Frankreich, top oder flop?

Nüllischnee
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Nüllischnee »

ski-chrigel hat geschrieben: 09.07.2024, 16:48 Was mich an Frankreich auch immer ärgert: trotz kostenloser Stornierungsmöglichkeit bei Booking buchen einem die französischen Hotels einfach mal ungefragt den ganzen oder einen Teilbetrag auf der Kreditkarte ab. Wenn man dann storniert, zahlt man die Bankgebühren und Währungsverluste. Sowas hatte ich in AT/IT noch nie.
Mit der richtigen Kredit- oder Debitkarte liegen da auch Währungsgewinne drin ;)
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Frans »

Turms hat geschrieben: 09.07.2024, 16:28 Na ja...Customer Service ist echt subjektiv glaube ich.
Keine Frage, ich hab auch in alle D-A-CH Länder und Italien negative Erfahrungen mit Kundenservices gehabt. Dabei gehen besondere Grüsse an Ski Arlberg raus! :twisted: Aber dennoch gab es so oder so immer wieder eine Lösung. In Frankreich? Keine Lösung. Frei nach dem Motto: Ce n'est pas mon problème.
Turms hat geschrieben: 09.07.2024, 16:28 Und ich weiß nicht wenn ich die Sprache könnte, ob es besser wäre.
Also persönlich finde ich es schon ziemlich frech, wenn man eine Lokalsprache als Tourist sprechen muss, damit man überhaupt höflich und korrekt bedient wird. Ich erwarte niemals, dass mein Gegenüber im Ausland perfektes Englisch spricht. Zur Not geht es auch mit Händen und Füssen. Aber ich erwarte schon, dass ich genauso fair behandelt werde, wie jede andere auch. Ich war schon in Länder wie Georgien, Aserbaidschan und Armenien skifahren, und da wurde ich auch nie irgendwo nachteilig behandelt, trotz Sprachbarriere. Aber bei den Franzosen ist das wohl anders, wo einfach überall und jederzeit Französisch erwartet wird und nichts anderes zählt. (Pauschalisiert ausgedruckt, natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, und hab ich auch in Frankreich positive Erfahrungen gemacht.)
Nüllischnee hat geschrieben: 09.07.2024, 17:00 Mit der richtigen Kredit- oder Debitkarte liegen da auch Währungsgewinne drin
In der Schweiz kaum möglich. Da gibt es nur seeeeehr weinige Banken die eine Karte herausgeben, wo wirklich keine Währungsaufschläge oder Gebühren versteckt sind. Ausserdem steckt auch im Wechselkurs von Mastercard oder Visa ein Aufschlag drin, im Vergleich zum EZB-Mittelkurs.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Skifahrer »

Frans hat geschrieben: 09.07.2024, 17:05 Dabei gehen besondere Grüsse an Ski Arlberg raus! :twisted:
Was war denn bei Dir?
Zuletzt geändert von Skifahrer am 09.07.2024, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Nüllischnee »

@Frans
Wenn sich der Wechselkurs verändert durchaus möglich und mit Neon bin ich bzgl. Kurs eigentlich ziemlich zufrieden.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von enviadi »

@Frans: Das ist natürlich sehr ärgerlich, keine Frage. Die Sache mit der Abbuchung kann aber m. E. überall passieren. Ich habe genau so einen Fall im Frühling erlebt bei einer Online-Buchung für eine Schiffsfahrt auf dem Walensee. Warum auch immer wurde der Betrag bei mir doppelt abgebucht und zwei Tickets auf einmal ausgestellt. Konnte bis jetzt nicht geklärt werden, da es aber nur um 15 CHF geht ist es mir den Aufwand auch nicht wert, das noch weiter zu verfolgen. Natürlich trotzdem ärgerlich.

