Neues in Flims-Laax-Falera

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ski-chrigel
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von ski-chrigel »

Der oben genannte Kadermitarbeiter gehört wohl eher nicht zur Kategorie „Stammtisch“. Aber vielleicht wissen sie es selber noch nicht, ob sie es schaffen und lassen daher mal die Zeichen auf grün für 2024/25 stehen.
2023/24:114Tg:29xLaax,25xKlewen,13.5xDolo,6xH’tux,4xTrentino,4xA’matt,2.5xIschgl,2.5xKauni,2xZ‘matt,2xSölden,2xDavos,2xEngadin,2xZi’arena,2xSFL,2xHochötz-Kühtai,2xPenken,1xLHA,1xGurgl.1xPitz,1xSHLF,1xKitzSkiwelt,1xKappl&See,1xSplügen-Heinzenberg,1xAirolo,1xBergeralm,1xImst,1xFrutt,0.5xHochzeiger
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snowmäx
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von snowmäx »

Dann ist wohl auf seit gestern schluss mit Grauberg. Wird laut einer Instagram Story bereits zurückgebaut…
snowmäx
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von snowmäx »

ski-chrigel hat geschrieben: 02.04.2024, 15:47 Der oben genannte Kadermitarbeiter gehört wohl eher nicht zur Kategorie „Stammtisch“. Aber vielleicht wissen sie es selber noch nicht, ob sie es schaffen und lassen daher mal die Zeichen auf grün für 2024/25 stehen.
Ich habe dazu im Osterbrief ( https://www.flims-cassons.ch/aktuell-1 ... index.html) des Vereins Pro Flims Cassons folgendes gefunden:
Über das Bauprogramm des FlemXpress’ wurde bereits mehrfach berichtet. Der Bau ist auf Kurs und die Eröffnung der weiteren Sektionen Startgels-Segnes sowie Segnes-Nagens Sura ist weiterhin für Dezember 2024/25 vorgesehen. Die Eröffnung der Sektion Segnes-Ils Cugns ist für die Sommersaison 2025 geplant.
Laut Verein stammen die Informationen vom Gemeindepräsident Martin Hug.

Könnte darauf hingedeutet, das sie versuchen im nächsten Winter den FlemXpress mit 4 Sektionen zu Optimieren. :D
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Südlicht »

Snowfarming @ Segnes - mal gespannt, wie lange es dauert, bis das wegtaut.
Die Graubergpiste könnte damit zur Saisoneröffnung 24/25 gesichert sein :)
Fabile
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Fabile »

snowmäx hat geschrieben: 02.04.2024, 23:51
ski-chrigel hat geschrieben: 02.04.2024, 15:47 Der oben genannte Kadermitarbeiter gehört wohl eher nicht zur Kategorie „Stammtisch“. Aber vielleicht wissen sie es selber noch nicht, ob sie es schaffen und lassen daher mal die Zeichen auf grün für 2024/25 stehen.
Ich habe dazu im Osterbrief ( https://www.flims-cassons.ch/aktuell-1 ... index.html) des Vereins Pro Flims Cassons folgendes gefunden:
Über das Bauprogramm des FlemXpress’ wurde bereits mehrfach berichtet. Der Bau ist auf Kurs und die Eröffnung der weiteren Sektionen Startgels-Segnes sowie Segnes-Nagens Sura ist weiterhin für Dezember 2024/25 vorgesehen. Die Eröffnung der Sektion Segnes-Ils Cugns ist für die Sommersaison 2025 geplant.

Laut Verein stammen die Informationen vom Gemeindepräsident Martin Hug.

Könnte darauf hingedeutet, das sie versuchen im nächsten Winter den FlemXpress mit 4 Sektionen zu Optimieren. :D
Wäre ja schon etwas dämlich. Man müsste diesen Sommer alles fertig bauen und im Winter die Sektion Cassons ruhen lassen. Bauen kann man dort nur im Sommer. Ich würde halt diese Sektion im Inselbetrieb laufen lassen.
Südlicht
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Südlicht »

Vermutlich haben sie im letzten Winter im Betrieb Erfahrungen gesammelt und sich Gedanken gemacht, wie sie die komplexe Station auf Segnes "von 0 auf 100" in die Wintersaison bekommen. Eine Wiederholung des Personaleinsatzes aus dem letzten Winter zur Gewährleistung des störungsfreien Betriebs wird man wohl keinen zweiten Winter brauchen können.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Ski-Tom »

