hauptgrund: Das Angebot sei noch nicht breit genug. Gleichzeitig verzeichnete Vail Resorts im letzten Winter erstmals einen Rückgang der Epic-Pass-Verkäufe auf 2,3 Millionen. Zudem verlor die Aktie in den letzten zwölf Monaten 28 % an Wert, was den Druck auf eine erfolgreiche Expansion in Europa erhöht.

Jüngst konnte Vail die Partnerschaft mit Verbier 4 Vallées ausbauen, wodurch Epic-Pass-Inhaber dort im kommenden Winter bessere Zugangsbedingungen erhalten. Goar sieht die Zukunft in Multi-Resort-Pässen, lehnt jedoch dynamische Preismodelle ab: „Die Gäste sollen genau wissen, wie viel ein Skitag kostet.“

Persönlicher Einsatz von Mike Goar
Goar besucht regelmäßig Skigebiete, um mögliche Übernahmen oder Kooperationen auszuloten. In Crans-Montana verhandelte er erfolgreich mit dem früheren Besitzer, dem tschechischen Milliardär Radovan Vítek. Er fordert auch seine Angestellten auf, selbst Ski zu fahren, um das Produkt besser zu verstehen.

Trotz seines Alters denkt Goar nicht an den Ruhestand. Sein Haus in Utah muss warten – er sieht seine Aufgabe in Europa als noch lange nicht abgeschlossen. In dieser Saison plant er rund 60 Skitage, trotz zahlreicher Videocalls mit der Firmenzentrale in Colorado und Geschäftsreisen.

Blick in die Zukunft
Goar ist skeptisch gegenüber Prognosen, wonach ein Skitag in der Schweiz in zehn Jahren 200 bis 300 Franken kosten könnte. Er glaubt nicht, dass es zu solchen Preissteigerungen kommen wird.

Mit einer klaren Strategie, hohen Investitionen und neuen Partnerschaften möchte Vail Resorts Europa als Wachstumsmarkt erschließen – mit Andermatt als weltweit wichtigstem Projekt.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 29.03.2025, 19:54
von sheridan
Immerhin sympathisch, wenn der Boss selber noch 60 Tage auf den Latten steht.

Da beim Epic Pass die Partnergebiete an Lodging geknüpft sind, sehe ich aktuell auch keinen Sinn in einem Euro Epic Pass. Sie müssten dafür erst 8-10 Gebiete zusammenkaufen.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 31.03.2025, 11:23
von Vero69
Habe heute versucht meinen Ikonpass in CAD$ zu verlängern (wäre billiger).
Hat bei mir trotz kanadischer Billing address leider nicht geklappt.
Allenfalls braucht es eine kanadische Kreditkarte?

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 31.03.2025, 12:37
von sheridan
Hat bei mir funktioniert mit Revolut.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 06.05.2025, 05:33
von hitparade
Blick berichtet darüber, dass Vail Resorts zu viel für die Schweizer Gebiete bezahlt hat:
https://www.blick.ch/wirtschaft/urner-f ... 41537.html

Cleverer Deal für die Urner – teures Desaster für Vail Resorts?

Die Übernahmen der Skigebiete Andermatt und Crans-Montana durch den US-Riesen Vail Resorts sorgen für hitzige Debatten – und könnten schwerwiegende Folgen für das Management haben. Der aktivistische Investor Taylor Schmidt wirft Vail vor, bei beiden Deals massiv überzahlt zu haben: Für die Mehrheit an Andermatt-Sedrun blätterte Vail rund 155 Millionen Dollar hin – bei einem operativen Gewinn von lediglich 2,6 Mio. Dollar. Das ist das 60-Fache des Gewinns, wo branchenüblich das 6- bis 12-Fache gezahlt wird.

Während Schmidt das als wirtschaftlichen Irrsinn kritisiert, freut sich vor allem Samih Sawiris: Der ägyptische Unternehmer hat nicht nur clever verkauft, sondern auch vereinbart, dass Vail über 70 Prozent des Kaufpreises wieder in die Destination investiert. Das stärkt nicht nur das Skigebiet, sondern auch die touristischen Immobilienprojekte in Andermatt – ein echter Gewinn für die Region.

Ganz anders sieht es im Wallis aus: Für Crans-Montana zahlte Vail fast 141 Millionen Dollar – bei einem operativen Gewinn von 5 Mio. Auch hier ist die Bewertung laut Schmidt viel zu hoch. Zudem wurden dort jahrelang kaum Investitionen getätigt, viele Bahnen sind veraltet. Der ehemalige Besitzer, der tschechische Milliardär Radovan Vítek, profitiert vom Deal – nicht aber die Destination selbst.

Für Schmidt steht fest: Das Management von Vail Resorts hat versagt. Er fordert den Rücktritt von CEO Kirsten Lynch und eine Rückbesinnung auf das Kerngeschäft in Nordamerika. Seiner Einschätzung nach droht den Aktionären durch die Schweizer Deals ein Verlust von 180 Millionen Dollar. Zudem habe Vail in den letzten Jahren rund zwei Milliarden Dollar in Resorts investiert – bei gleichzeitig sinkender Profitabilität und einem halbierten Börsenwert.

Der Konzern verteidigt sich: Man sehe große Wachstumspotenziale in der Schweiz und wolle durch Investitionen in Qualität und Kundenerlebnis langfristig profitieren.