Ich kann aus Frankreich halt wie gesagt nur Gegenteiliges berichten. Und ich bin wirklich sehr häufig dort. Vieles geht dort aus meiner Erfahrung sehr viel einfacher und unkomplizierter als im deutschsprachigen Raum. Aber wie ich schon schrieb, was die Sprache angeht sind die Franzosen sehr eigen. Ohne französisch sind sie extrem reserviert, aber wenn man die Sprache spricht, stehen einem alle Türen offen.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Theo »

Als Top oder Flop möchte ich Frankreich jetzt gar nicht bewerten sondern, einfach anders. Bei Italien geht es mir übrigens genau gleich, da merkt man selbst von Slowenien her kommend nach 20 Metern dass man die Grenze passiert hat und das auch dann wenn die Verkehrstafeln so viel Rost haben dass sie gar nicht mehr das sind.
Alle was da anders ist mag ich jetzt auch nicht so, aber was will man machen wenn einem gewisse Dinge dort halt gut gefallen? Akzeptieren oder nicht hin fahren und so schlecht dass ich nicht hin fahre oder dass ich mich damit nicht arrangieren kann kann es jetzt auch wieder nicht sein.
Ausserdem bin ich von hier aus in weniger als 2 Stunden in Chamonix und in knapp über 4 Stunden in Val Thorens und das sind dann halt auch Argumente.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von sheridan »

Stimmt schon, französisch zu sprechen ist ein echter Türöffner in Frankreich. Es gilt aber auch hier: der Ton macht die Musik. Das Minimalvokabular drauf zu haben zeigt, dass man einen gewissen Effort gibt. Das macht ganz oft schon den Unterschied. Englisch können relativ viele verstehen. Auch als Tipp, niemals fragen "sprechen sie xy", sondern immer: "sprechen sie ein bisschen xy". Das erste impliziert Native Speaker Level, das zweite A1/A2-Niveau, das ist ein himmelweiter Unterschied.

Bezüglich Buchung hatte ich auch schon mal einen Hänger bei Ticketcorner während dem Bezahlvorgang. Bin dann halt an die Kasse und kurz danach kam eine Bestätigungs-Email für den Online-Kauf :-( konnte den 2. Skipass zum Glück noch wieder an den Mann bringen.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von seilreiter »

Hallo Übrigens planen wir Sommerferien
und da sind wir tatsächlich in AT, Südtyrol, und Frankreich.

Eigentlich wollten wir nur Frankreich, doch da der Kollege in Serfaus weilt, nehmen wir noch paar Tage Südtirol mit. Ich bin gespannt wie die unterschiede sind. AT war ich schon paar mal, Südtirol nie.

Bereits bei der Planung war es einfach in Frankreich hier und da Camping zu finden für sehr günstige Preise. Und unser Standarthotelzimmer in Tignes für nur 250/Nacht (zwei Zimmer plus Terrasse mit privat whirlpool)

In Südtirol war das schon mal nicht so einfach.

Es gibt einen Camping bei Seis, der ist aber echt langweilig mit so parzellierten Plätzen. Noch schlimmer der in Covara.
Einen schönen im Wald gelegen fanden wir dann nördlich von Cortina.


Berichte von da werden natürlich folgen
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von ski-chrigel »

Zu Campingplätzen kann ich nichts sagen, da ich dort nie bin. Bei meinen Wohnmobiltouren mit einem ausgeliehenen Camper hatte ich in AT, IT und FR überall wild übernachtet und in allen drei Ländern keine Probleme gehabt. Das war aber noch weit vor dem Campingboom.

Aber zu 4*-Hotels kann ich auch nach diesen vier Tagen wieder bestätigen, was ich bisher erlebte: Frankreich hat einfach ein miserables Preis-Leistungsverhältnis. Wir bezahlten zwischen 180.- und 330.- pro Doppelzimmer. Immer ohne Mahlzeiten. Für dieses Geld bekomme in Nord- und Südtriol einfach viiiiiiiiiel mehr! Nebst Halbpension mit tollen Abendmenüs und grossem Frühstücksbuffet, vielleicht sogar noch eine Nachmittagsjause, und auch immer eine moderne und schöne Wellnessanlage. Nicht so abgeranztes Zeugs wie in Frankreich. Das ist einfach Fact und das kann man auch mit noch so gutem Französisch und nettem Lächeln nicht wegreden. Vermutlich gibt es einige Ausnahmen an französischen Hotels, die finden wir aber irgendwie nie. In AT und IT ist es umgekehrt. Ein Reinfall kann passieren, aber dann muss man schon Pech haben oder eindeutige Signale missachten.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von enviadi »