Fabile hat geschrieben: 03.04.2024, 20:20 Wäre ja schon etwas dämlich. Man müsste diesen Sommer alles fertig bauen und im Winter die Sektion Cassons ruhen lassen. Bauen kann man dort nur im Sommer. Ich würde halt diese Sektion im Inselbetrieb laufen lassen.
Ich glaube nicht, dass die dort im Sommer alles fertig machen. Rohbau der Bergstation und vielleicht die Fundamente der Stützen. Wenn man wirklich Zeitdruck hat, kann man die Hütte mit Brettern dicht machen und drinnen im Winter weiterarbeiten. Glaube ich aber nicht. Ich denke die werden in zwei Jahren im Frühling den Endausbau machen um dann für den Sommer bereit zu sein. An Auffahrt und Pfingsten ist die oberste Sektion nun auch nicht so wichtig.

Ein Inselbetrieb ist nicht möglich. Es handelt sich hier ja nicht um eine klassische EUB mit separaten Plattformen pro Sektion. Es gibt auch keine Weiche um diese Sektion abzutrennen.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von ski-chrigel »

Der Cassons-Abschnitt ist ja hauptsächlich eine Sommerbahn. Es macht durchaus Sinn, diesen Sommer die Bahn zwar im Groben fertig zu bauen, aber die umfangreichen Innen- und Endausbauten, Elektronik, Einstellungen usw. erst im Frühling zu beenden. So hat man diesen Sommer mehr Bau-Kapazität für die anderen beiden Sektionen und eine weniger komplexe Anlage nächsten Winter. Die Eröffnung der letzten Sektion im Juli 2025 halte ich für optimal und würde ja auch zur angekündigten Einweihungsfeier passen.
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Fabile
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Fabile »

Ski-Tom hat geschrieben: 04.04.2024, 07:50
Fabile hat geschrieben: 03.04.2024, 20:20 Wäre ja schon etwas dämlich. Man müsste diesen Sommer alles fertig bauen und im Winter die Sektion Cassons ruhen lassen. Bauen kann man dort nur im Sommer. Ich würde halt diese Sektion im Inselbetrieb laufen lassen.
Ich glaube nicht, dass die dort im Sommer alles fertig machen. Rohbau der Bergstation und vielleicht die Fundamente der Stützen. Wenn man wirklich Zeitdruck hat, kann man die Hütte mit Brettern dicht machen und drinnen im Winter weiterarbeiten. Glaube ich aber nicht. Ich denke die werden in zwei Jahren im Frühling den Endausbau machen um dann für den Sommer bereit zu sein. An Auffahrt und Pfingsten ist die oberste Sektion nun auch nicht so wichtig.

Ein Inselbetrieb ist nicht möglich. Es handelt sich hier ja nicht um eine klassische EUB mit separaten Plattformen pro Sektion. Es gibt auch keine Weiche um diese Sektion abzutrennen.
Wieso soll sie keine Weiche haben? Die Gondeln für Gäste, die nur bis zur Segneshütte fahren, sollten ja wieder hochfahren können, ohne irgendwo eine Schlaufe zu drehen. Ausserdem muss man die Bahn abkoppeln können, Sturm, späterer Saisonbeginn usw. Ob eine Entloppelung in der Software vorgesehen ist, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht dämmert die Erkenntnis, dass die Komplexität zu gross werden könnte. Hat ja bei zwei Sektionen nicht geklappt und man praktizierte ein Eintürenkonzept. Vielleicht kommt es am Schluss wie bei Lavadinas, da hab ich den Drehmechanismus nie erleben können. Nicht weiter schlimm, nur schade für das viele Geld, dass dafür rausgeschmissen wurde.

