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Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 13.04.2026, 18:46
von Skitime
Die Förderkapazität ist das eine, der erhöhte Komfort das andere. In Kombination zieht das.
Und ein Monster ist es auch von der puren Größe. Breite Sessel, Breite Seilführung, riesige Berg- und Talstation. Für mich in dieser Kammer ist das alles etwas drüber.
Es wird so kommen, dann können wir es uns anschauen...
Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 13.04.2026, 18:50
von Skiwelt07
@Dachstein
Ich stimme dir ja in allen Belangen zu, außer dem letzten Satz, soweit ich weiß verlief der Schlepper nur bis etwas oberhalb Talstation DSB, also waren im unteren 1200p/h, im oberen 1400p/h, jetzt sind im unteren sowie oberen dann 2000p/h, die Addition beider Kapazitäten könntest du nur machen wenn sie auf ganzer Strecke parallel verliefen

Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 13.04.2026, 19:50
von Radim
Zudem die neue 6KSB/B wohl nur sehr selten mit volle 6 m/s fahren wird, dass verringert die Förderleistung noch weiter. Bei z.B. 4,5 m/s macht es dann nur noch 1500 P/h.
Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 13.04.2026, 20:16
von hch
Skiwelt07 hat geschrieben: 13.04.2026, 18:50
@Dachstein
Ich stimme dir ja in allen Belangen zu, außer dem letzten Satz, soweit ich weiß verlief der Schlepper nur bis etwas oberhalb Talstation DSB, also waren im unteren 1200p/h, im oberen 1400p/h, jetzt sind im unteren sowie oberen dann 2000p/h, die Addition beider Kapazitäten könntest du nur machen wenn sie auf ganzer Strecke parallel verliefen
Nein, die liefen größtenteils parallel. Der Schlepper begann weiter unten und endete auf der kleine Anhöhe am Ende des schwarzen Steilhanges.
Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 13.04.2026, 21:30
von Skitime
Radim hat geschrieben: 13.04.2026, 19:50
Zudem die neue 6KSB/B wohl nur sehr selten mit volle 6 m/s fahren wird, dass verringert die Förderleistung noch weiter. Bei z.B. 4,5 m/s macht es dann nur noch 1500 P/h.
Du meinst den Tiroler Sparmodus bei vollem Ticketpreis?
Stimmt...

Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 13.04.2026, 21:35
von Skiwelt07
hch hat geschrieben: 13.04.2026, 20:16
Skiwelt07 hat geschrieben: 13.04.2026, 18:50
@Dachstein
Ich stimme dir ja in allen Belangen zu, außer dem letzten Satz, soweit ich weiß verlief der Schlepper nur bis etwas oberhalb Talstation DSB, also waren im unteren 1200p/h, im oberen 1400p/h, jetzt sind im unteren sowie oberen dann 2000p/h, die Addition beider Kapazitäten könntest du nur machen wenn sie auf ganzer Strecke parallel verliefen
Nein, die liefen größtenteils parallel. Der Schlepper begann weiter unten und endete auf der kleine Anhöhe am Ende des schwarzen Steilhanges.
Oh, wusste nicht das der so weit rauf ging, war immer der Meinung dass der kurz überhalb der Talstation DSB endete, also kam man von da auch wieder zurück zum Halsmarter?
In diesem Fall stimmt die Rechnung natürlich aber auch nur für das Parallelstück, drüber und drunter nicht.
Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 14.04.2026, 07:30
von hch
Skiwelt07 hat geschrieben: 13.04.2026, 21:35
also kam man von da auch wieder zurück zum Halsmarter?
Ja. Fast zwangsläufig, denn der SL war ja deutlich älter als die DSB.
Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 14.04.2026, 07:31
von hch
Skitime hat geschrieben: 13.04.2026, 21:30
Du meinst den Tiroler Sparmodus bei vollem Ticketpreis?
Wäre immer noch doppelt so schnell wie vorher. Und der Glungezer ist nicht gerade für Wucherpreise bekannt.
Re: Neues am Glungezer
Verfasst: 14.04.2026, 11:32
von Dachstein
Die Fahrgeschwindigkeit hat nur indirekt mit Sparen zu tun. Klar, eine moderne KSB kann 6m/s fahren. Allerdings steigt dabei nicht nur der Stromverbrauch, sondern auch die Abnutzung an der Anlage - bei gleichzeitig kürzerer Zustiegs- und Ausstiegszeitfenster für die Fahrgäste - und das in einem Familienskigebiet.
Vom Publikum her meine ich, dass an den Hochfrequenztagen 4,2 bis 4,5m/s für einen flüssigen Betrieb gut sind. Zeitgleich sinkt die tatsächliche Förderleistung, wie Radim ja auch schon festgestellt hat. Gleichzeitig ist das aber immer noch deutlich schneller als die alte DSB.
Abhängig vom Kunden ist die schnellste Fahrgeschwindigkeit nicht jene, bei der die höchsten tatsächlichen Förderleistungen erzielt werden.
Im Grunde also Win - Win - Win.
Glück Auf!
Dachstein