Was Camping anbelangt ist es in Frankreich so einfach, weil die Franzosen eine m. E. europaweit einmalige Camping-Infrastruktur aufweisen. Quasi jede Gemeinde besitzt einen eigenen Stellplatz, häufig sogar kostenlos. Die, die etwas kosten, sind meistens mit automatisierten Schranken ausgestattet, sodass man Tag und Nacht ein- und ausfahren kann. Einfach mit Karte für die gewünschte Dauer bezahlen und fertig. Das geht alles super spontan und ist sehr günstig. Campingplätze (von Gemeinden oder Privat) kommen noch in allen Preiskategorien dazu. Da findet man auch abends um acht noch irgendwo einen Platz. Alternativ ist Freistehen nach meiner Erfahrung ausser in den Touristenhochburgen zur Hauptsaison auch absolut kein Problem. Mir sind schon häufig Polizeistreifen abends begegnet, die manchmal dann kurz fragen, ob man plant, dort zu übernachten, teilweise geben sie noch Tipps, wo ein besserer Standort ist. "Camping verboten"-Schilder sind im Gebirge quasi inexistent.

In Italien geht es auch ganz gut mit dem Freistehen. In den deutschsprachigen Regionen ist es gerade seit dem Corona-Campingboom deutlich schwerer geworden. An immer mehr Orten gelten Nachtparkverbote für Campingfahrzeuge. Das alleine wäre noch nicht das Problem, aber es existiert leider keine vergleichbare Infrastruktur wie in Frankreich als adäquater Ersatz für die weggefallenen Plätze. Diejenigen, die eigentlich freistehen wollen, verschwinden ja nicht auf einmal. Automatisierte Stellplätze gibt es aber kaum und Campingplätze sind meist von gehobenem Standard, entsprechend teuer und ausser in der Nebensaison häufig frühzeitig ausgebucht. Zudem muss man sich dann nach Rezeptionszeiten und ggf. geschlossenen Schranken über Nacht richten. Das macht spontanes Übernachten, was das Camping aus meiner Sicht eben gerade so speziell macht, unnötig kompliziert. Im Tirol ist übernachten in Fahrzeugen ausserhalb von Campingplätzen grundsätzlich verboten und wird auch streng kontrolliert. Aus meiner Sicht vollkommen lächerlich, aber ich ziehe halt meine Konsequenz daraus und fahre dort nicht hin.

Es geht ja gar nicht darum, Geld zu sparen, sondern einfach die Freiheit in der Natur zu geniessen. Denke z. B. gerne zurück an zahlreiche Übernachtungen auf den französischen Alpenpässen mit Blick auf die Milchstrasse. In den Ostalpen ist das leider nicht möglich. Super ist es dagegen z. B. auf dem Simplon gelöst. Dort bezahlt man die Kurtaxe via QR-Code und darf dann dort freistehen. Da hat jeder was davon, die Gemeinden wie auch die Touristen.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von seilreiter »

Ja so kennen wir das. Wir fahren seit etwa 15 Jahren jeden Sommer nach Argentiere bei Chamonix. Quasi unsere Wahlheimat. Mal sind wir in der Ferienwohnung mal auf dem Camping, da wir das gerne machen. Und das ist so ein schöner Camping. Er hat alles und alles ist sauber.

Das war im Südtirol auf Anhieb ncht zu finden.

Was Hotels angeht ist klar. Rein Architektonisch ist Südtirol ein Paradies. Es gibt dort viele Objekte die mir gefallen da.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Frans »