Dass man im Winter weiterbauen kann, ist wohl auch eher ein frommer Wunsch. Die Bauarbeiter in Flims sind im Winter auf Kurzarbeit (Erni sowieso) und geniessen Ferien auf Staatskosten in Portugal und so. Zudem ist das Hochgebirge mit Schnee, Sturm, Kälte usw. Eine Strasse (?) gibt es auch nicht, also alles per Helikopter?! Im Frühling muss man warten, bis alles weitgehend schneefrei ist. Da wird dann der Zeitplan für einen Sommerbeginn sehr , sehr eng. War ja schon bei den esten zwei Sektionen so, dass es auf Winterbeginn sehr knapp wurde. Und der Winter 2022/23 war exterm schneearm. Vielleicht hat man aus der Vergangenheit gelernt......Wir können ja ein Tippspiel machen, wann die Sektion aufgeht :D und ob das Mehrtürenkonzept im kommenden Winter praktiziert werden wird
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Ski-Tom
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Ski-Tom »

Fabile hat geschrieben: 04.04.2024, 08:42
Ski-Tom hat geschrieben: 04.04.2024, 07:50
Fabile hat geschrieben: 03.04.2024, 20:20 Wäre ja schon etwas dämlich. Man müsste diesen Sommer alles fertig bauen und im Winter die Sektion Cassons ruhen lassen. Bauen kann man dort nur im Sommer. Ich würde halt diese Sektion im Inselbetrieb laufen lassen.
Ich glaube nicht, dass die dort im Sommer alles fertig machen. Rohbau der Bergstation und vielleicht die Fundamente der Stützen. Wenn man wirklich Zeitdruck hat, kann man die Hütte mit Brettern dicht machen und drinnen im Winter weiterarbeiten. Glaube ich aber nicht. Ich denke die werden in zwei Jahren im Frühling den Endausbau machen um dann für den Sommer bereit zu sein. An Auffahrt und Pfingsten ist die oberste Sektion nun auch nicht so wichtig.

Ein Inselbetrieb ist nicht möglich. Es handelt sich hier ja nicht um eine klassische EUB mit separaten Plattformen pro Sektion. Es gibt auch keine Weiche um diese Sektion abzutrennen.
Wieso soll sie keine Weiche haben?
Weil es so in den Plänen ist.
Die Gondeln für Gäste, die nur bis zur Segneshütte fahren, sollten ja wieder hochfahren können, ohne irgendwo eine Schlaufe zu drehen.
Genau so ist es aber in den Plänen. Eine Gondel welche von Cassons kommt muss einmal durch die komplette Station um wieder Richtung Cassons fahren zu können. Gleich wie bei den bereits gebauten Station wird es auch in Segnes nur an den Ausfahrten eine Wendeschlaufe geben.
Ausserdem muss man die Bahn abkoppeln können, Sturm, späterer Saisonbeginn usw.
Was bedeutet abkoppeln? Isoliert betreiben oder stilllegen?

Isoliert betreiben geht nicht, stilllegen schon.
Ob eine Koppelung in der Software vorgesehen ist, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht dämmert die Erkenntnis, dass die Komplexität zu gross werden könnte. Hat ja bei zwei Sektionen nicht geklappt und man praktizierte ein Eintürenkonzept.
Eine Koppelung von was?
Dass man im Winter weiterbauen kann, ist wohl auch eher ein frommer Wunsch. Die Bauarbeiter in Flims sind im Winter auf Kurzarbeit (Erni sowieso) und geniessen Ferien auf Staatskosten in Portugal und so. Zudem ist das Hochgebirge mit Schnee, Sturm, Kälte usw. Eine Strasse (?) gibt es auch nicht, also alles per Helikopter?! Im Frühling muss man warten, bis alles weitgehend schneefrei ist. Da wird dann der Zeitplan für einen Sommerbeginn sehr , sehr eng. War ja schon bei den esten zwei Sektionen so, dass es auf Winterbeginn sehr knapp wurde. Und der Winter 2022/23 war exterm schneearm. Vielleicht hat man aus der Vergangenheit gelernt......Wir können ja ein Tippspiel machen, wann die Sektion aufgeht :D
Wenn der Rohbau vor Wintereinbruch nicht fertig ist, machst du da oben nichts mehr. In wie fern also die Bauarbeiter von Erni relevant ist, ist mir schleierhaft. Es geht dann um die Bahntechnik und da sind andere Arbeiter relevant.
Die Bergstation am Cassons ist die einfachste des gesamten Projekts. Sogar noch etwas schlichter gehalten als die in Nagens. Auf dem Cassons hat es keine Weiche, kein Depot für Gondeln. Es hat 2 Ausstiegstüren und zwei Einstiegstüren und ein Klo gibt es da auch noch.