Fazit: Während die Urner dank Sawiris und schlauer Verhandlungstaktik vom Vail-Einstieg profitieren, bleibt das Wallis mit einem Investitionsstau und vielen offenen Fragen zurück. Und bei Vail bahnt sich ein interner Machtkampf an, der weit über die Schweizer Alpen hinaus Wellen schlagen dürfte.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 06.05.2025, 06:59
von Theo
Ob der "beeinflussbare " Gewinn die richtige Zahl ist um zu rechnen sei mal dahingestellt, dass zu viel bezahlt wurde waren wir uns hier glaube ich von Anfang an alle einig.

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 06.05.2025, 07:24
von biofleisch
hitparade hat geschrieben: 29.03.2025, 05:33 Blick in die Zukunft
Goar ist skeptisch gegenüber Prognosen, wonach ein Skitag in der Schweiz in zehn Jahren 200 bis 300 Franken kosten könnte. Er glaubt nicht, dass es zu solchen Preissteigerungen kommen wird.
... das würde ich an seiner Stelle auch sagen... "niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen"... :ugeek:

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 09.05.2025, 17:38
von benjamin
Theo hat geschrieben: 06.05.2025, 06:59 Ob der "beeinflussbare " Gewinn die richtige Zahl ist um zu rechnen sei mal dahingestellt, dass zu viel bezahlt wurde waren wir uns hier glaube ich von Anfang an alle einig.
Hat Vail für Andermatt zu viel bezahlt? Das kommt wohl auf die Perspektive an.. Aktuell machen die Bergbahnen Verlust, aber das Resort ist im Aufbau und geht wohl zügig weiter. Nächste Stationen sind zwei Fünf-Sterne-Hotels: das Hotel Alpinist im Resort (250 Betten) und die Post Residences (ca. 100 Betten (ehemaliges Hotel Drei Konige im historischen Dorfkern), Und wenn man noch sagt, Andermatt war für Vail der Startpunkt für die Europaexpansion, da kann nochmals einen anderen Blickwinkel einnehmen (Sichtbarkeit als Investor).

Hier übrigens die Sicht des kritischen Investor, die dritte Datei ist die ausfürliche Präsentation seiner Argumente. Fast schon ein Rundumschlag gegen die Strategie von Vail. Er fordert auch ein Köpferollen.

https://www.lateapexpartners.com/vailadalta

Re: Epic- gegen Ikon-Pass in der Schweiz

Verfasst: 29.06.2025, 07:29
von hitparade
Vails Alpen Offensive gerät ins Stocken

Der Tages Anzeiger mit einem langen Artikel über Vail Resorts - Mike Goar ist mittlerweile nach USA zurückgekehrt.

https://www.tagesanzeiger.ch/crans-mont ... 8083281442

Zusammenfassung:
Vail Resorts in der Schweiz: Zwischen Expansion und Rückschlägen

In den Schweizer Alpen herrschte zunächst Besorgnis: Der US-amerikanische Skigigant Vail Resorts stieg überraschend in den Schweizer Wintertourismus ein und übernahm Andermatt (2022) sowie Crans-Montana (2023). Damit wuchs die Angst vor einer Kommerzialisierung à la USA – inklusive Massentourismus und Preisdruck. Doch inzwischen zeigt sich, dass Vail auch mit erheblichen eigenen Problemen kämpft.

Vails Probleme in den USA:
Im Heimatmarkt leidet Vail unter schlechter Infrastruktur, unzufriedenen Mitarbeitenden und einem Rückgang beim Verkauf des wichtigen Epic Pass. Die Aktie fiel, und im Mai 2025 wurde die Konzernchefin Kirsten Lynch ersetzt – ihr Vorgänger Rob Katz kehrte zurück.

Kritik von Investoren:
Der Investor Taylor Schmidt hält wenig von Vails Alpenstrategie. Er sieht den Rückzug vieler Amerikaner in ihre gewohnten Rocky-Mountains-Reviere und kritisiert die hohen Kaufpreise:
  • Crans-Montana: 141 Mio. Dollar für 5 Mio. operativen Gewinn
  • Andermatt: 155 Mio. Dollar für nur 2,6 Mio. Gewinn
Schmidt hält die Übernahmen für überteuert und glaubt nicht an eine schnelle Amortisation.

Fehlende Investitionspläne:
Vail hatte zwar Investitionen angekündigt (z. B. 30 Mio. Franken in Crans-Montana), aber konkrete langfristige Pläne fehlen. Zusätzlich ist Mike Goar, bisher Chef von Vail Schweiz, in die USA zurückgekehrt – ein weiteres Zeichen für Unsicherheit.

Strategiewechsel in Sicht?
Statt weiteren Übernahmen könnte Vail künftig verstärkt auf Kooperationen setzen – so wie die Konkurrenzfirma Alterra mit ihrem Ikon Pass. Erste Partnerschaften mit österreichischen Skigebieten wie Arlberg und Saalbach deuten darauf hin.

Schwacher Epic Pass in Europa:
Vails Epic Pass ist in Europa wenig attraktiv: Er kostet rund 860 Franken, bietet aber nur in zwei Skigebieten unlimitierten Zugang. Im Gegensatz dazu gewinnt der Magic Pass mit breiterem Angebot und günstigerem Preis (482 Franken für 100 Gebiete) immer mehr Kundschaft – vor allem in der Schweiz.

Fazit:
Vails grosse Alpenoffensive hat ihren Schrecken verloren. Der Konzern ist mit Problemen im Heimatmarkt beschäftigt, hat sich möglicherweise übernommen und muss seine Strategie überdenken. Die Angst vor einer "amerikanischen Übernahme" des Schweizer Wintersports scheint fürs Erste verflogen.