ski-chrigel hat geschrieben: 09.07.2024, 20:56 Aber zu 4*-Hotels kann ich auch nach diesen vier Tagen wieder bestätigen, was ich bisher erlebte: Frankreich hat einfach ein miserables Preis-Leistungsverhältnis. Wir bezahlten zwischen 180.- und 330.- pro Doppelzimmer. Immer ohne Mahlzeiten. Für dieses Geld bekomme in Nord- und Südtriol einfach viiiiiiiiiel mehr! Nebst Halbpension mit tollen Abendmenüs und grossem Frühstücksbuffet, vielleicht sogar noch eine Nachmittagsjause, und auch immer eine moderne und schöne Wellnessanlage. Nicht so abgeranztes Zeugs wie in Frankreich.
Das kann ich nur bestätigen. Da bieten sogar Schweizer Hotels je nach Standort oder Saison mehr Leistung fürs Geld.
sheridan hat geschrieben: 09.07.2024, 19:02 Das Minimalvokabular drauf zu haben zeigt, dass man einen gewissen Effort gibt. Das macht ganz oft schon den Unterschied.
Für mich geht das in der Romandie in der Tat so auf, in Frankreich und Belgien (Wallonien) sehr unterschiedlich. Manchmal ja, manchmal erwartet man trotzdem eine echte konversation auf Französisch. Sobald man auf Englisch wechseln muss, ist die freundlichkeit zuende. Sowas ist mir sonstwo auf der Welt kaum vorgekommen.
sheridan hat geschrieben: 09.07.2024, 19:02 Bezüglich Buchung hatte ich auch schon mal einen Hänger bei Ticketcorner während dem Bezahlvorgang. Bin dann halt an die Kasse und kurz danach kam eine Bestätigungs-Email für den Online-Kauf :-( konnte den 2. Skipass zum Glück noch wieder an den Mann bringen.
Ticketcorner sowie Starjack sind aber recht unkompliziert. Wenn man ein Beleg vom Doppelkauf schickt, wird das Geld in so einem Fall ohne wenn und aber erstattet.
enviadi hat geschrieben: 09.07.2024, 17:43 Die Sache mit der Abbuchung kann aber m. E. überall passieren.
Völlig richtig. Aber wie man mit sowas umgeht, da trennt sich die Spreu vom Weizen. Geld einfach gar nicht auszahlen, weil man auf ein Französischen RIB besteht und anschliessend gar nicht mehr auf E-Mails antwortet, ist einfach inakzeptabel. Passt aber leider ins "Servicewüste Frankreich" Bild.
enviadi hat geschrieben: 09.07.2024, 17:43 Ich kann aus Frankreich halt wie gesagt nur Gegenteiliges berichten. Und ich bin wirklich sehr häufig dort. Vieles geht dort aus meiner Erfahrung sehr viel einfacher und unkomplizierter als im deutschsprachigen Raum.
Ersetze Frankreich für Skandinavien und ich wäre einverstanden. :P
Skifahrer hat geschrieben: 09.07.2024, 17:21 Was war denn bei Dir?
Eine ordentliche Story. Hab ich zum alten Zeiten noch aufm AFo gepostet. :)
Nüllischnee hat geschrieben: 09.07.2024, 17:42 Wenn sich der Wechselkurs verändert durchaus möglich und mit Neon bin ich bzgl. Kurs eigentlich ziemlich zufrieden.
Genau, Neon ist eben nur eine der sehr wenige Anbieter am Schweizer Markt die das so anbieten. Allerdings nur für Auslandszahlungen mit der Debitkarte, sobald du eine Überweisung vornimmst oder Bargeld im Ausland beziehst, ist das nicht mehr Gratis. (Oder du buchst dir das Premium-Paket, kostet dann aber auch 15 CHF pro Monat, was ich ganz schön viel für eine reine App-Lösung finde.) Da ist man als Kunde in Deutschland z.B. viel besser bedient, da werden dir kostenlose Kreditkarten nahezu hinterher geworfen, und haben im Ausland keine Aufschläge, nichtmal beim Bargeldbezug. Am Ende bleibt es aber immer ein reines Risikospiel mit direkte Abbuchungen von der Karte. Auch wenn du keine Gebühren hast, muss der Kurs grad für dich günstig verändern, damit du dann ein wenig 'Gewinn' mitnehmen kannst.

Thema Camping: Meine Eltern wollten seit unsere USA-Reise in 2001, gerne von Ferienhäuser auf Wohnwagen umstellen. Als Kind und Jugendliche hab ich somit einige Campingplätze in Europa gesehen. Frankreich hat in der Tat viele Plätze, aber bei weitem nicht immer mit viel Komfort. Schöne private Plätze mit ordentliche und vorallem saubere Sanitäranlagen, Restaurant, Pool oder See, waren im Sommer ebenfalls oft und früh ausgebucht. Besonders in Deutschland und Österreich bekam man viel schönere Stellplätze zugewiesen, die dann wirklich was taugten. Aber auch in der Schweiz waren wir auf einige schöne Campingplätze unterwegs, hatten dennoch nie das Level von Österreich. Italien war auch jeweils recht gut, aber die Stellplätze erheblich kleiner und dafür teurer. Das hat man sogar in Südtirol schon gespürt. Ich würde sogar behaupten, in Italien kommt es günstiger in Hotels zu übernachten als auf Campingplätze. Besonders wenn man Abschreibung und Unterhalt am Wohnwagen/Wohnmobil mit einkalkuliert, ist campen sogar erheblich teurer.