Da es keine Strasse gibt, muss man auch nicht darauf warten, bis diese Schneefrei ist. Wieso auch? Entweder gibt es eine Bauseilbahn oder man macht alles mit dem Helikopter. So oder so muss man nicht darauf warten bis alles Schneefrei ist.
Zuletzt geändert von Ski-Tom am 04.04.2024, 09:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von enviadi »

ski-chrigel hat geschrieben: 04.04.2024, 08:19 Der Cassons-Abschnitt ist ja hauptsächlich eine Sommerbahn. Es macht durchaus Sinn, diesen Sommer die Bahn zwar im Groben fertig zu bauen, aber die umfangreichen Innen- und Endausbauten, Elektronik, Einstellungen usw. erst im Frühling zu beenden. So hat man diesen Sommer mehr Bau-Kapazität für die anderen beiden Sektionen und eine weniger komplexe Anlage nächsten Winter. Die Eröffnung der letzten Sektion im Juli 2025 halte ich für optimal und würde ja auch zur angekündigten Einweihungsfeier passen.
Sehe ich genau gleich. Auch aus Marketing-Sicht ist eine Eröffnung im Sommer cleverer. Denn wie wir inzwischen alle (teils am eigenen Leib) erfahren haben, spielt das Betriebsprinzip seine Vorteile bei grossem Andrang im Winter nicht aus. Die endgültige Fertigstellung im Sommer zu feiern und entsprechend zu vermarkten, wenn man die Neuheit von ihrer Schokoladenseite präsentieren kann, ist da wesentlich schlauer. Nach dem Motto "schaut her, jetzt ist unsere Anlage fertig, funktioniert alles ohne Probleme, also drückt auf die Knöpfe und sagt eurer eigenen Kabine, wo sie hinfahren soll". Bis zu diesem Zeitpunkt kann man immer noch argumentieren, man sei noch in der Erprobungsphase und es sei ja noch nicht alles fertig.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Fabile »

Bahnen in den Alpen werden meist im Sommerhalbjahr gebaut. Da Gurtner und seine Mannen die Mayonnaise stets neu erfinden wollen, würde mich ein Wintersusbau nicht wundern.

Meine Begeisterung für die neue Bahn hält sich, vor allem wegen den Kosten, noch in Grenzen. Wir werden sehen, die Horden von Asiaten werden sicher in Flims einfallen, um auf den Cassions zu fahren.

Man kann ja dort ein paar ToiTois aufstellen. Ursprünglich war ja mehr geplant, hat man aus Kostengründen gestrichen.
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ski-chrigel
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von ski-chrigel »

Fabile hat geschrieben: 04.04.2024, 08:42 Wieso soll sie keine Weiche haben? Die Gondeln für Gäste, die nur bis zur Segneshütte fahren, sollten ja wieder hochfahren können, ohne irgendwo eine Schlaufe zu drehen. Ausserdem muss man die Bahn abkoppeln können, Sturm, späterer Saisonbeginn usw. Ob eine Entloppelung in der Software vorgesehen ist, steht auf einem anderen Blatt.
Inselbetrieb geht nicht, abstellen schon. Hier nochmals zum Studieren:
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Ski-Tom »

Fabile hat geschrieben: 04.04.2024, 10:15 Bahnen in den Alpen werden meist im Sommerhalbjahr gebaut. Da Gurtner und seine Mannen die Mayonnaise stets neu erfinden wollen, würde mich ein Wintersusbau nicht wundern.
Keine Ahnung wieso du dich so auf den Winterausbau eingeschossen hast. Das ist die eine Option, die andere ist der Ausbau im Frühjahr. Und das die meisten Bahnen im Herbst fertig gebaut hat, hat neben den Temperaturen einen ganz anderen wichtigen Grund. Wenn die Bahn für die Wintersaison gedacht ist, dann wird sie halt auch mit allen möglichen Mitteln im Herbst fertiggestellt. Damit sie für die Wintersaison bereitsteht.
Meine Begeisterung für die neue Bahn hält sich, vor allem wegen den Kosten, noch in Grenzen. Wir werden sehen, die Horden von Asiaten werden sicher in Flims einfallen, um auf den Cassions zu fahren.
Dann wäre es aber die falsche Bahn, dafür war ja mal die 100er Pendelbahn gedacht, die zum Glück nicht gekommen ist.
Man kann ja dort ein paar ToiTois aufstellen. Ursprünglich war ja mehr geplant, hat man aus Kostengründen gestrichen.
Soweit ich informiert bin, waren das nicht nur Kostengründe sondern auch Einwände von Umweltschutzverbänden. Das Besucherzentrum bei der Segneshütte zu behalten geht für mich völlig in Ordnung.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von snowmäx »