Aber was Campen angeht, kommt man in Europa allerdings nie an das Komfortlevel der Amerikaner ran. Diesbezüglich war ich als Kind mit USA als erste Campingurlaub auf schlag zu sehr verwöhnt. Da findet man überall etwas, grosse Stellplätze, Wohnmobile haben eigenen Anschluss auf Wasser und Abfluss, gehört ein ordentlichen Pool zum Standardaustattung, hat jeder Stellplatz Picknickbänke uvm.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von seilreiter »

Wir Zelteln nicht aus Kostengründen, sondern weil es uns gefällt. Und eben, das Zelt hat keine Wartungsgebühren. Wir stehen auf Campingplätze wo man kreuz und quer aufstellen kann. Etwas im Wald so. Nicht ein TCS-Camping à la Marin https://www.tcs.ch/de/camping-reisen/ca ... gersee.php
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von biofleisch »

sheridan hat geschrieben: 09.07.2024, 14:19 Kulinarisch (im Skigebiet) finde ich Frankreich besser als Österreich, wo es primär frittiertes ungesundes Zeugs gibt. Hotelrestaurants sind natürlich eine andere Kategorie.
Bitte? Das kann ich absolut nur genau Gegenteilig bestätigen. In FR (Skigebieten) bekommst du zu ganz überwiegenden Anteil fritiert. Wenn es "besser" sein soll, dann hast da gleich einen mindestens doppelt so hohen Preis. Wohingegen in Österreichischen Skigebieten (teilweise) echter Wettbewerb zwischen den Hütten gibt. In der Skiwelt beispielsweise hast du so viele Hütten, die sind sehr oft von von alteingessesenen Familien betrieben und wenn du da einen Apfelstrudel isst, dann ist der kein TK. Der ist wirklich selbst gemacht. Auch Schnitzel gibt es aus der Pfanne, wobei man da auch bei normalen Restaurants (leider) immer öfter auch fritiertes aufgetischt bekommt. Ganz abgesehen davon ist vieles, was es in Österreich gibt, jedoch in Fr nicht, prinzipiell nicht fritiert. Schweinebraten, Knödel, Kaiserschmarrn, Spätzle, Germknödel, Schupfnudel mit Kraut, etctpp.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von mafikS »

biofleisch hat geschrieben: 10.07.2024, 10:49
sheridan hat geschrieben: 09.07.2024, 14:19 Kulinarisch (im Skigebiet) finde ich Frankreich besser als Österreich, wo es primär frittiertes ungesundes Zeugs gibt. Hotelrestaurants sind natürlich eine andere Kategorie.
Wenn es "besser" sein soll, dann hast da gleich einen mindestens doppelt so hohen Preis.
Das stimmt, Meinen Erfahruingen nach ist es dann aber auch richtig gut/besser. Bei einem 30 bis 50% höherem Presi.

siehe hier:

viewtopic.php?p=18548#p18548

und hier:

viewtopic.php?p=16015#p16015
WAU! Meribel Ostermontag
viewtopic.php?p=18548#p18548


2023/24 Hintertux2x ,Ischgl,Feldberg,LaBresse,Wurmberg,Selva,3V,
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Turms »

Kulinarisch finde ich beide mittelmäßig. Mit Süd Tirol bestimmt nicht vergleichbar aber sonst entweder Österreich oder Frankreich, manchmal habe ich richtig gut gegessen, manchmal billig, manchmal total Flop, manchmal teuer...
Aber meine Meinung ist richtig subjektiv, weil ich immer mit den Kindern unterwegs bin, d.h. erste Priorität ist Nudeln-Pizza-Pommes. Außerdem ich kann den ganzen Tag Baguette mit Käse und Salami essen (mein Hautarzt wird nicht so begeistert sein, aber das mache ich nur im Urlaub)
Ein Plus für Frankreich, ist dass man bis e.g. Sherpa Skifahren kann, und von dort etwas günstigeres aber richtig leckeres finden.
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Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von enviadi »

Frans hat geschrieben: 10.07.2024, 09:45 Thema Camping: Meine Eltern wollten seit unsere USA-Reise in 2001, gerne von Ferienhäuser auf Wohnwagen umstellen. Als Kind und Jugendliche hab ich somit einige Campingplätze in Europa gesehen. Frankreich hat in der Tat viele Plätze, aber bei weitem nicht immer mit viel Komfort. Schöne private Plätze mit ordentliche und vorallem saubere Sanitäranlagen, Restaurant, Pool oder See, waren im Sommer ebenfalls oft und früh ausgebucht. Besonders in Deutschland und Österreich bekam man viel schönere Stellplätze zugewiesen, die dann wirklich was taugten. Aber auch in der Schweiz waren wir auf einige schöne Campingplätze unterwegs, hatten dennoch nie das Level von Österreich. Italien war auch jeweils recht gut, aber die Stellplätze erheblich kleiner und dafür teurer. Das hat man sogar in Südtirol schon gespürt. Ich würde sogar behaupten, in Italien kommt es günstiger in Hotels zu übernachten als auf Campingplätze. Besonders wenn man Abschreibung und Unterhalt am Wohnwagen/Wohnmobil mit einkalkuliert, ist campen sogar erheblich teurer.

Aber was Campen angeht, kommt man in Europa allerdings nie an das Komfortlevel der Amerikaner ran. Diesbezüglich war ich als Kind mit USA als erste Campingurlaub auf schlag zu sehr verwöhnt. Da findet man überall etwas, grosse Stellplätze, Wohnmobile haben eigenen Anschluss auf Wasser und Abfluss, gehört ein ordentlichen Pool zum Standardaustattung, hat jeder Stellplatz Picknickbänke uvm.
Aber Frans, das ist doch genau das was ich auch gesagt habe. ;-) Wenn du Komfort willst, bist du (auch beim Camping) in DE/AT/CH besser aufgehoben als in Frankreich. Also wenn du Campingplätze aufsuchst, die eben das ganze Programm haben mit Wellnessbereich, abgetrennten Parzellen, Kinderbetreuung, Fahrverbot von 22-7 Uhr etc. und wo du dann eine ganze Woche stehst.

Aber ich verstehe unter Camping halt eher das, was seilreiter auch beschrieben hat. Also alle paar Tage mal ein Campingplatz mit einer grossen Wiese, auf der man sich einfach irgendwo hinstellt, eine halbwegs saubere Dusche, zentrale Frischwasserversorgung und Grauwasserentsorgung und fertig, mehr brauche ich nicht. Da bist du in Frankreich ab 10 Euro pro Person dabei. Und genau diese Möglichkeit des "primitive camping", wie es im englischsprachigen Raum heisst, die fehlt halt in den genannten Regionen fast komplett und einfach irgendwo parken geht häufig auch nicht legal. Ich hatte jetzt gerade in knapp vier Wochen UK Übernachtungskosten von umgerechnet 200 Euro. Und viel wichtiger, die Freiheit meistens dort stehen zu können, wo es mir gefällt.

Hier, das ist für mich Camping und dafür liebe ich Frankreich:
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von sheridan »

biofleisch hat geschrieben: 10.07.2024, 10:49 Wohingegen in Österreichischen Skigebieten (teilweise) echter Wettbewerb zwischen den Hütten gibt.
Meine Gegenbeispiele sind alle österreichischen Gleschergebiete, die ich Ende April-Mai besucht habe (Hintertux, Stubai, Sölden, Kaprun, Kauni). Anscheinend herrscht dort keine Konkurrenz.

Positive Beispiele in Frankreich: 7 Laux, Auron, Montgenèvre, Pra Loup.