Die Cassons AG, die Gemeinde Flims und die Weisse Arena AG (WAG) arbeiten intensiv an diesem Thema. Wie bereits im Weihnachtsbrief erwähnt, soll das Besucherzentrum am Standort Stenna/Talstation Flims entstehen. Damit können Synergien genutzt und Kosten gespart werden. Als mögliche Trägerschaft ist die Stiftung Pro Flims vorgesehen. Das Besucherzentrum wird unter dem Titel "Mountain Secrets" über die Naturwunder unserer Destination informieren, d.h. von der Ruinaulta über den Caumasee bis zu den Tschingelhörnern werden Interessierte viel Spannendes erfahren. An der Gemeindeversammlung vom 13. Mai 2024 wird der Gemeindevorstand mehr dazu berichten.
Wieder aus dem Osterbrief. Ich würde dies so deuten, dass man das Besucherzentrum aus Segnes und Cassons komplett weglässt und ins Stenna Zentrum verlegt. Wie seht ihr das?
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Ski-Tom »

snowmäx hat geschrieben: 04.04.2024, 10:46
Die Cassons AG, die Gemeinde Flims und die Weisse Arena AG (WAG) arbeiten intensiv an diesem Thema. Wie bereits im Weihnachtsbrief erwähnt, soll das Besucherzentrum am Standort Stenna/Talstation Flims entstehen. Damit können Synergien genutzt und Kosten gespart werden. Als mögliche Trägerschaft ist die Stiftung Pro Flims vorgesehen. Das Besucherzentrum wird unter dem Titel "Mountain Secrets" über die Naturwunder unserer Destination informieren, d.h. von der Ruinaulta über den Caumasee bis zu den Tschingelhörnern werden Interessierte viel Spannendes erfahren. An der Gemeindeversammlung vom 13. Mai 2024 wird der Gemeindevorstand mehr dazu berichten.
Wieder aus dem Osterbrief. Ich würde dies so deuten, dass man das Besucherzentrum aus Segnes und Cassons komplett weglässt und ins Stenna Zentrum verlegt. Wie seht ihr das?
Ich würde das so deuten, dass bei Segnes nur der bestehende Pavillon weiterbetrieben wird aber nichts zusätzliches gebaut wird. Ich nehme nicht an, dass sie den Pavillon abreisen. Am 13. Mai bin ich zufällig gerade in Flims, aber ich werde den Abend wohl lieber mit Rotwein und Capuns verbringen anstatt an einer Gemeindeversammlung zuzuschauen an der ich dann nicht mal abstimmen darf.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von ski-chrigel »

Im Tal finde ich das deutlich weniger attraktiv als am Berg. Ob Segnes oder Ils Cugns wäre egal.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Fabile »

Ski-Tom hat geschrieben: 04.04.2024, 10:33
Fabile hat geschrieben: 04.04.2024, 10:15 Bahnen in den Alpen werden meist im Sommerhalbjahr gebaut. Da Gurtner und seine Mannen die Mayonnaise stets neu erfinden wollen, würde mich ein Wintersusbau nicht wundern.
Keine Ahnung wieso du dich so auf den Winterausbau eingeschossen hast. Das ist die eine Option, die andere ist der Ausbau im Frühjahr. Und das die meisten Bahnen im Herbst fertig gebaut hat, hat neben den Temperaturen einen ganz anderen wichtigen Grund. Wenn die Bahn für die Wintersaison gedacht ist, dann wird sie halt auch mit allen möglichen Mitteln im Herbst fertiggestellt. Damit sie für die Wintersaison bereitsteht.
Meine Begeisterung für die neue Bahn hält sich, vor allem wegen den Kosten, noch in Grenzen. Wir werden sehen, die Horden von Asiaten werden sicher in Flims einfallen, um auf den Cassions zu fahren.
Dann wäre es aber die falsche Bahn, dafür war ja mal die 100er Pendelbahn gedacht, die zum Glück nicht gekommen ist.
Man kann ja dort ein paar ToiTois aufstellen. Ursprünglich war ja mehr geplant, hat man aus Kostengründen gestrichen.
Soweit ich informiert bin, waren das nicht nur Kostengründe sondern auch Einwände von Umweltschutzverbänden. Das Besucherzentrum bei der Segneshütte zu behalten geht für mich völlig in Ordnung.
Ein wenig wehmütig schaut man da auf die Zeiten des Cassons-Bähnli, wo man auf Cassons was trinken und essen konnte und das herrliche Panorama geniessen durfte.