Sind natürlich immer einzelne Erfahrungswerte, aber meine Theorie ist schon, dass in Österreich Schnitzel, Pommes, Würste usw angeboten werden, weil es die Masse der anspruchslosen deutschen Kundschaft eben will. In Frankreich findet man sicher "Schnipo" nicht so häufig wie im deutschsprachigen Raum. Burger vielleicht noch.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von ski-chrigel »

Du darfst natürlich Gletscher-Massenrestaurants nicht als Massstab nehmen. Die sind ein Graus. In Österreich hat es viele ausgezeichnete privat geführte Hütten mit sehr gutem Essen.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von mic »

ski-chrigel hat geschrieben: 10.07.2024, 18:04 Du darfst natürlich Gletscher-Massenrestaurants nicht als Massstab nehmen. Die sind ein Graus. In Österreich hat es viele ausgezeichnete privat geführte Hütten mit sehr gutem Essen.
Es hat außerdem- zumindest wo wir schon Gletschern waren- auch Bedienrestaurants wo man für gutes Essen ordentlich Geld lassen kann.
Ihr werdet hier sicher never ever auf einen Nenner kommen. Stellt euch mal, vor alle würden an der selben Stelle urlauben. 😱
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von easyrider »

Zum eigentlichen Thema kann ich nichts Schlaues beitragen, da ich noch nie in Frankreich auf der Piste war.

ABER:
enviadi hat geschrieben: 10.07.2024, 12:00
20230907_200125.jpg
Ein schönes Hintergrundbild hast du auf deinem Computer (gehabt) ;)
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von enviadi »

easyrider hat geschrieben: 10.07.2024, 19:33 Ein schönes Hintergrundbild hast du auf deinem Computer (gehabt) ;)
Haha danke, ja der Ausblick kommt dir wahrscheinlich bekannt vor ;-)
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von LGH »

Ich finde es wirklich faszinierend und spannend, wie extrem die Erfahrungen und Empfindungen hier zum Teil voneinander abweichen.

Am meisten Einigkeit (und das sehe ich selbst auch so), scheint es bei dem Punkt zu geben: die Franzosen bekommen kein luxuriöses Wellness hin. Wo man mehrere Saunen zur Auswahl hat, und frische Tücher bereit liegen, und wenn möglich auch ein Teekännchen und Becher bereitstehen. Oft gibt‘s nur die eine Saunakabine, wo man immer wieder den Hotelier freundlich daran erinnern muss, diese zu der angegebenen Uhrzeit überhaupt einzuschalten.

In Frankreich ist alles etwas einfach… aber mich stört das meist nicht (auch wenn ich Luxus auch schätze). Aber meine Hotels in Frankreich wo ich bislang war, waren meist auch deutlich(!) günstiger als in AT und CH, und das Essen mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser. Jause gibt es aber tatsächlich nicht. (In CH ist das aber auch eher die Ausnahme?)

Die Skihütten in FR und CH gefallen mir in der Regel viel besser als in AT, wo ich mich immer schwer damit tue, überhaupt kleine, kuschelige Hütten zu finden, die nicht nach Massenabfertigung wirken. Vielleicht bin ich mit Ischgl und SFL in den falschen Gebieten unterwegs.

Pistenpräparation: für mich ganz klar CH > FR > AT. AT hat zwar mehr Schneelanzen (wobei FR da auch gut aufholt), nutzt sie aber oft seltsam.

Kundenservice: vielleicht bin ich ein Glückspilz, aber ich hatte bislang in allen Ländern noch nie was zu beanstanden. :-)

Wobei ich vor sehr langer Zeit ein besonders positives Erlebnis in Frankreich hatte: am Tag meiner Abreise hatte ich in einer Bäckerei meine Brille auf die Theke gelegt (weil sie beim Betreten angelaufen war). Und bemerkte es erst zu Hause. Da musste ich das Touristenbüro für die Telefonnummer kontaktieren (das war noch vor Google Maps), und dann die Bäckerei, welche sich bereit erklärte, mir die Brille nach Luxemburg zu verschicken. Mein Angebot, dass ich zumindest die Versandkosten rückerstatten möchte, haben sie abgelehnt. Und wie gesagt: das war nur eine Bäckerei, kein Hotel (zu dem man ja oft eine stärkere Bindung aufbaut).