Dass die Pendelbahnen nicht gekommen sind, ist gut. War ja irgendwie ein Knorz mit Start hinter dem Arena-Express, damit man an den Häusern vorbei kommt. Der Flem Express ist allerdings eine Ableitung in dem Sinn, dass der Gast nicht aussteigen muss, bis er auf Cassons ist. Und die bessere Lösung, da Nagens wieder direkt erschlossen wird und die Graubergabfahrt ab der Segnes Hütte immer noch möglich ist. Hoffen wir mal, wann immer die Bahn fertig ist, dass sie auch im Winter nützlich sein wird und Leute ab Flims weg bekommt. Da viele Leute zu faul sein werden, zur Bahn hochzulaufen, wird sie bei Stosszeiten (hoffentlich) ein Geheimtipp bleiben.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von ski-chrigel »

Dass man auf Ils Cuns kein schönes Restaurant inkl. Besucherzentrum bauen darf, ist wirklich sehr schade, aber haben wir halt den ach so geschätzten Umweltverbänden zu verdanken. Und dass die Bahn nicht bis ganz nach oben geht, auch. Aber immer noch besser so, als ein jahrelanger Rechtsstreit und keine Bahn.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Fabile »

Dafür sollte man von Ils Cuns (wenn es dort ist, wo ich vermute) einen schönen Blick auf den sterbenden Segnesgletscher haben. Und ich würde die zweite Cassons Gondel vom Crap dorthin verfrachen und eine Buvette machen. Mit ein paar Holzbänken….träum
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Skipapi »

Fabile hat geschrieben: 04.04.2024, 08:42 Vielleicht kommt es am Schluss wie bei Lavadinas, da hab ich den Drehmechanismus nie erleben können. Nicht weiter schlimm, nur schade für das viele Geld, dass dafür rausgeschmissen wurde.
Ich habe diesen Winter den Drehmechanismus erstmals erlebt. Unnötig und Geld aus dem Fenster geschmissen, da bin ich Deiner Meinung, aber er funktioniert.
Ich denke auch die neue Bahn ist zu komplex und überambitioniert. Bin gespannt, ob es es beim Prototyp bleibt oder noch Folgeprojekte gibt.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Fabile »

Faiererweise muss man der Bahn (Flem) Zeit geben, bis man ein endgültiges Urteil fällen kann. Was man sich heute fragen kann, was die Alternative gewesen wäre? Und ob die dann deutlich billiger wäre? Dreimal umsteigen bis man auf dem Cassons wäre? Oder Nagens? Dann wäre im Winter der Arena Express die bequemere Variante. Als "Flimser" muss man zufrieden sein, Foppa noch dabei, Freeride bis Naraus und Heini Hemmi wieder möglich, viele Teilwanderstrecken wieder möglich mit dem Bike direkt nach Nagens und eine Alternative im Winter zum Arenaexpress. Hoffen müssen wir, dass die Bahn die WAG nicht finanziell ausblutet und kein Geld mehr für die Vorab-Gondel und Beschneiung im Gebiet Masegn da ist. Oder man die Bahn für ein paar Jahre aufpeppt. Das wäre dann bitter. Und alles dem alternden Gurtner über den Kopf wächst......
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Ski-Tom »

Es steht und fällt damit ob die Bahn im Betrieb wirklich kostengünstiger ist als eine klassische EUB.

Ausserdem muss man dann auch die entsprechenden Betriebszeiten bringen. Ich würde den diesjährigen Sommer jetzt mal nicht als Massstab nehmen. Nächstes Jahr darf es dann aber im September nicht wieder so eine Lücke geben!
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von Fabile »

Das müssen sie beim Flem Express hinbekommen:

Den 5-Türenbetrieb (oder 4 Türen, falls Cassons noch nicht fährt)
Die 6m/Sekunde
Die versprochene Förderleistung (als Entlastung für den Arena Express)
Die erweiterte Betriebszeit mit On demand (die hat man still und heimlich eingestampft)

Und ich würde mir halt an WAG's Stelle schon überlegen, ob man nicht doch (falls das geht) eine gepistete Piste ab Ils Cuns machen sollte, das würde die Frequenz generell ankurbeln und die Attraktivität vom Gesamtgebiet steigern.