Letzter Punkt: die Sprache als Türöffner. Ich erinnere mich, dass das vor 10-20 Jahren tatsächlich der Fall war. In Kleingebieten ist das vielleicht auch heute noch so. Aber zumindest in den 3V und den PDS sind die inzwischen so gewohnt, mit den Touristen englisch zu sprechen, dass es schon fast als exotisch gilt, französisch zu verwenden. Sehr oft haben wir in Hütten auf französisch bestellt, und wenn die später zum Tisch zurück kamen sind die wieder ins englische verfallen, weil sie vergaßen dass wir französisch können (und auch hören, dass wir untereinander eine andere Sprache benutzten).
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von Turms »

eine richtige Enttäuschung für mich in FR : Verleihmaterial
ich müsste zweimal Snowboardschuhe mieten , weil meine Kaputt waren , oder Schmerzen verursachten usw.
Die Qualität der Schuhe auf einer Skala von 1 bis 10 (wo 10 Top ist), in Flaine max 3, und in Avoriaz -3
Nur Skimium (Avoriaz) hatte relativ neue Schuhe. Alle andere Laden waren eine totale Katastrophe.
Avoriaz war ich bei drei Laden (inkl. Intersport) und die Schuhe war die schlimmste die ich gesehen habe.
Alt, fast kaputt. ohne innere Solen (?), und der Geruch ....pooooo...ich glaube den habe ich noch in meiner Nase. Ein hatte etwas , eine Flecke wie Kaugummi drinnen... K.A. was das wars.
In Flaine müsste ich die Socken danach wegschmeißen. Nach zweimal waschen, und viele zu viel Schu-Deo sie stanken noch richtig stark.

Ich weiß nicht ob in Österreich oder IT und CH besser ist, aber bis jetzt FR in diesem Thema war für mich total FLOP
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Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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Re: Frankreich, top oder flop?

Beitrag von ski-chrigel »

LGH hat geschrieben: 11.07.2024, 14:44 In CH ist das aber auch eher die Ausnahme?
Ja, aber es gibt sie.
Vielleicht bin ich mit Ischgl und SFL in den falschen Gebieten unterwegs.
Ja, bist Du. Selbst in Sölden gibt es mehrere urige kleine Hütten. zB. die Bratkartoffelalm.
Pistenpräparation: für mich ganz klar CH > FR > AT. AT hat zwar mehr Schneelanzen (wobei FR da auch gut aufholt), nutzt sie aber oft seltsam.
Das was ich in FR erlebt habe, war einfach unterirdisch. Am schlimmsten finde ich, dass es nicht selbstverständlich ist, dass jede Piste jeden Tag frisch präpariert wird und es sogar Listen gibt, welche gemacht wurden und welche nicht. Ganz abgesehen davon, dass schwarze Pisten oft gar nicht präpariert sind.
IT hast Du vergessen. Die sind die absoluten Spitzenreiter im Alpenraum. AT und CH sehe ich auf gleichem Niveau. Da gibt es Destinationen mit top Niveau, andere flop. Generell würde ich dieses Thema aber nicht so sehr landesspezifisch anschauen. Das kommt schon sehr aufs Skigebiet an.
und dann die Bäckerei, welche sich bereit erklärte, mir die Brille nach Luxemburg zu verschicken. Mein Angebot, dass ich zumindest die Versandkosten rückerstatten möchte, haben sie abgelehnt.
Gleiches hatte ich bei den Bergbahnen Leogang erlebt. Ein Gast fand meine Brille auf der Piste. Ich rief ohne Hoffnung am nächsten Tag an. Sie sandten sie mir ohne Kosten in die Schweiz. Ich schickte dann ein Nötli in einem Briefumschlag für die Kaffeekasse.
Sehr oft haben wir in Hütten auf französisch bestellt, und wenn die später zum Tisch zurück kamen sind die wieder ins englische verfallen, weil sie vergaßen dass wir französisch können (und auch hören, dass wir untereinander eine andere Sprache benutzten).
Das beruhigt mich jetzt. Genau dasselbe ist uns die letzten Tage in Chamonix und Tignes auch passiert. Ich dachte schon, mein Französisch sei derart schlecht, dass sie immer auf Englisch wechselten. Aber grundsätzlich ist es schon so, dass Franzosen ungern Englisch sprechen. Selbst am Funk im Flugverkehr wird fast immer Französisch gesprochen. Auf einigen Plätzen ist Englisch sogar verboten!
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