Für eine reine Sommerbahn lohnt sich der ganze Aufwand nicht wirklich.
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Re: Neues in Flims-Laax-Falera

Beitrag von WackelPudding »

Die nominelle Kapazität von 1800p/h dürfte unter Nutzung der 5 Einstiegstüren sowie einer funktionierenden Reisendenlenkung (in der Theorie, es werden dennoch nie alle Gondeln voll) ohne größere Probleme erreichbar sein. Bei 10er-Gondeln wären das ja gerade mal drei Abfahrten pro Minute. Das erscheint mir mit der vorhandenen Infrastruktur händelbar.

Das Problem an einem Wintermorgen wird zweifelsohne die Zielwahl werden, da dadurch massiv Kapazität "vernichtet" wird.

Gerade an nachfragestarken Tagen dürfte die neue Direktverbindung nach Nagens Leute vom Arenaexpress abziehen. Diese konkurrieren dann aber im Tal bei den Abfahrten mit den Anfängern, die nach Foppa wollen sowie mit den Freeridern, die nach Cassons wollen. Hinzu werden sicher auch noch ein paar versprengte Hanseln kommen, die nach Stargels oder Segnes wollen und somit dringend benötigte Kapazität wegnehmen. Die tatsächliche Kapazität zum möglichen Hauptziel Nagens dürfte dadurch spürbar in den Keller gehen. Es ist abzuwarten, ob es den Bergbahnen gelingt, durch geeignete Reisendenlenkung diese Kapazität gewinnbringend an den Mann zu bringen und damit den Arenaexpress tatsächlich etwas zu entlasten, oder ob unreguliertes Chaos ausbricht. Ich hoffe ersteres, fürchte aber letzteres.

Der Vorteil, den das System beim Schwachlastbetrieb haben kann, nämlich die Vermeidung von Leerfahrten, wird bei Hochbetrieb zum Verhängnis. Hier werden unnötige "Leerfahrten", bzw. Fahrten mit geringer Gondelauslastung, zu den Sekundärzielen provoziert, die man bei einer Standardlösung einfach durch eine Stationsdurchfahrt mit Fahrgastwechsel lösen hätte können.

Dies setzt natürlich voraus, dass die Gondeln gut besetzt werden, keine Betriebsstörungen bestehen und am Berg keine Leute zusteigen wollen, sodass die Anzahl Gondeln am Ende auch ausreicht.

So spannend das neue System ist, so sehr stellt sich mir nach wie vor die Frage, ob das angesichts klammer Kassen bei den Bergbahnen sein musste, denn was wäre die Alternative gewesen?
Da Naraus lawinenbedingt dauerhaft nicht mehr zu halten war, wäre die naheliegendste Alternative eine Standard-EUB Flims-Foppa-Stargels-Segnes-Nagens (was aber natürlich auch schon technisch interessant ist) gewesen, welche man z.B. im Ast Segnes-Cassons durch eine PB hätte ergänzen können. So gäbe es - auch im Sommer - maximal einen Umstieg zu jedem Fahrtziel, was ich für vertretbar halte. In Schwachlasttagen hätte man mit reduzierter Anzahl FBM und/oder Geschwindigkeit sparen können.
Auch wenn dieses Setup auch nicht günstig geworden wäre, wäre dadurch im Bau sicherlich deutlich Geld im Vergleich zur angestrebten Ropetaxi-Lösung sparbar gewesen.

Was heute aber noch nicht beurteilbar ist, ob - selbstverständlich unter der naiven Annahme, dass das neue System tadellos funktioniert und somit den gleichen oder gar besseren Nutzen im Vergleich zur Standardlösung bringt - im täglichen Betrieb geringere Betriebskosten entstehen, die die höheren Investitionskosten über die Zeit amortisieren. Hier konkurrieren insbesondere die vermiedenen Leerfahrten in Schwachlastzeiten mit den zusätzlichen technischen Komponenten (Gondelmotoren, Weichen, Türen, etc.), die es bei einer "Standard-Lösung" nicht gegeben hätte.

Es bleibt also spannend ;-)
Ein abschließendes Fazit wird es erst in mehreren Jahren geben können.
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